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Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 24.03.2021 / 30.11.2021
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Nennen sie die 8 Hauptartikel des EleG

Allg. Bestimmungen

Schwachstromanlagen

Starkstromanlagen

Kontrolle

Haftpflichtbestimmungen

Enteignung

Straffbestimmungen

Schlussbestimmungen

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Wann wurde das ursprüngliche Elektrizitätsgesetz in Kraft gesetz?

24 Juni 1902 Aktuelle Fassung August 2008

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Welche Gebiete werden durch das EleG geregelt?

Erstellung und instandhaltung von Schwach- und Starkstromanlagennb. Paralelführung / Kreuzung el. Leitungen, Kreuzung von el. Leitungen mit Bahnleitungennc. Erstellung und Instandhaltund el. Bahnennd. Schutz Telekom- und Rundfunkleitungen vor elektromagnetischen Störungen (EMV)

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Wann fallen Schwachstromanlagen unter die Berstimmungen der Eleg?

-Bei Verlegung auf öffentlichem Grund und Boden resp. auf Eisenbahngebietn-In der Nähe von Starkstromleitungen, die die Schwachstromanlage beeinflussen können

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Welchee Starkstromanlagen fallen unter die Bestimmungen der EleG?

Alle, auser den Hausinstalltionen

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Wer haftet wenn durch eine elektrischen Stark oder Schwachstromanlagen eine Person getötet oder verlezt, resp. eine Sachbeschädigung verursacht wird?

Der Betriebsinhabernausser bei Grobfahrlässigkei oder Höherer gewalt

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Welche Vorkehrungen muss der Betriebsinhaber treffen, wenn eine erhebliche Personenschädigung resp Sachbeschädigung verursacht wurde?

Meldung an ESTI, diese leitet eine Untersuchung ein

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Nach welcher Zeit verjären Haftpflichtansprüche?

Haftpflichtanspruch verjährt nach 2 jahren

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ELEG :Nennen sie 3 Anlagen bei denen das Plangenehmigungsverfahren ds ESTI anzuwenden ist?

Alle ausser Haustinstallationen ( Eleg Art. 16)nz.b. Traffostationen Hochspannungsleitungen, Generatorn im Nertverbung PV Anlagen > 3kVA 1-phasig resp >10kVA 3 phasig

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NIN KAPITEL 1-4 Zähle auf

1= Anwendungsbereich,Zweck und allgemeine Grundsätze
2= Begriffsbestimmungen
3=Allgemeine Merkmale
3.1 = Zweck, Stromversorgung und Aufbau der Anlage
3.2 = Klassifizierung äusserer Einflüsse 
3.4 = lnstandhaltbarkeit
3.5 = Stromversorgungen für Sicherheitszwecke
4.0 = Schutzmassnahme
4.1 = Schutz gegen elektrischen Schlag
4.2 = Schutz gegen thermische Einflüsse
4.3 = Schutz gegen Überstrom
4.4 = Schutz Überspannung
4.5 = Schutz Unterspannung
4.6 = Schutz gegen Trennen und Schalten

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NIN Kapitel 5-6

5.0 = Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel 
5.1 = Allg.Bestimmungen
5.2 = Leitungen
5.3 = Einrichtungen zum Trennen, Schalten, Steuern und Überwachen
5.4 = Erder und Schutzleiter
5.5 = Andere Betriebsmittel
5.6 = Einrichtungen für Sicherheitszwecke
6.0 = Prüfungen
6.1 = Erstprüfung
6.2 = Wiederkehrende Prüfung

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NIN Kapitel 7 Alle Unterkapitel aufzählen

