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1.) Prilleltensky (2001) diskutiert in seinem Beitrag Werte und deren Bedeutung für die community- psychologische Praxis. Welche Aussagen sind in diesem Zusammenhang zutreffend?

A) Werte sollten möglichst komplementär zueinander sein

B) Werte sollten den Prozess der Veränderung zu einem gewünschten Zielzustand leiten und somit auch die Auswahl geeigneter Strategien und Mittel steuern.

C) Wenn persönliche und kollektive Ziele nicht übereinstimmen, kann dies zu Konflikten führen. In einigen Situationen sind solche Konflikte der einzige Weg, um soziale Gerechtigkeit zu erreichen.

D) Der Schwerpunkt der meisten community-psychologischen Interventionen liegt auf Veränderungen auf der politischen Ebene

E) Die von Prilleltensky formulierten Werte müssen innerhalb der Community-Psychologie diskutiert werden. Wenn hier eine Einigung besteht, ist der Vorteil, dass diese ausgewählten Werte unabhängig von den konkreten Kontexten angewendet werden können.

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2.) PRM / CAM (Dixon et al, 2012) Psychologische Prozesse PRM Majorität

A) Ungerechtigkeitsempfinden schaffen

B) Reduktion von Stereotypen

C) Steigerung von positivem Affekt

D) Salienz der Gruppengrenzen verringern

E) Steigerung von Aktionismus

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3.) Prävention (Beelmann, 2012) Kriminalprävention

A) DCP bezieht sich auf präventive Maßnahmen oder Programme, die antisoziale Entwicklungskarrieren verhindern sollen, indem Risikofaktoren für Kriminalität reduziert werden oder positive Entwicklung gefördert wird

B) Ein Präventionsprogramm ist evidenzbasiert, wenn Effektivität nachgewiesen ist-idealerweise experimentell

C) Evidenzbasierte Programme zur Kriminalitätsprävention konzentrieren sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse über abweichende Entwicklungen des Sozialverhaltens im frühen Jugendalter (DCP)

D) Beelmann verweist auf 5 Schritte wissenschaftlicher Fundierung von Prävention: Legitimation, entwicklungstheoretische Fundierung, Programmtheorie, Interventionstheorie und systematische Evaluation

E) individuelle Präventionsstrategien sind effektiv, wenn gesellschaftliche Bedingungen dazu führen, dass bestimmte Personengruppen speziell gefährdet sind

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4.) CTC (Fagan et al, 2009) was trifft zu? SS19 + SS20

A) Das Programm unterstützt Praktiker dabei, präventive Arbeit evidenzbasiert anzulegen, anstatt auf politischen und persönlichen Ansichten zu beruhen

B) Das Programm dient der Prävention delinquenten Verhaltens und des Drogenmissbrauchs Jugendlicher

C) Elterntrainings fanden in der Implementierungsphase bei Programmarbeitern kaum Berücksichtigung

D) Innerhalb von Elterntrainings wurden Widerstände berichtet, die zur Aussetzung der Trainings führten

E) durch das Programm werden Wissenschaft und Praxis zum Thema Präventionsarbeit koordiniert und zusammengefasst

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5.) Limitationen CTC (Fagan et al, 2009) SS19 +  SS20

A) Regressionseffekt, der durch Messwiederholungen auftrat, hat möglicherweise die Qualität der Ergebnisse beeinträchtigt

B) die Stichprobe war nicht repräsentativ, Aussagen waren nicht generalisierbar

C) Die Informationen beruhen auf Selbstaussagen von Programm-Mitarbeitern, die möglicherweise sozial erwünscht antworteten

D) ein Abbruch von Programmbestandteilen weist auf selektiven Drop-Out im Rahmen der Studie hin

E) Informationen, die zur Validierung von Selbstaussagen herangezogen wurden, waren ihrerseits möglicherweise wohlwollend

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6.) Mixed Methods (Campbell et al, 2012)

