Cartes-fiches

Cartes-fiches 27 Cartes-fiches
Utilisateurs 1 Utilisateurs
Sprache Deutsch
Niveau Autres
Crée / Actualisé 28.05.2019 / 28.05.2019
Attribution de licence Non précisé
Lien de web
Intégrer
0 Réponses exactes 27 Réponses textes 0 Réponses à choix multiple
Fermer la fenêtre

Unterschied zwischen Furch und Angst?

Furcht ist das Gefühl einer konkret fassbaren Bedrohung. Sie bezeichnet die Reaktion des Bewusstseins auf eine gegenwärtige oder vorausgeahnte Gefahr.

Angst wird umgangssprachlich weitgehend synonym verwendete, meinst aber irrationale oder diffuse Ängste (wie bei Psychosen), sowie von Erscheinungsformen wie Zwängen, Paniken oder Phobien

Fermer la fenêtre

Funktionen von Angst / Furcht

 

Alarmfunktion für Organismus:

› schützend, lebenserhaltend, aktivierend

› verhaltenssteuernd

 

Pathologische Angst

› Lähmt, führt zu Passivität

› Vermeidungsverhalten wird aufgebaut

› hemmt Entwicklung

› führt zu psychischen oder

psychosomatischen Störungen

Fermer la fenêtre

Definition Misstrauen

Wahrnehmungen werden ängstlich-unsicher auf die eigene Person bezogen. Anderen Menschen wird eine feindselige Haltung unterstell

Fermer la fenêtre

Definition Hypochondrie

Ängstlich getönte Beziehung zum eigenen Körper, an dem z.B.

Missempfindungen wahrgenommen werden, mit offensichtlich unbegründeter Befürchtung, körperlich krank zu sein oder zu werden; normale Körpervorgänge bekommen oft eine übermässige Bedeutung

Fermer la fenêtre

Definition Phobie

Angst vor bestimmten Situationen oder Objekten, die meist Vermeidungsreaktionen zur Folge haben

Fermer la fenêtre

Zwangsgedanken Definition

Zwangsgedanken sind Ideen, Vorstellungen oder Impulse, die den Patienten immer wieder stereotyp beschäftigen. Sie sind fast immer quälend, der Patient versucht häufig erfolglos, Widerstand zu leisten. Die Gedanken werden als zur eigenen Person gehörig erlebt, selbst wenn sie als unwillkürlich und häufig abstossend empfunden werden

Fermer la fenêtre

Einteilung Zwangsgedanken

› Zwangsideen und -befürchtungen

› Aggressive Zwangsgedanken

› Grübelzwang

› Zweifel

› Zählzwang (Arithmomanie)

› Wiederholungen

Fermer la fenêtre

Definition Zwangshandlung

Zwangshandlungen oder -rituale sind Stereotypien, die ständig wiederholt werden. Der Patient erlebt sie oft als Vorbeugung gegen ein objektiv unwahrscheinliches Ereignis, das ihm Schaden bringen oder bei dem er selbst Unheil anrichten könnte.

Im Allgemeinen wird dieses Verhalten als sinnlos und ineffektiv erlebt, es wird immer wieder versucht, dagegen anzugehen. Zwangshandlungen unterdrückt, verstärkt sich die Angst deutlich