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Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 26.08.2021 / 19.09.2021
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Aufbau Netzhaut 

 10 Pigmentschicht nennen: 

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1. Pigmentepithel

2. Schicht der Rezeptoren 

3. Äussere Grenzmembran 

4. Äussere Körnerschicht

5. Äussere Faserschicht

6. Innere Körnerschicht 

7. Innere Faserschicht 

8. Schicht der Ganglienzellen 

9. Nervenfaserschicht 

10. Innere Grenzmembran 

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Nenne ein Stäbchensehstoff: 

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Rhodopsin 

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Nenne drei Zapfensehstoffe: 

erythrolabes Photopsin (rotempfindlich)

chlorolabes Photopsin (grünempfindlich) 

cyanolabes Photopsin (blauempfindlich) 

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Nennen sie mir die wichtigsten Merkmale der Stäbchen: 

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- Anzahl 120mio 

- keine Farbempfindung 

- schwarz/ weiss sehen 

- verantwortlich in der Dämmerung oder Nacht 

- Sehschärfe ist stark reduziert da, in der Fovea keine Stäben vorhanden 

- reagieren bei 507nm am empfindlichsten 

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Nennen sie mir die wichtigsten Merkmale der Zapfen:

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- Tageslicht 

- Farbsehen (Blau, grün, rot,)

- 6.5 mio 

- zentrale sehschärfe in der fovea

- reagieren bei einer Wellenlänge von 555nm am empfindlichsten 

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Beschreibe das Purkinje-effekt: 

 

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das unterschiedliche Helligkeitsempfinden für Farben bei Tag und Nacht.

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Nennen sie die Fachbegriffe für Tagessehen, Dämmerungssehen und Nachtsehen

mit den bestimmten Sehrezeptoren:

Photopisches Sehen = Tagesehen = Zapfen 

Mesopisches Sehen = Dämmerungssehen = Stäben und Zapfen 

Skotopisches Sehen = Nachtsehen = Stäbchen 

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Nennen sie die maximale Empfindlichkeit der Zapfen und Stäbchen: 

(Wellenlänge) 

 

Stäbchen: Wellenlänge 507nm 

Zapfen : Wellenlänge 555nm 

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Beschreiben sie mir den Sehzyclus der Stäbechen: 

 

- Licht des Rhodopsin 

- Zerfall

- langsamer Wiederaufbau 

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Nennen sie mir die drei Querverbindungen zwischen den Sehrezeptoren: 

1. Horizontalzellen

2. Bipolarzellen

3. Amakrine Zellen 

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Nennen sie mir die drei Funktionen der Querverbindungen zwischen den Sehrezeptoren:

1. Horizontalzellen = Querverschaltung der Sehzellen, Kontrastverstärkung 

2. Bipolarzellen = Informationenweiterleitung 

3. Amakrine Zelle = Querverschaltung der Bipolarzellen, Kontrastverstärkung

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 Latenzzeit des Auges, Leitungszeit und Latenzzeit des Gehirns nennen:

Latenzzeit: 20/ 1000sek) zeit in der die Pigmente zerfallen. 

Leitungszeit:(2/ 1000sek) Weiterleitungsdauer innerhalb der Nervenfasern vom Auge zum Sehzentrum. 

Latenzzeit des Sehzentrum 13/ 1000sek) Verarbeitungsdauer innerhalb des Sehzentrum des Gehirns 

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Beschreiben sie die 9 einzelnen Abschnitte der Sehbahn: 

1. Sehrezeptoren 

2. Bipolarzellen 

3. Ganglienzellen 

4. Sehnerv 

5. Chiasma 

6. Optische Trakten 

7. Laterale Kniehöcker 

8. Gratioletsche Sehstrahlung 

9. Sehrinde 

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Entstehung von Nachbildern erklären:

  • Die Dauer des Reizes und der Empfindung stimmt zeitlich nicht überein 
  • Es dauert auch nach dem Abschalten des Reizes noch eine gewisse Zeit.
  • Die Empfindung wiederholt sich mehrere Sekunden nach Abschalten des Reizes 

= Nachbilder 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Sehrezeptoren 

Empfangen die Reize 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Bipolarzellen: 

Schaltzelle 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Ganglienzellen:

Schaltzellen 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Sehnerv:

leitet die Information weiter 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Chiasma:

kreuzungsstelle der Sehnervenbahnen 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Optische Trakten: 

weiter Leitung des Signals 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Laterale kniehöcker 

umschaltungstelle von 3 ins 4 neuron 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Gratiotsche Sehstrahlung 

weiterleitung des Signals zur Sehrinde 

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Funktion der Sehbahnen erklären: 

Sehrinde 

verarbeitung des Signals / Seheindruck zeigen 

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Komplementärfarben von rot/ grün / blau 

Rot= cyan 

Grün= Violett 

Blau= Gelb 

 

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Flimmerfusionsfrequenz erklären und beschreiben:

Das Auge kann nur begrenzte Anzahl Bildeindrücke wahrnehmen, werden die Reize zu schnell kann das Auge es nicht mehr getrennt wahrnehmen und sieht nur noch eine einheitliche Lichtempfindung. 

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 Begriff «Adaptation» erklären und wissen welche zwei Bereiche im Auge daran beteiligt sind.

Adaptation ist das Anpassung unseres Auges an verschiedenen Lichtverhältnisse.

Zwei Bereiche: Pupillenspiel/ Rezeptoren 

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Ablauf der Dunkeladaptation beschreiben:

Dunkel Adaptation: hell zu dunkel / vom Zapfensehen auf das Stäbchensehen

 

Ablauf: Sofortadaptation (3-5min)  Pupillenerweiterung, Zapfen werden empfindlich

Daueradatation (45min) nur Stäbchen sehen, Sehen nur Grautöne, haben weniger Sehschärfe

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Ablauf der  Helladaptation beschreiben:

Hell Adaptation: dunkel zu hell/  von Stäbchensehen auf das Zapfensehen

 

Ablauf: A- Phase (1/20 sekunden) Pupillenverengung, Impulseaufnahme Zapfen wird reduziert

B-Phase (1-6 Minuten) Anpassung der Zapfen, Stäben sind blind

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Begriff Totaladaptation:

Absolut Blendung (z.b blick in die sonne)  ganze Netzhaut ist betroffen 

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Begriff Lokaladatation:

Relativblendung (normales tages sehen) nur gewisse teile der Netzhaut betroffen