7.0 = Zusatzbestimmungen für Räume, Bereiche und Anlagen besonderer Art 
7.1 = Räume Badewannde und Dusche
7.2 = Schwimmbecken und Springbrunnen
7.3 = Räume mit elektrischen Sauna-Heizgeräten<
7.4 = Sauna
7.5 = Elektrische Anlagen von landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betriebsstätten
7.6 = Leitfähige Bereiche
7.8 = Elektrische Anlagen auf Camping- und Caravanplätzen
7.9 = Marinas und ähnliche Bereiche
7.10 = Elektrische Anlagen in medizinisch genutzten Räumen
7.11 = Ausstellungen, Shows und Stände
7.12 = Photovoltaik-(PV)-Stromversorgungssysteme 
7.13 = Möbel
7.14 = Beleuchtungsanlagen im Freien 
7.15 = Kleinspannungsbeleuchtungsanlagen 
7.17 = Elektrische Anlagen auf Fahrzeugen und in transportablen Baueinheiten
7.18 = Öffentliche Einrichtungen und Arbeitsstätten 
7.21 = Caravans und Motorcaravans 
7.22 = Stromversorgung von Elektrofahrzeugen 
7.29 = Elektrische Betriebsräume 
7.30 = Elektrischer Landanschluss für Fahrzeuge der Binnenschifffahrt 
7.40 = Temporär errichtete elektrische Anlagen für Aufbauten, Vergnügungseinrichtungen und Buden auf Jahrmärkten (Chilbi), in Vergnügungsparks und für Zirkusse
7.53 = eizleitungen und umschlossene Heizsysteme 
7.61 = Elektrische Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen

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1.0.1 Gesetzliche Grundlagen
.1 Die NIN stützt sich auf: CH

- das Bundesgesetz betreffend die elektrischen Schwach- und Starkstromanlagen (Elektrizitätsgesetz, SR 734.0)
- die Verordnung über elektrische Starkstromanlagen (Starkstromverordnung, SR 734.2)
- die Verordnung über elektrische Niederspannungsinstallationen (NIV, SR 734.27)
- die Verordnung über elektrische Niederspannungserzeugnisse (NEV, SR 734.26)
- die Verordnung des UVEK vom 30. April 2018 über elektrische Niederspannungsinstallationen
(UVEK SR 734.272.3) 

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1.0.2 Werkvorschriften
.1 CH Die Netzbetreiberinnen können besondere Bestimmungen erlassen welche: 

- zum Schutz ihrer Anlagen dienen
- die Betriebssicherheit der elektrischen Versorgung erhöhen
- zum Schutz des Personals bei Unterhaltsarbeiten beitragen.

Die in der NIN verlangte Sicherheit darf durch solche ergänzenden Bestimmungen nicht beeinflusst werden.  

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Wegen der Energietarife oder der Betriebssicherheit der eigenen Anlagen ist es notwendig, dass die Netzbetreiberin auch über Anlageteile, die nicht ihr Eigentum sondern Eigentum des Bezügers sind, Vorschriften erlässt. Als «eigene Anlagen» gelten auch Geräte wie Zähler, Schaltuhren, Fernschalter und dgl. Unter dem Ausdruck «nicht beeinflusst» wird verstanden, dass weder vermindernde noch verschärfende Bestimmungen gegenüber der NIN in die Werkvorschriften aufgenommen werden dürfen. Werkvorschriften können erlassen werden betreffend: 

Empfehlungen für Mindestquerschnitte der Haus- und Bezügerleitungen
Anzahl, Farbe, Nummerierung und Querschnitt für die isolierten Leiter zur Steuerung von Tarifmessgeräte und dgl.,  
(Montagehöhen, Anordnung, Schema, Typen und Abmessungen der Zählertafeln
Festlegung der zu wählenden Schutzmassnahmen: Nullung (TN), Schutzerdung (TT), Schutzschaltung,

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1.1.1 Geltungsbereich. Die NIN gilt für die Planung, Errichtung und Prüfung elektrischer Anlagen für: 

a) Wohnbauten,
b) Gewerbebauten,
c) öffentliche Bauten,
d) Industriebauten,
e) landwirtschaftliche und gartenbauliche Bauten,
f) vorgefertigte Gebäuden, 
g) Photovoltaikanlagen

