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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 29.08.2019 / 03.09.2019
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Frage zu proximalen personalen Faktoren bei Diefendorff - was gehört nicht dazu?

A) Valenz

B) Selbstwirksamkeit

C) Werte

D) Affekt

E) Commitment

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Diefendorff & Chandler (2010): Motivating Employees, was trifft NICHT zu?

A) Distal-externale Einflüsse haben große Einflüsse auf proximal-persönliche Einflüsse

B) Distal-externale Einflüsse haben große Einflüsse auf proximal-externale Einflüsse

C) Distale-externale sowie proximal-externale Einflüsse auf Handlungsziele werden durch proximal-personale Einflüsse vermittelt

D) Bei distal-externalen Einflüssen handelt es sich um relativ stabile Umweltfaktoren, von denen angenommen wird, dass sie die Arbeitsmotivation beeinflussen

E) Hofstede unterscheidet 5 kulturelle Dimensionen

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Diefendorff & Chandler (2010): Motivating Employees, was trifft zu?

A) Das BAS-Motivationssystem geht mit Aktivitäten im rechten präfrontalen Cortex einher

B) Nach dem Konzept der proaktiven Persönlichkeit moderieren Ziele die Beziehung zwischen proaktiver Persönlichkeit und Verhalten

C) Stabile Differenzen im regulatorischen Fokus sind persönlichkeitsbasiert

D) Der Präventionsfokus hat als Ziel die Reduktion der Diskrepanz zwischen aktuellem und idealem Selbst

E) Fürsorgliche Eltern zu haben, kann in chronischem Aufstiegsfokus resultieren

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(WS 17/18) Steigerung der Arbeitsmotivation ist durch verschiedene Interventionen möglich. Welche ist dagegen eher ungeeignet bzw. kontraproduktiv?

A) Förderung der Aufmerksamkeitskontrolle (enhancing attention control)

B) Veränderung des Aufgabenrahmens (task framing)

C) Durchführung von Selbstmanagement-Trainings

D) Förderung der Selbstregulation (enhancing self-regulation strength)

E) Steigerung des extrinsischen Zielwerts (enhancing the extrinsic value of goals)

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(SS 18) Diefendorff und Chandler - Im Hinblick auf die Interventionsmöglichkeiten die es gibt, welche wäre eher Kontraproduktiv?

A) Steigerung des extrinsischen Zielwertes

B) Förderung der Selbstregulation

C) Veränderung des Aufgabenrahmens

D) Selbst-Management-Training

E) Förderung der Aufmerksamkeitskontrolle

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Abb. zur Selbstbestimmungstheorie. Man sollte angeben, in welcher Reihenfolge die fehlenden Begriffe ergänzt werden müssen, damit sie korrekt sind. Kontinuum ging von links (amotivation / external) nach rechts (intrinsic). Dazwischen fehlten A, B und C.

A) A= identifizierte Regulation, B= integrierte Regulation, C= introjizierte Regulation

B) A= introjizierte Regulation, B= identifizierte Regulation, C= integrierte Regulation

C) A= identifizierte Reg., B= introjizierte Reg., C= integrierte Reg.

D) A= introjizierte Reg., B= integrierte Reg., C= identifizierte Reg.

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(WS 17/18) Amotivation, intrinsische Motivation und die Unterformen der extr. Motivation spiegeln sich alle in unterschiedl. Gründen für das gezeigte Verhalten wider. Welche Gründe werden für die introjizierte Regulation genannt?

A) Selbstwertsteigerung durch das Verhalten

B) Wertschätzung des Verhaltens

C) Gehaltserhöhung durch das Verhalten

D) Interesse am Verhalten

E) Verinnerlichung der Wichtigkeit des Verhaltens für selbstgewählte Ziele und das eigene Wohlbefinden

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(SS 18) Was ist moderat kontrolliert? (Reihenfolge?)

A) extrinsisch

B) introjiziert

C) integriert

D) identifiziert

E) intrinsisch