A) mixed methods kombinieren quantitative und qualitative Methoden

B) MM nutzen Einzigartigkeit/Vorteile beider Herangehensweisen

C) irgendeine wilde Methode, die mit S anfing

D) qualitativ kann vor quantitativ wenn explorativ

E) quantitativ kann vor qualitativ, wenn wenn die qualitativen Daten genutzt werden, um die Ergebnisse der quantitativen Erhebung zu erklären (sequential explanatory design)

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7.) Mixed Method Campell (2012)

A) besonders geeignet für komplexe sozialer Phänomene im Feld

B) Qualitative + quantitative Methode

C) Sequential explanatory mixed methods: Zuerst qualitative Daten erhoben, nach Auswertung Items generiert, für quantitativ mit größerer Stichprobe

D) Sequential explanatory mixed methods: Qualitative Ergebnisse, dann quantitative Erhebung erstellen/ verb.

E) Sequential explanatory mixed methods: Quantitativ, dann qualitativ für Verständnis von quantitativ

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8.) SANE

E) noch checken

A) Mixed Method --> Ergebnisse + Prozesse dahinter

B) Schwierigkeiten Analysemethode für Interviewdaten, da nicht rein qualitativ

C) Widerspruch von qualitativ + quantitativ zunächst

D) Opfer von Vergehen sollten ermutigt werden, Beweise zu sichern

E) Bei M-M rechtzeitige Planung nötig

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9.) Photovoice (Wang & Burris, 1997)

A) Neutralität

B) Person mit Antworten

C) Team aus insider + outsider

D) Verständnis von Historie, Ökonomie, Kultur

E) Einbezug lokaler Akteure hat Vorteil, dass Macht ausbauen können

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10.) Wissenschaftler/Praktiker? (neue Frage WS1718)- (Stephan, 2006)

A) haben kein Interesse daran, ihre Beziehungen zu verbessern

B) haben wenig Wissen voneinander

D) haben keine gemeinsamen Ziele

E) sprechen nicht dieselbe Sprache

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11.) Beelmann (2012) beschäftigt sich mit Strategien zur Kriminalitätsprävention. Welche Aussagen sind in diesem Zusammenhang treffend? (SS19+ SS20)

A) DCP bezieht sich auf präventive Maßnahmen oder Programme, die antisoziale Entwicklungskarrieren verhindern sollen, indem Risikofaktoren für Kriminalität reduziert werden oder positive Entwicklung gefördert wird

B) Ein Präventionsprogramm ist evidenzbasiert, wenn Effektivität nachgewiesen ist-idealerweise experimentell

C) Evidenzbasierte Programme zur Kriminalitätsprävention konzentrieren sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse über abweichende Entwicklungen des Sozialverhaltens im frühen Jugendalter (DCP)

D) Beelmann verweist auf 5 Schritte wissenschaftlicher Fundierung von Prävention: Legitimation, entwicklungstheoretische Fundierung, Programmtheorie, Interventionstheorie und systematische Evaluation

E) individuelle Präventionsstrategien sind effektiv, wenn gesellschaftliche Bedingungen dazu führen, dass bestimmte Personengruppen speziell gefährdet sind

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12.) Welche der nachfolgenden Aussagen über Vorurteile gegenüber Migranten
sind laut den Ausführungen in dem Vortrag von Oriane Sarrasin korrekt?-SS19

a. Personen, die in konservativen Regionen leben, äußern zwar tendenziell mehr Vorurteile gegenüber Migrant*innen als Personen, die in liberaleren Regionen leben. Dies liegt aber (nur) daran, dass sich die Einwohner von konservativen vs. liberalen Regionen in ihren Persönlichkeitseigenschaften unterscheiden.

b. In einer Metaanalyse konnten in der Mehrheit der Studien (60%) keine signifikanten Auswirkungen der Anwesenheit von Migranten auf die Vorurteile gegenüber Migranten und ähnliche Variablen gefunden werden.

c. Der Zusammenhang zwischen dem Anteil Muslime in einer Gemeinde und den individuellen Einstellungen gegenüber dem (muslimischen) Kopftuch wurde durch das in der Gemeinde vorherrschende politische Klima (konservativ vs. liberal/progressiv) moderiert.

d. Die wahrgenommene Anzahl von Migranten wirkt sich stärker auf Vorurteile aus als die tatsächliche Anzahl Migranten.

e. Veränderungen in der Einwanderungspolitik eines Landes (liberal vs. restriktiv) wirkten sich (zeitverzögert) analog auf die individuellen Einstellungen gegenüber Migranten aus.

