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Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
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Erstellt / Aktualisiert 24.09.2010 / 10.01.2021
5 Exakte Antworten 21 Text Antworten 16 Multiple Choice Antworten

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Was ist eine Fraktion?

Ein Zusammenschluss von Ratsmitgliedern.

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Was sind die Zwecke einer Fraktion?

In Fraktionssitzungen werden Wahlen und Ratsgeschäfte vorbesprochen.

Die Ratsmitglieder haben in Fraktionen mehr Gewicht als ein einzelner Parlamentarier.

Druck auf die Bundesräte ausüben.

In Fraktionssitzungen werden Wahlen durchgeführt.

Nur wer in einer Fraktion sitzt, kann Einsitz in einer Kommission nehmen.

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Ständerat und Nationalrat haben keine eigene Kommissionen. Stimmt das?

nein
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Eine Kommission ist ein parlamentarischer Ausschuss, der ein Geschäft prüft und berät. Stimmt das?

ja
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Komissionen werden gebildet, weil sich nicht alle Parlamentarier mit jeder Vorlage eingehend befassen können? Stimmt das?

ja

nein

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Eine Besonderheit des Schweizerischen Regierungssystems ist der Bundesrat, der als „Kollegialbehörde“ regiert. Was ist daran so besonders im Vergleich zu ausländischen Regierungen?

Die Schweiz wird nicht von einem Regierungschef regiert.

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Es gibt das Justiz- und Polizeidepartement, das Departement für auswärtige Angelegenheiten und das Eidgenössisches Finanzdepartement. Welche Departemente fehlen bei dieser Aufzählung?

Eidgenössisches Departement des Innern

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Departement für die Jugend

Departement für Familien

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement

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Was sind Aufgabenbereiche des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI).

Sozialversicherung

Kontaktpflege zur EU

Statistik

Menschenrechte in Drittweltländern

Kultur

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Gesetze erlassen und anwenden genügt nicht, sie müssen auch durchgesetzt werden. Richter müssen daher Recht sprechen, wenn Menschen gegen Gesetze verstossen. Welches sind die drei Prozessarten?

Geldprozess

Strafprozess

Zwangsprozess

Zivilprozess

Verwaltungsprozess

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Welches Gesetzesbuch dient als Grundlage im Straffall?

Strafgesetzbuch
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Gerichtliche Entscheide können jeweils an die nächst höhere Instanz weiter gezogen werden. Beispiel: Herr Zink und Herr Zank haben einen Nachbarschaftsstreit. Welche Instanz gehen sie nach dem Friedensrichter an?

Obergericht des Kantonsgericht

Bundesgericht

Bezirksgericht

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Die Justiz hat Grundsätze. Einer der unten aufgeführten Sätze gilt nicht als Grundsatz.

Keine Strafe ohne Gesetz und ohne Schuld.

Im Zweifelsfalle für den Angeklagten.

Die angeklagte Person muss ihre Unschuld beweisen.

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Es gibt verschiedene Strafarten. Für kleinere Delikte werden Bussen ausgesprochen. Was ist die Höchstgrenze von Bussen?

5000 Franken

10000 Franken

20000 Franken

100000 Franken

1 Million Franken

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Wie hoch ist die maximale tägliche Geldstrafe pro Jahr bei Verbrechen und Vergehen?

3000 Franken
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Welches sind Strafarten?

Geldbusse

Folterstrafe

Freiheitsstrafe

Essensentzug

Unbedingte Strafe

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Definiere die Politische Partei.

Verein, in dem sich gleichgesinnte Menschen zusammenschliessen, mit dem Zweck, an der Meinungs- und Willensbildung des Volkes mitzuwirken und wichtige Bereiche des öffentlichen Lebens nach ihren Vorstellungen und Interessen zu gestalten.

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Was sind Aufgaben einer Partei?

Sie wählen Bundesräte.

Sie rekrutieren Kandidaten für öffentliche Ämter.

Sie tragen zur öffentlichen Meinungsbildung bei.

