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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 24.05.2021 / 25.05.2021
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Wie lautet die korrekte Definition von Epidemiologie?

Wissenschaftszweig, der sich mit der Verteilung, den Ursachen u. Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen od. Ereignissen in umschriebenen Bevölkerungsgruppen befasst, insbes. Von übertragbaren u. nichtübertragbaren Krankheiten u. deren physikalischen, chemischen, psychischen u. sozialen Determinanten u. Folgen

Wissenschaftszweig, der sich mit der Verbreitung von gesundheitsbezogenen Zuständen od. Ereignissen in umschriebenen Bevölkerungsgruppen befasst, insbes. Von übertragbaren u. nichtübertragbaren Krankheiten u. deren physikalischen, chemischen, psychischen u. sozialen Determinanten u. Folgen

Wissenschaftszweig, der die Ursachen von gesundheitsbezogenen Zuständen od. Ereignissen in umschriebenen Bevölkerungsgruppen untersucht, insbes. Von übertragbaren u. nichtübertragbaren Krankheiten u. deren physikalischen, chemischen, psychischen u. sozialen Determinanten u. Folgen

Wissenschaftszweig, der sich mit den Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen od. Ereignissen in umschriebenen Bevölkerungsgruppen befasst, insbes. Von übertragbaren u. nichtübertragbaren Krankheiten u. deren physikalischen, chemischen, psychischen u. sozialen Determinanten u. Folgen

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Was trifft auf John Snow zu?

Er ist ein bekannter Epidemiologe

Er fand die eine Heilung für Cholera

Er stellte eine Hypothese auf, wie sich Cholera verbreitet

Er entdeckte den Cholera Erreger

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Mit was befasst sich die deskriptive Epidemiologie?

Häufigkeit und Verteilung von Störungen in der Bevölkerung

Beschreibung des natürlichen Verlaufs

Zeitpunkt des Ausbruchs, Dauer, Wiederauftreten, Komplikationen, Beeinrächtigungen

Evaluation von Gesundheitsdiensten (Versorgungsdefizite und -bedarf)

Identifikation von Faktoren, die zur Entwicklung einer Krankheit beitragen

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Mit was befasst sich die analytische Epidemiologie?

Identifikationen von Faktoren, die zur Entwicklung einer Krankheit beitragen

Häufigkeit und Verteilung von Störungen in der Bevölkerung

Zeitpunkt des Ausbruchs, Dauer, Wiederauftreten, Komplikationen, Beeinträchtigungen

Beschreibung des natürlichen Verlaufs

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Welche Definition von Prävalenz trifft zu?

Der Anteil der Risikopopulation, der zu einem bestimmten Zeitpunkt/ Zeitraum eine Krankheit hat

Der Anteil der Risikopopulation, der die Krankheit zu einem bestimmten Zeitraum neu entwickelt

P = Anzahl der Personen mit der Krankheit zu einer bestimmten Zeit/ Anzahl der Personen in der Risikopopulation zu dieser Zeit

P = Anzahl der Personen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes eine Erkrankung neu entwickeln/ Anzahl der Personen in der Risikopopulation, welche die Erkrankung zu Beginn dieses Zeitraums nicht (nie) hatten

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Was ist eine Punktprävalenz?

Die Punktprävalenz beschriebt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der die untersuchte Störung zu eine, ganz bestimmten Zeitpunkt aufweist

Die Punktprävalenz beschriebt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der die Störung innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls aufweist

Die Punktprävalenz beschreibt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der bis zum Zeitpunkt der Erhebung mindestens einmal im Verlauf des Lebens die Kriterien für die untersuchte Störung erfüllt hat.

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Was ist eine Periodenprävalenz?

Die Periodenprävalenz beschriebt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der die untersuchte Störung zu eine, ganz bestimmten Zeitpunkt aufweist

Die Periodenprävalenz beschriebt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der die Störung innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls aufweist

Die Periodenprävalenz beschreibt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der bis zum Zeitpunkt der Erhebung mindestens einmal im Verlauf des Lebens die Kriterien für die untersuchte Störung erfüllt hat

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Was ist eine Lebenszeitprävalenz?

Die Lebenszeitprävalenz beschreibt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der bis zum Zeitpunkt der Erhebung mindestens einmal im Verlauf des Lebens die Kriterien für die untersuchte Störung erfüllt hat

Die Lebenszeitprävalenz beschriebt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der die untersuchte Störung zu eine, ganz bestimmten Zeitpunkt aufweist

Die Lebenszeitprävalenz beschriebt den Anteil an Personen der Risikopopulation, der die Störung innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls aufweist