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1.1.2 Die NIN gilt für: 

a) Stromkreise, die mit Bemessungsspannungen < 1000 V AC oder < 1500 V DC versorgt werden; die bevorzugten Frequenzen für AC, die in der NIN berücksichtigt werden, sind 50 Hz, 60 Hz und 400 Hz. Andere Frequenzen für besondere Anwendungsfälle sind nicht ausgeschlossen; ausgeschlossen sind Schwachstromanlagen mit Betriebsspannungen von < 50 V AC bzw. <120 V DC und Betriebsströmen von < 2 A,
b) Stromkreise, betrieben mit einer Spannung über 1000 V AC, gespeist aus Niederspannungsinstallationen, z.B. Beleuchtungsanlagen mit Entladungslampen (Neon), elektrostatischen Sprühanlagen, usw. Ausgenommen ist die innere Verdrahtung von Geräten,
c) alle Verdrahtungen sowie Leitungen, die nicht von Normen für Geräte abgedeckt werden,  ausserhalb von
e) feste Leitungen für die Speisung von Kommunikations- und Informationstechnik, Meldung, Steuerung und ähnliches (ausgenommen die innere Verdrahtung von Geräten),
f) die Erweiterung oder Änderung von Anlagen und ebenso von Teilen bestehender Anlagen, die von einer Erweiterung oder Änderung beeinflusst werden .

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1.1.3 Die NIN gilt nicht für:

a) elektrische Bahnanlagen (einschliesslich Fahrzeuge und Signaltechnik),
b) elektrische Betriebsmitteln von Kraftfahrzeugen (einschliesslich Elektroautos),
c) elektrische Anlagen an Bord von Schiffen sowie auf beweglichen und fest verankerten Plattformen vor Küsten,
d) elektrische Anlagen in Flugzeugen,
e) öffentliche Beleuchtungsanlagen, die Teil des öffentlichen Versorgungsnetzes sind,
f) Betriebsmittel zur Funk-Entstörung, es sei denn, dass diese die Sicherheit der elektrischen Anlage beeinflussen .  

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1.3.1.1.1 Bei elektrischen Anlagen können folgende Risiken auftreten:

- gefährliche Körperströme;
- überhöhte Temperaturen, die Verbrennungen, Brände und andere schädliche Einflüsse verursachen können;
- Entzündung einer möglicherweise explosiven Atmosphäre;
- Unterspannung, Überspannung und elektromagnetische Einflüsse, die wahrscheinlich eine Verletzung oder eine Schädigung hervorrufen;
- Stromversorgungsunterbrechungen und/oder Unterbrechung von SicherheitsStromversorgungsanlagen;
- Lichtbögen, die wahrscheinlich Blendeffekte verursachen, aussergewöhnliche Drücke, und/oder giftige Gase;
- mechanische Bewegung von elektrisch angetriebenen Betriebsmitteln

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1.3.2.6 Leiterquerschnitte
.1 Die Leiterquerschnitte müssen bestimmt werden, entsprechend: 

Bei der Auswahl der Kabel- und Leitungsbauart und der Verlegeart ist folgendes zu berücksichtigen:
- Beschaffenheit der Verlegeorte,
- Beschaffenheit der Wände oder anderer Teile des Gebäudes, an denen die Kabel und Leitungen befestigt werden,
- Zugänglichkeit der Kabel und Leitungen durch Personen und Nutztiere,
- Spannung,
- elektromechanische Beanspruchungen, die wahrscheinlich bei Kurzschlussströmen und Fehlerströmen ) gegen Erde entstehen, - anderen Beanspruchungen, denen die Kabel und Leitungen während der Errichtung oder im Betrieb der elektrischen Anlage ausgesetzt sein können. 

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NIV inkraft datum ?

vom 7. November 2001 (Stand am 1. Juni 2019)

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Keine Installationsbewilligung benötigen personen die..?

1Fachkundige Personen nach Art.8, Elektro Kontrolleure/ Chefmonteure sowie Elektromonteure EFZ für Installationen in von Ihnen bewohnten oder ihrem Eigentum stehenden Wohn- und zugehörigen Nebenräumen.

 

2 a. Installationsarbeiten in von ihnen bewohnten Wohn und zugehörigen Nebenräumen hinter Verbraucherüberstromunterbrecher an einphasigen Lampen- und Steckdosenstromkreisen mit Fehlerstromschutzeinrichtung für maximal 30 mA Nennauslösestrom ausführen.

b. Beleuchtungskörper und zugehörige Schalter in von ihnen bewohnten Wohn- und zugehörigen Nebengebäuden montieren und demontieren.

Elektrische Installationen nach Absatz 1 und Absatz 2.a müssen vom Inhaber einer Kontrollbewilligung kontrolliert werden und muss Eigentümer den Sicherheitsnachweis übergeben.