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13.) Prilleltelsky - SS19

A) Werte sollten möglichst komplementär zueinander sein

B) Werte sollten den Prozess der Veränderung zu einem gewünschten Zielzustand leiten und somit auch die Auswahl geeigneter Strategien und Mittel steuern.

C) Wenn persönliche und kollektive Ziele nicht übereinstimmen, kann dies zu Konflikten führen. In einigen Situationen sind solche Konflikte der einzige Weg, um soziale Gerechtigkeit zu erreichen.

D) Der Schwerpunkt der meisten community-psychologischen Interventionen liegt auf Veränderungen auf der politischen Ebene

E) Die von Prilleltensky formulierten Werte müssen innerhalb der Community-Psychologie diskutiert werden. Wenn hier eine Einigung besteht, ist der Vorteil, dass diese ausgewählten Werte unabhängig von den konkreten Kontexten angewendet werden können.

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14.) Was fällt laut Beelmann (2012) unter Developmental Crime Prevention (DCP)? Bitte wählen Sie alle zutreffenden Antwortmöglichkeiten aus.

a. evidenzbasierte Programme und Interventionen, aber auch in der Praxis entwickelte Interventionen, die auf spezielle lokale Probleme reagieren

b. die Therapie und Rehabilitation straffällig gewordener Jugendlicher

c. die Prävention antisozialen Verhaltens allgemein

d. die Stärkung von Schutzfaktoren, die eine normale Entwicklung unterstützen

e. die Reduzierung von Risikofaktoren für kriminelles Verhalten

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15.) Bitte ergänzen Sie die Lücken im nachfolgenden Lückentext. Beachten Sie: Manche Begriffe können mehrfach verwendet werden und nicht alle aufgelisteten Begriffe werden Sie benötigen.

Mittels Tagebuchstudien können durch die unterschiedlichen Messzeitpunkte pro Person mehrere Messwerte auf einer Variablen erhoben werden. Diese Messwerte einer Person können____(1)_____werden, wodurch man zuverlässigere____(2)____Mittelwerte erhält als bei den sonst üblichen_____(3)______Befragungen. Anders als bei Querschnittstudien können bei einer Tagebuchstudie sowohl die___(4)______Varianz als auch die___(5)_____Veränderungen über die Zeit untersucht werden. Gleichzeitig können___(6)______Vergleiche von Mittelwerten, Varianzen und Veränderungsprozessen vorgenommen werden.

Welche Reihenfolge ist richtig?

In Klausur müssen Lücken handschriftlich ergänzt werden

A) 1: aggregiert 2: interindividuelle 3: retrospektiven 4: intraindividuelle 5: intraindividuellen 6: individuelle

B) 1: retrospektiv 2: individuelle 3: aggregierten 4: intraindividuelle 5: intraindividuellen 6: interindividuelle

C) 1: aggregiert 2: individuelle 3: retrospektiven 4: intraindividuelle 5: intraindividuellen 6: interindividuelle

D) 1: aggregiert 2: individuelle 3: retrospektiven 4: intraindividuelle 5: interindividuellen 6: interindividuelle

E) 1: aggregiert 2: individuelle 3: retrospektiven 4: individuelle 5: intraindividuellen 6: interindividuelle

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16.) 

Campell et al. (2017) zitieren in ihrem Text einen Überblicksartikel von Greene, Caracelli und Graham (1989), in dem fünf Ziele von Mixed-Method-Designs aufgeführt werden. Ordnen Sie die fünf Ziele ihren jeweiligen Erläuterungen zu.

