Cartes-fiches

Marinella Cicculli
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Langue Deutsch
Niveau Collège
Crée / Actualisé 15.12.2013 / 20.06.2022
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Interventionen gegen starke Angst und Panik:

Bestimmung des Angstlevels und Sicherheit und Beruhigung vermitteln.

 

 

Interventionen gegen starke Angst und Panik:

Bestimmung des Angstlevels und Sicherheit und Beruhigung vermitteln.

- Bei der Person bleiben

- keine Anforderungen stellen

- die vom Betroffenen gewählte Strategie unterstützen

- ruhig sprechen

- emphatisch sein.

- Zuversicht vermitteln, das eine Lösung gefunden werden kann.

- sich der eigenen Besorgnis bewusst sein, das eigenen Übernehmen der Angst vermeiden.

 

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Medikamentöse Unterstützung:

 

Medikamentöse Unterstützung:

Verschiedene Medis dämpfen das Angstgefühl und heitern die Stimmung der Menschen auf, dies wirkt nicht auf die Ursache der Angst sondern überspielt diese nur, es kann aber helfen schwere Leidenszustände oder Kreisen durchzustehen oder mit pathologischen Angstzuständen zu leben.

 

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Hoffnung und Vertrauen:

 

 

Entspannungsübungen:

 

Hoffnung und Vertrauen:

Hoffnung, Glauben, Liebe, Mut, Erkenntnis und Demut sind oft Gegenkräfte zur Angst. Religiöse Menschen finden oft Kraft und Hilfe in ihrem Glauben. Es ist nicht die Hoffnung auf Heilung und Besserung sondern die Würde nicht zu verlieren.

 

Entspannungsübungen:

Das Prinzip ist dass die körperliche, muskuläre Entspannung auch eine seelische Entspannung und Beruhigung bewirkt und die Ängste abklingen.

Ein grosser Vorteil ist das der Betroffene aufgefordert ist aktiv mitzuarbeiten. Gute Erfahrungen werden mit Atemübungen, Muskelentspannungsübungen, autogenem Training, Musik, Joga, Meditation, Visualisierung und sportliche Betätigung gemacht.

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Ablenkung:

 

 

Direktes Tun:

 

Ablenkung:

Störende Situation meiden, vermindert die Angst nicht, schafft aber etwas Distanz.

 

Direktes Tun:

Die Pflegenden ermutigen den Pat. etwas zu erledigen dass seine volle Aufmerksamkeit erfordert und /oder beruhigen.

Ist die Angst eher unbegründet, ist Beruhigung die Intervention erster Wahl.

Hat ein Patient einen Entscheid zu fällen ist Unterstützung hilfreicher als Informationen.

Es ist nicht zu wenig nur nette Worte zur Beruhigung zu vermitteln, Patienten empfinden dies sehr hilfreich. Bei geistig behinderten ist Beruhigung durch Ablenkung oftmals das Mittel der Wahl.

 

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Unterstützung geben:

 

 

Selbstkontrolle des Patienten fördern;

 

Unterstützung geben:

Die Pflegenden zeigen die Unterstützung und Umsorgung, vermitteln verbal und averbal Nähe, nehme Anteil.

 

Selbstkontrolle des Patienten fördern;

Anleitung zur Entspannung geben.

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Beruhigung:

 

Voraussagungen machen:

 

Beruhigung:

Versuchen mit Personen die Angst haben, besorgt oder gestresst sind zu kommunizieren mit der Absicht, ihnen zu vermitteln das sie sich in Sicherheit befinden und sicherer sind als sie im Moment glauben oder befürchten. Ein wichtiger Weg zur Beruhigung ist auch Information. Die Schwierigkeit kann aber sein das der Pat. dadurch noch mehr Gefahren sieht.

 

Voraussagungen machen:

Zusicherung geben das sie sicherer sind als dass sie sich im Moment fühlen, optimistische, sicherheitsorientierte Informationen, kombiniert mit aussagen das es in Zukunft besser wird.

 

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Als Betroffene Angst zulassen, erkennen und aushalten:

Sich der Angst zu stellen ist allgemein eine anerkannte Voraussetzung der positiven Bewältigung.

Nach Peplau sollen wir die Angst erkennen und dem Patienten die Möglichkeit geben seine Gefühle auszudrücken. Sich der Angst zu stellen kann Angst reduzieren. Akzeptieren: das sie da ist, sich zu fragen woher sie kommt, was sie vielleicht zu sagen hat. Pat. schätzen es, wenn sie sich das von der Seele reden können.

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Geeignete Pflegeinterventionen:

 

 

Pflegerische Informationssammlung;

 

Geeignete Pflegeinterventionen:

Günstige Interventionen helfen Angst abzubauen, ungünstige Verhaltensmuster verdrängen diese.

 

Pflegerische Informationssammlung;

Patient erzählen nicht direkt davon, sind aber dankbar wenn wir es ansprechen, wichtig herauszufinden ist wie die Angstgefühle sind und wie die Copingstrategien sind.