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Pflichten des Eigentümers einer elektrischen Installation.

-Der eingentümer oder von ihm bezeichnete Vertreter sorgt dafür, dass die elektrische Installation ständig den Anforderungen nache Art. 3 und 4 entsprechen (nach Regeln der Technik) Er muss auf Verlangen den entsprechenden Sicherheitsnachweis erbringen.

-Er hat zu diesem Zweck die technischen Unterlagen der Installation (z.B Installationsschema, Installationspläne, Betriebsanleitungen) die Ihm vom Anlageersteller oder Elektroplamer ausgestellt wurden über die ganze Lebensdauer aufzubewahren.und die Grundlagen für den Sicherheitsnachweis nach Artikel 37 während mindestens einer Kontrollperiode.

-Er muss Mängel unverzüglich beheben lassen.

-Wer eine Elektrische Installation, die im Eigentum eines Dritten steht, unmittelbar betreibt oder nutzt, muss festgestellt Mängel dem Eigentümer bzw. dessen Vertreter nach Massgabe der Regelung seines Nutzungsrecht unverzüglich melden und deren Behebung veranlassen.  

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Fachkundig ist wer?

a. Wer die Berufskundlichen Fächer der höheren Fachprüfung (Meisterprüfung) für Elektroinstallateure bestanden hat;

b. Eine Berufslehre als Elektromonteur oder Zeichner und ein Studium der Energie-Elektrotechnik an einer Fachhochschule (FH) abgeschlossen hat oder einen gleichwertigen Abschluss an einer anderen Lehranstalt (Höhere Technische Lehranstallt HTL) besitz und eine Praxisprüfung bestanden hat.

c.Eine Berufslehre als Elektromonteur oder Zeichner und Technikerschule TS oder andere gleichwertigen abschluss und zEsätzlich über 3Jahre Praxiserfahrung im Installieren unter ausicht einer Fachkundigen Person vorweist und die Praxisprüfung bestanden hat.

d. Eine Berufslehre in einem Dem Elektromonteur oder Zeichner verwanten Beruf  oder Matura und und ein Studium der Energie-Elektrotechnik an einer eidgenössischen technischen Hochsule, einer Fachhochschule oder an einer Technikerschule oder ähnlichen Lehranstallt und 5 jahre unter Fachkundiger Leitung gearbeitet hat und die Praxisprüfung bestanden hat.

e. Das Diplom einer höheren Fachprüfung eines dem diplomierten Elektroinstallateurs nahe verwanten Berufs besitzt und sich zusätzlich über 5 Jahre Praxis im Installieren unter aufsicht einer fachkundigen Person ausweist und eine Praxisprüfung bestanden hat.

f. eine mit der höheren Fachprüfunf als Elektro-Installateur vergleichbaren Prüfunf in einem Land der CENELEC und Gegenrecht hät, sowie eine dreijährige Praxis von Installationsarbeiten in der Schweiz unter Fachkundiger Leitung vorweis. das Inspektorat kann in Zweifelsfällen eine Prüfung anordnen.

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Betriebe arhalten eine allgemeine Installationsbewilligung, wenn sie?

Art.9

a. Eine fachkundige Person beschäftigen, die in den Betrieb so eingegliedert ist, dass sie die Technische Aufsicht über die Installationsarbeiten wirksam ausüben kann (fachkundiger Leiter)

b.Gewähr bieten, dass sie die Vorschriften die Verordnung einhalten.

-Diese Anfoderungen gelten auch für selbständig geführte Zweigbetriebe.

-Beschäftigt ein Betrieb den fachkundigen Leiter in Teilarbeitsverhältnis, so wird die allgemeine Installationsbewilligung nur erteilt wenn:

a. Dessen beschäftigungsgrad min. 20Prozent beträgt.

b.seine Arbeitsbelastung dem Beschäftigungsgrad entspricht und

c. er insgesamt nicht mehr als drei Betriebe betreut. 

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Betribsorganistion?

Bei Bewillligung für Betriebe

Betriebe müssen pro 20 in der Installations beschäftigten Elektro-Kontrolleure/ Chefmonteure, Montage-Elektriker, Lehrlinge und Hilfskräft mindesten eine fachkundige Person vollzeitlich beschäftigen, welche die technische Aufsicht ausübt.