  1.Widersprüche und Paradoxe finden sowie neue Perspektiven entwickeln

  2.Ergebnisse einer Forschungsmethode durch weitere Ergebnisse einer anderen Methode elaborieren, illustrieren oder verdeutlichen

  3.Ergebnisse verschiedener Forschungsmethoden vergleichen und kontrastieren

  4.Die Breite und Tiefe einer Untersuchung durch die Verwendung unterschiedlicher Forschungsmethoden in unterschiedlichen Teilprojekten ausdehnen

 5. Die Ergebnisse einer Methode für eine weitere Datenerhebung mit einer anderen Forschungsmethode nutzen

A) 1. initiation, 2. complementarity, 3. triangulation, 4. expansion, 5. development

B) 1. triangulation , 2. complementarity, 3. initiation, 4. expansion, 5. development

C) 1. initiation, 2. development 3. triangulation, 4. expansion, 5. complementarity

D) 1. initiation, 2. complementarity, 3.expansion, 4. triangulation, 5. development

E) 1. complementarity, 2. triangulation, 3. expansion, 4. development, 5. initiation

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17.) Was trifft auf CTC zu?

A Das Programm unterstützt Praktiker dabei, präventive Arbeit evidenzbasiert anzulegen, anstatt auf politischen und persönlichen Ansichten zu beruhen

B Das Programm dient der Prävention delinquenten Verhaltens und des Drogenmissbrauchs Jugendlicher

C Elterntrainings fanden in der Implementierungsphase bei Programmarbeitern kaum Berücksichtigung

D Innerhalb von Elterntrainings wurden Beschwerden berichtet

E durch das Programm werden Wissenschaft und Praxis zum Thema Präventionsarbeit koordiniert und zusammengefasst

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18.) partizipative Forschung, was ist richtig? (Quizfrage?) aus SS19

A Gütekriterien: Reliabilität, interne und externe Validität

B Induktive, Fokus auf Ergebnisse/Outcomes

C konstruktivistische und iterative Generierung von Wissen

D Fokus auf Prozesse

E Ziel: Institutionelle oder strukturelle Veränderungen

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19.) Welche Herausforderungen oder Schwierigkeiten müssen bei partizipativen Forschungsprojekten. (quizzfrage 24, 3471) - SS19

A Die Forschenden stammen häufig aus priviligierten Gruppen, was dazu führen kann, dass sie in der Zusammenarbeit mit weniger privilegierten Gruppen (unbeabsichtigt) eine subtile Macht ausüben.

B Situiertes Wissen wird durch externe Geldgebende (z. B. Universitäten, NGOs) häufig nicht wertgeschätzt, was zu methodischen Konflikten führen kann, wenn beispielsweise „traditionelle“ quantitative Wirksamkeitsbelege gefordert werden.

C Es ist schwierig, strukturelle Änderungen auf höheren Ebenen (z. B. Politik, Gesellschaft) zu erreichen.

D Partizipative Forschungsprojekte sollten in sehr armen Communitys auch Projekte zur Einkommensgenerierung bzw. wirtschaftlichen Entwicklung umfassen.

E Die Auswertung der Daten aus partizipativen Forschungsprojekten erfordert komplexe statistische Methoden, die nur wenige beherrschen.

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20.)  Welche der nachfolgenden Aussagen über Vorurteile gegenüber Migranten sind laut den Ausführungen in dem Vortrag von Oriane Sarrasin korrekt? SS19

A Personen, die in konservativen Regionen leben, äußern zwar tendenziell mehr Vorurteile gegenüber Migrant*innen als Personen, die in liberaleren Regionen leben. Dies liegt aber (nur) daran, dass sich die Einwohner von konservativen vs. liberalen Regionen in ihren Persönlichkeitseigenschaften unterscheiden.

B In einer Metaanalyse konnten in der Mehrheit der Studien (60%)keine signifikanten Auswirkungen der Anwesenheit von Migranten auf die Vorurteile gegenüber Migranten und ähnliche Variablen gefunden werden.

C Der Zusammenhang zwischen dem Anteil Muslime in einer Gemeinde und den individuellen Einstellungen gegenüber dem (muslimischen) Kopftuch wurde durch das in der Gemeinde vorherrschende politische Klima (konservativ vs. liberal/progressiv) moderiert.

D Die wahrgenommene Anzahl von Migranten wirkt sich stärker auf Vorurteile aus als die tatsächliche Anzahl Migranten.

