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Lernende 16 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 17.10.2020 / 16.10.2021
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Begriffe und Fakten 2

AHV min Rente
AHV MAX Rente
Eintrittsschwelle
Koodinationsabzug
MAX BVG Lohn
MAX koordinierter Lohn
MAX 3a Beitrag mit BVG
MAX 3a Beitrag ohne BVG

AHV min Rente 14220
AHV MAX Rente 28440
Eintrittsschwelle 21330
Koodinationsabzug 24885
MAX BVG Lohn 85320
MAX koordinierter Lohn 60435
MAX 3a Beitrag mit BVG 6826
MAX 3a Beitrag ohne BVG 34128

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MATRIX ?

                                    AHV -          BVG-          UVG
Alter IV Rente            100%            100%           80%

Ehegattenrente           80%              60%            40%

Kinderrente                 40%              20%             15%
 

AHV durchschnitiches Einkommen
BVG Koordinierts Einkommen
UVG Effektives Einkommen

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3. Säule Vorsorge Arten?

3a gebundene Vorsorge

3b freie Vorsorge

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3. Säule Gesetzliche Begünstigung?

a. im erlebnisfall VN

b. im todesfall folgende reihenfolge:
1. Die Ehefrau oder eingetragende Partner
2. Die direkten nachkommen sowie natürliche person die die letzten 5 jahre lang eine lebensgeimeinschaft geführt hat oder für den Unterhalt eines oder mehreren gemeinsamen Kinder aufkommen muss.
3. die Eltern
4. die Geschwister
5. die übrigen Erben

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3. Säule Erkläre: Verzicht Umwandlung und Rückkauf

Der Verzicht ( Rücktritt vom Vertrag)
VVG schreibt vor das der VN zurücktreten kann wenn er die erste Jahresprämie bezahlt hat.
Muss vor ablauf des ersten Jahres mitteilen sonst ist er noch das 2 Jahr schuldig.

Umwandlung (Prämienfreistellung)
HIer wird die Lebensversicherung nicht aufgelöst sondern in eine prämienfreie Versicherung der gleichen Art mit gleicher dauer umgewandelt.

Rückkauf (Auflösung der Versicherung)
Zur Auflösung durch Verzicht kommt es nach VVG nur so lange wie der Versicherungsnehmer noch nicht drei Jahresprämien bezahlt hat. Sobald er die dritte Jahresprämie beahlt hat wird der Verzicht durhch den Rückkaf abgelöst.

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3. Säule Privilegien?

-Das erbrechtliche Privileg

-Das Konkursprivileg

-Das SteuerPrivileg

-Das Begünstigungsprivileg

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3. Säule 3a Versteuerung?

KL= Kapitallestungssteuer somit wird es Separat zum übrigen Einkommen zu einem reduzierten Steuersatz versteuert.

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3. Säule Steuern der 3B einmalige Einzahlung
Steuerfrei wenn...

Abschluss jahr vor dem 66. Altersjahr
Auszahlung nach 60. Altersjahr
Versicherte Person = Versichernugsnehmer
Todesfalldeckung eingeschlossen
Rückkaufswert immer bei der Steuererklärung deklariert worden ist.
mind. Laufzeit bei klaischen Produkten 5 Jahre
mind. Laufzeit bei fondsgebundenen Produkten 10 Jahre

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3. Säule Steuern 3b periodische einzahlung
Steuerfrei wenn...

VP = VN
Todesfalldeckung eingeschlossen
Rückkaufswert immer bei der Steuererklärung deklariert.
Laufzeit bei klassischen Produkten mind. 5 Jahre
Laufzeit bei fonsgebundenen Produkten mind. 10 Jahre

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3. Säule Todesfallversicherung 
Wann = bleibende wann abnehmende VS

Gleichbleibende Versicherungssumme:
Wenn der Vermögensbedarf des Begünstigten im Todesfall des Versicherten während der Versicherungsdauer nicht abnimmt dan wählt man eine gleich bleibende Versicherungssumme.

Abnehmende Versicherungssumme:
Wenn der Vermögensbedarf des Begünstigten im Todesfall des Versicherten laufend abnimmt können durh die abnehmende Versicherngssumme Prämien gespart werden.
 

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3. Säule Erwerbsunfähigskeitsrenten %

bis 25% = keine Rente
25-66% =  25-66% Rente
ab 66% = Volle Rente

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3. Säule Altersrenten/ Leibrenten sind?
Mit rückgewehr/ohnegewhr?