-Diese anforderung gilt auch für selbständig geführte Zweigbetriebe.

-Die Ausführung von Installationsarbeiten darf nur für Betriebsangehörige übertragen werden, welche:

a.Monteur

b.Montage

-Die Fachkundige Person oder Installateur/ oder Montage dürfen maximal 5 Lehrlinge beaufsichtigen.

-Der Fachkundige Leiter sorgt dafür, dass die Installationsarbeiten regelmässig kontrolliert werden.

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Eingeschränkte Installationsbewilligungen 

Welche Arten giebt es?

a. für Innterbetirbliche Installationsarbeiten (Art. 13) Betribselektriker

b.für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen (Art. 14) Liftbauer, Solarteur

c.für den Anschluss von elektrischen Erzeugnissen (Art. 15) Anschluss Haushaltsgeräte

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Bewilligung für innerbetriebliche Installationsarbeiten.

Welcher Art.? definition?

Art. 13 (Betriebselektriker)

Eine Bewilligung für innerbetriebliche Installationsarbeitern wird in einem Betrieb erteil, der zur Ausführung von Installationsarbeiten Betriebsangehörige (Betriebselektriker einsetzt, die:

a. Efz Elektromonteur besitzen und zusätzliche 3 Jahre praktische erfahrung unter aufsicht fachkundiger Person.

b.EFZ einem derm Elektromonteur oder-zeichner nahestehenden Beruf und 5 Jahre tätigkeit unter Fachkundiger Leitung. (Ob Beruf nahestehend entscheidet das Inspektorat.

c. die Betriebselektriker Prüfung bestanden hat.

Bewilligung berechtigt zu folgenden innerbetrieblichen Installationsarbeiten

-Unterhaltsarbeiten und Beseitigung von Störungen.

-Änderung der Installation hinter einem Bezüger oder Verbraucherstromunterbrecher.

-Auf Baustellen alle Installationsarbeiten nach dem Hauptverteiler.

 

Der Inhaber der Bewilligung sorgt dafür, dass die berufsbegleitende fachliche Betreuung der eingesetzten Betriebsangehörigen durch eine akkreditierete Inspektionsstelle ununterbrocher gewährleistet ist.

 

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Bewilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen.

Art.? Definition

Art .14 (Liftbauer, Solarteur)

Eine Bewilligung für Installationsarbeiten an Anlagen, deren Erstellung spezielle Kentnisse erfordert (z.B. Hebe und Förderanlagen, Alarmanlagen, Leuchtschriften, Schiffe) wird eine Betrieb erteillt der zur Ausführung der Arbeiten Betriebsangehörige einsetzt, welche:

a. Die voraussetzungen als Betriebselektriker(Art 13 Abs. 1) erfüllen und drei Jahre praktische Tätigkeit in solchen Installationen unter Aufsicht einer fachkundigen Person oder einer Person welche die entsprechende Prüfunf des Inspektorats bestanden hat oder:

b. Drei Jahre Praktische Tätigkeit in solchen Installationen unter Aufsicht einer fachkundigen Person oder einer Person nachweisen, welche die entsprechende Prüfung des Inspektorats bestanden hat, und due selber diese Prüfung bestanden haben.

Die Bewilligung berechtigt zu den in ihr aufgeführten Installationsarbeiten.

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Anschlussbwilligung 

Welcher Art.? Definition?

Art. 15 (Anschluss Küchengeräte etz.

Die Bewilligung wird einem Betrieb erteilt, der zur Ausführung der Arbeiten Betriebsangehörige einsetzt, welche die Voraussetzungen als Betriebselektriker (Art. 13 Abs. 1) erfüllen.

Die Bewilligung berechtigt zum Anschliessen und Auswechseln von fest Angeschlossenen elektrische Erzeugnissen.

In besonderen Fällen kann das Inspektorat Anschlussbewilligungen an Betriebe erteilen, welche die Bewilligungsvoraussetzungen nicht in allen Teilen erfüllen. Die Bewilligungserteilung wird davon abhängig gemacht, dass die Betriebsangehörigen, die für die Arbeiten eingesetzt werden sollen, eine vom Inspektorat durchgeführte Prüfung bestehen.