E Veränderungen in der Einwanderungspolitik eines Landes (liberal vs. restriktiv) wirkten sich (zeitverzögert) analog auf die individuellen Einstellungen gegenüber Migranten aus

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21.) Welche/s gehört/en nicht zu den Gefühlen gegenüber benachteiligten Gruppen? SS19

A) paternalistisch

B) tolerant

C) hostile

D) revisionistisch

E) konfliktiv

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22.) Altklausurfrage. Limitationen Communities That Care von Fagan - SS 18

A) Regressionseffekt, der durch Messwiederholungen auftrat hat möglicherweise die Qualität der Ergebnisse beeinträchtigt

B) Die Stichprobe war nicht repräsentativ, weshalb die Aussagen nicht generalisierbar sind

C) Die Informationen beruhen auf Selbstaussagen von Programm-Mitarbeitern, die möglicherweise sozial erwünscht antworteten

D) ein Abbruch von Programmbestandteilen weist auf selektiven Drop-Out im Rahmen der Studie hin

E) Informationen, die zur Validierung von Selbstaussagen herangezogen wurden, waren ihrerseits möglicherweise wohlwollend

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23.) Welches sind keine Cluster interethnischer Einstellungen und Gefühle nach Jackmann, wie in Dixon et al. beschrieben? SS18

A) Revisionistisch

B) Paternalistisch

C) Hostil

D) Tolerant

E) Konfliktträchtig

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24.) Psychologische Prozesse PRM Majorität - Dixon et al. - SS20

A) Ungerechtigkeitsempfinden schaffen

B) Reduktion von Stereotypen

C) Steigerung von positivem Affekt

D) Salienz der Gruppengrenzen verringern

E) Steigerung von Aktionismus

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25.) Effekte des Programms (Fagan et al) SS20

A) ein standardisiertes System, mit dem Communities ihre Präventionssysteme zur Verringerung von Risikofaktoren und zur Stärkung von Schutzfaktoren für Problemverhalten bei Jugendlichen entwickeln oder verbessern

B) Community Youth Development Study wurde durchgeführt, um zu überprüfen, ob CTC auch langfristig, also 1,5 Jahre nach Förderungsende noch effektiv ist

C) 24 Communities/12 Paare nahmen an der Studie teil. In einer Community aus jedem Paar wurde CTC implementiert. In Abständen wurden bis zu 1,5 Jahre nach Ende der Finanzierung des Programms Interviews durchgeführt.

D) In Communities, wo CTC implementiert wurde, arbeiteten unterschiedliche Arbeitsbereiche auch 1,5 Jahre nach Ende der Finanzierung enger zusammen als in Communities, in denen das Programm nicht implementiert wurde.

E) In Communities wo CTC implementiert wurde, wurde auch 1,5 Jahre nach Finanzierungsende eher ein evidenzbasierter Präventionsansatz verfolgt als in Communities, in denen das Programm nicht implementiert wurde

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26.) Kennzeichen partizipativer Forschungsprojekte - Lykes (2017)- SS20

A) Fokus auf Prozesse

B) Fokus auf individuelle oder interpersonelle Veränderungen

C) Induktive, konstruktivistische und iterative Generierung von Wissen

D) Partizipativ: "Expertenwissen", das an Universitäten entsteht.

E) Iterative Zyklen von Aktion und Reflexion, die persönliche und soziale Veränderungen bewirken

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27.) 5 Hauptabsichten von mixed methods - Campbell 2017

A) Triangulation: Sammeln von Daten zu bestimmten Sachverhalt mittels verschiedener Methoden mit dem Ziel, Ergebnisse zu kontrastieren + zu vergleichen

B) Komplementarität: Ausarbeiten, illustrieren und verdeutlichen verschiedener Ergebnisse der unterschiedlichen Methoden

C) Entwicklung: Ergebnisse einer Methode in weitere Methoden einfließen zu lassen

D) Initiation: Entdecken von Widersprüchen und Paradoxien + Entwickeln neuer Perspektiven + Frameworks

E) Expansion: Breite + Tiefe der Erhebung vergrößern, indem verschiedene Methoden für verschiedene Komponenten des Projekts genutzt werden