Sie vernehmlassen Gesetze.

Sie fassen viele Einzelinteressen zusammen und bündeln sie.

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1 Kommentare

  • 26.09.2015
    Hier wäre eine Jahreszahl bzw. Legislaturperiode als Ergänzung schön. Da es sich ja durchaus irgendwann mal ändern könnte ;-)
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Nenne die 5 grössten Parteien im Bundesparlament.

Schweizerische Volkspartei (SVP), Sozialdemokratische Partei (SP), Freisinnig-Demokratische Partei (FDP), Christlich-demokratische Volkspartei (CVP), Grüne Partei (GPS)

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Definiere grob die Ziele der SVP und wen sie vertritt.

Rechtsbürgerlich, gegen einen EU-Beitritt, für die Souveränität der Schweiz, für die Senkung der Steuern, bekämpft die Einwanderung ins Land, für mehr Sicherheit, stärkste Partei der Schweiz, vertritt Gewerbetreibende, Bauern und Unternehmer.

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Definiere grob die Ziele der SP und wen sie vertritt.

Linke, nichtbürgerliche Partei, für sichere Renten, faire Löhne, gerechte Steuern, moderne Familienpolitik, Chancengleichheit, Ökologie, für einen EU-Beitritt, zweitgrösste Partei, vertritt Arbeitnehmer, Menschen mit kleinen Einkommen.

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Definiere grob die Ziele der FDP und wen sie vertritt.

Bürgerliche Partei, für Freiheit, Chancengleichheit, Wirtschaftswachstum, vertritt Arbeitgeber, Gewerbetreibende, Kaderleute, Leute mit hohem Einkommen.

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Definiere grob die Ziele der CVP und wen sie vertritt.

Bürgerliche Partei, für ein familienfreundliches Land, soziale Sicherheit, Wirtschaftsstandort Schweiz, vertritt eine breite Wählerschicht wie Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Bauern, Gewerbetreibende.

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Definiere grob die Ziele der Grünen Partei und wen sie vertritt.

Linke Partei, für eine ökologische, soziale, weltoffene Schweiz, vertritt Menschen mit ökologischer Gesinnung.

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Müssen Parteien in der Schweiz offen legen, wer ihnen Geld spendet?

Ja

Nein

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Nenne die eidgenössischen Räte und ihre Mitgliederzahl.

Nationalrat, 200 Mitglieder

Ständerat, 46 Mitglieder

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Was ist die „Zauberformel“?

Die ausgeglichene Besetzung der linken und rechten Parteien im Nationalrat.

Die Vertretung der Parteien in den Räten analog zur Anhängerschaft im Volk.

Aufteilung der 7 Bundesratssitze gemäss ihrer Stärke im Nationalrat.

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Nenne die Hauptunterschiede zwischen Verbänden und Parteien.

Eine Partei kümmert sich um alle gesellschaftlichen Bereiche, während ein Verband sich nur für ein begrenztes Interessengebiet einsetzt.

Eine partei darf eine Parlamentarische Initiative lancieren, ein Verband nicht.

Eine Partei arbeitet an der Gesetzgebung mit, während der Verband an Vernehmlassungen teilnimmt.

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Wer hat in der Schweiz das Stimm- und Wahlrecht?

Menschen, die das Schweizer Bürgerrecht besitzen, mindestens 18 Jahre alt sind, nicht wegen Geisteskrankheit oder Geistesschwäche bevormundet und somit vom Aktivbürgerrecht ausgeschlossen sind.

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Definiere ein „Relatives Mehr“.

Wer am meisten Stimmen erhält, ist gewählt.

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Stimmt die nachfolgende Aussage? Wenn nein, was ist falsch? Damit das Ständemehr (Mehrheit der Kantone) erreicht wird, muss die Summe der Standesstimmen, die die Vorlage bejahen, mindestens 13 betragen.

Nein, die Aussage stimmt nicht ganz. Die Summe der Standesstimmen, die für das Durchsetzen einer Vorlage nötig sind, ist 12.