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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 08.01.2020 / 23.07.2020
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Bei einem Manöver verletzt sich ein Crewmitgiied an der Wante am kleinen Zeh. Der Zeh steht im rechten Winkel vom Fuss ab. Wie helfen Sie dem Verletzten?

Hochlagern und kühlen. Verletzter Zeh an den 4. Zehen antapen. Verbinden.

Es sind keine besonderen Massnahmen nötig.

Der Fuss muss mit warmen Kompressen behandelt werden, damit die Schwellung abnimmt.

Da es sich um einen Knochenbruch handelt, muss sofort ärztliche Hilfe angefordert werden.

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Ein Crewmitglied wird unter Deck bei starkem Wellengang von bb nach stb geworfen und fällt auf die Schulter. Es hat starke Schmerzen in der Schulter und kann den Arm nicht mehr bewegen. Sie gehen von einer ausgekugelten Schulter aus. Wie gehen Sie vor?

Mit warmen Kompressen die Muskeln der verletzten Schulter entspannen und Schmerzmittel z.B. Ponstan oder Voltaren verabreichen. Die Schulter wird sich mit der Zeit von selbst wieder einrenken.

Schulter mit kühlen Kompressen behandeln, damit die Schwellung abnimmt. Schmerzmittel und Valium, falls vorhanden, verabreichen, um eine Entspannung der Muskeln zu erreichen. Das Gelenk renkt sich spontan wieder von selbst ein.

Die Schulter sollte so weit wie möglich bewegt werden, um die Verspannung der Muskeln und eine Versteifung des Gelenkes zu vermeiden. Schmerzmittel abgeben.

Erste Priorität: Schmerzbekämpfung mit Ponstan oder Voltaren. Verletzten auf den Boden legen. Fuss in die Achselhöhle stellen und mit stetigem, nicht ruckartigem Ziehen die Schulter einrenken. Danach Arm mit Armschlinge ruhig stellen.

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Ein Crewmitglied knickt mit dem Fuss ein. Er kann den Fuss zwar belasten, klagt aber über starke Schmerzen um den äusseren Knöchel. Der Fuss schwillt schnell stark an und wird blau. Sie vermuten eine Knöchelverstauchung. Was sind die zu treffenden Massnahmen?

Fuss hochlagern und kühlen. Ruhig stellen, mit einem Kompressionsverband - elastischer Binde verbinden.

Schmerzmittel verabreichen. Wichtig ist es, den Fuss zu bewegen, damit sich die Muskeln und das Gelenk nicht versteifen.

Damit der Bluterguss und die Schwellung schnellstmöglich abklingen, warme Kompressen auf den Fuss legen. Schmerzmittel verabreichen.

Damit die Schwellung und der Bluterguss abheilen können, Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente verabreichen, z.B. Ponstan oder Voltaren.

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Bei starkem Wellengang wird ein Crewmitglied mit dem Brustkorb gegen die Tischkante geschleudert. Er klagt über stechenden Schmerz in der Brust beim Atmen. Sie vermuten einen Rippenbruch. Wie gehen Sie vor?

Der Verletzte im Salon bequem hinlegen. Auf Schmerzmittel verzichten, da die Atmung beeinträchtigt wird.

Der Verletzte soll sich in der Rückenlage in die Koje legen. Straffer Kompressionsverband um den Brustkorb anlegen.

Verabreichen von schmerzstillenden und entzündungshemmenden Mitteln, z.B. Ponstan oder Voltaren. Bewegungen einschränken. Die Beschwerden bilden sich im Verlauf von 10 -14 Tagen zurück.

Damit die Lungentätigkeit durch die flache Atmung nicht eingeschränkt wird, muss sich der Verletzte genügend bewegen.

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Ein Crewmitglied fällt unglücklich auf die rechte Schulter. Die Verschiebung durch den Bruch des Schlüsselbeins kann klar ertastet werden. Wie sieht die erste Hilfe aus?

Ich lege den Verletzten in möglichst bequemer Lage in die Koje. Auf Schmerzmittel sollte verzichtet werden, da die Atmung beeinträchtigt wird.

Ruhigstellung des Armes und der Schulter mit Armschlaufe (Dreieckstuch). Schmerzbekämpfung mit Ponstan oder Voltaren. Der Bruch sollte von einem Arzt eingerichtet werden.

Ein Schlüsselbeinbruch ist sehr gefährlich. Eine ärztliche Behandlung ist unumgänglich.

Damit das gebrochene Schlüsselbein entlastet wird, muss der Verletzte in stabiler Seitenlage (auf der unverletzten Seite) hingelegt werden. Schmerzmittel verabreichen.

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Beim Getränke holen ist einem Crewmitglied der schwere Deckel der Kühltruhe auf die Finger der linken Hand gefallen. Die Finger sind stark gequetscht und es blutet. Am näch-sten Tag sind die Finger und die ganze Hand rot und sehr warm. Das Bewegen ist sehr schmerzhaft. Wie können Sie helfen?

 

Bei Quetschungen sind diese Symptome normal. Es ist keine spezielle Behandlung nötig. Gegen die Schmerzen gebe ich ein entzündungshemmendes Schmerzmittel.

Die Hand mit Salzwasser behandeln. Salzwasser hat eine desinfizierende Wirkung. Dann Wunde verbinden. Schmerzmittel verabreichen. Wenn keine Besserung eintritt, muss der Verletzte in ärztliche Behandlung.

Hand in Kamillentee (Kamillosan) baden. Mind. 3x täglich. Schmerzmittel abgeben.

Hand und Handgelenk ruhig stellen. Die Wunde desinfizieren, entzündungshemmendes Schmerzmittel und Antibiotika verabreichen. Wenn keine Besserung eintritt, muss der Verletzte in ärztliche Behandlung.

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Ein Crewmitglied wurde heftig gegen den Heckkorb geschleudert und beklagt sich nun über Rippenschmerzen beim Atmen. Sie nehmen an, dass es sich um eine gebrochene Rippe handelt. Was tun?

Sie legen warme Kompressen auf die Stelle um die Muskulatur zu entspannen.

Sie legen den Verletzten in der bequemst möglichen Lage auf sein Bett und geben ihm auf keinen Fall Schmerzmittel. Das wäre kontraindikativ.

Sie befreien den Verletzten von seinen Arbeiten an Bord und geben ihm entzündhemmende und schmerzstillende Mittel z.B. Ponstan.

Es sind keine speziellen Massnahmen nötig.

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Ein Crewmitglied verletzt sich am Finger. Der Finger schmerzt sehr und blutet. Sie vermuten einen offenen Bruch eines Fingergliedes. Was machen Sie?

Desinfizierendes Mittel auftragen. Finger nicht verbinden, damit die Wunde trocknen kann.

Desinfizieren der Wunde und ruhig stellen, ein Antibiotika verabreichen und schnellst möglich einen Arzt aufsuchen.

Wunde mit Süsswasser ausspühlen und mit einem Deckhandschuh Finger schützen.

Den Finger regelmässig bewegen, um der Gelenksteife vorzubeugen, ein Antibiotikum verabreichen.