Im erlebnisfall wird statt Kapital Renten ausgezahlt. (ausgestorbene Lösung)

Fall der VN der Versicherung bei einem Tod das Geld überlässt (Vertragsbeginn beschlossen) statt den Erben wird das Kapital höher verzinst. = höhre Rente
War üblich wenn der VN keine nachkommen hatte.

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Ehe und Erbrecht: Nenne die 3 Güterrechte

Errungenschaftsbeteiligung

Gütertrennung

Gütergemeinschaft

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Erbrecht bestehet aus 3 Parteien:

Gesetzliche Erbe (GE)
Überlebender Ehegatte
Nachkommen des Erblassers
Eltern

Pflichtteile (PT)

Frei verfügbare Quote (FvQ)

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Erbrecht ein Testament muss:

Handschriftlich

mit Datum

und eigenhändig unterschrieben sein.

Falls nicht muss es von einem Notar begläubigt sein.

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8 versicherte Gefahren?

Alter,

Tod

Unfall

Krankheit

Invalidität

Militär

Mutterschaft

Arbeitslosigkeit

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Schweizer Vorsorge System?

1. Säule Staatliche Vorsorge Existenssicherung Ahv IV EO EL

2. Säule Berufliche Vorsorge Zusammen mit der 1Säule fortsetztung der gewohnten Lebenserhaltung BVG UVG Über Obligligatoriun

3. Säule Private Vorsorge Individuelle Ergänzung 3a 3b

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Sozialversicherungen sind?

Obligatorisch

Umfasst die gesamte Bevölkerung oder Personen Gruppen davon.

Sozialversicherungen sollen vor den Finanziellengefahren schützen

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Personenversicherung sind?

Freiwillig.

Niemand ist verpflichtet sich über den Basisschutz der Sozialversicherung hinaus zu versichern.

Beitritt geschieht über Versicherungsantrag und nicht auf einer Vorschrift.

Freiwillig auch für die Versicherer.

Somit kann ein Versicherer auch nicht gezwungen einen bestimmten Schutz zubieten.

 

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Arbeitslosenversicherung ALV

Leistungen bei?

Arbeitslosenentschädigung

Kurzarbeit

Isolvenz des Arbeitgebers

Schlechtwetterentschädigung

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1. Säule Versicherte Personen?

Alle Personen die in der Schweiz wohnhaft sind.

Alle Personen die  in der Schweiz arbeitstätig sind.

Alle Personen die im Auftrag der Schweiz im ausland tätig sind.

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1. Säule Beitragspflichtige Personen?

Erwerbstätige: ab dem 1. Januar nach dem 17. Altersjahr.

Nicht Erwerbstötige: ab dem 1. Januar nach dem 20. Altersjahr.

Pensionierte ab einem monatlichen Einkommen von 1400fr.

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1. Säule Beitragssätze Erwerbstätige?

AHV Arbeitsnehmer  Arbeitsgeber

IV Arbeitsnehmer Arbeitsgeber

EO Arbeitsnehmer Arbeitsgeber
Verwaltungsgebühren 

Total

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1.Säule Beitragssätze nicht erwerbstätige

minimum 482fr

kein Betrag wenn der Ehepartner 2x den minimalen beitrag abzieht (964fr.)

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1. Säule Leistungen Renten etc?

Alters- und IVrente

Kinderrente

Hilflosenentschädigung

Hilfsmittel

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1. Säule Renten erklärung?

Vollrente = Rente ohne Kürzungen

Teilrente = Rente mit Kürzungen

Maximalrente = Macimale AHV/IV Rente 28440

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1. Säule Erziehungs und Betreungsgutschriften

Erziehungsgutschriften: Da man für die Erziehung der Kinder aufkommt vergütet der Staat ein fiktives Einkommen.

Betreungsgutschriften: Da man für die Betreuung einer Person aufkommt vergütet der Staat ein fiktives Einkommen

Gutschriftshöh p.a. 3x minimale Jahresrente 42660fr.

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1. Säule Arbeits und Erwerbsunfähigkeit?

Arbeitsunfähig: Man kann die bestende Arbeitstätigkeit nicht mehr ausüben. (vom Hausarzt bestimmt.)

Erwerbsunfähig: Man kann gar keine Arbeitstätigkeit mehr ausüben. (von der IV Behörde bestimmt.)

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1. Säule IV Grad?

Unter 40% = Keine Rente
40-49% = 1/4 Rente
50-59% = Halb Rente
60-69% = 3/4 Rente
70% und mehr = Volle Rente

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1. Säule Finanzierungsverfahren?

Sämmtliche Einnahmen eines Jahres werden unmittelbar für die Ausgabe desselben Jahres verwendet nicht gewinn orientert falls doch landet dieser im Ausgleichfonds.