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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 13.01.2020 / 20.11.2021
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  1. Kostenträgerrechnung

Orientiert sich i.d.R. an Leistung auf dem Markt. Gliederung:

  • Produkten oder Produktgruppen
  • Kunden oder Kundengruppen
  • Ländern oder Ländergruppen (Absatzgebiete)
  • Branchen
  • Absatzwegen oder -methoden
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  1. Berücksichtigung von Lagerbestandsänderungen (Halb- und Fertigfabrikate)
  • Herstellkosten der Produktion: Herstellkosten ohne Berücksichtigung Bestandsänderungen an Halb- und Fertigfabrikaten.
  • Herstellkosten der Fertigfabrikate: Nach Berücksichtigung der Bestandsänderungen von Halbfabrikaten.
  • Herstellkosten der verkauften Produkte: Nach Berücksichtigung Bestandsänderungen Fertigfabrikaten.
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Veränderlichkeit der Kosten: variable und fixe Kosten

  • Variable Kosten verändern mit der Beschäftigung, mit Bezugsgrössen wie produzierte Menge, 
  • Fixe Kosten Fallen unabhängig von Beschäftigung an. Ergeben aus Bereitstellung einer Produktionskapazität und werden Bereitschaftskosten genannt.
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Kalkulationen: Berechnungen rund um Betriebsleitungen

Hauptbereiche der Kalkulation: Einkauf, Leistungserstellung, Verkauf

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unterschied der Einkaufskalkulation, Kalkulation der Leistungserstellung und Verkaufskalkulation, Überblick:

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Weitere Aspekte:

  • Gesamtkalkulation/ Einzelkalkulation (Mengenaspekt)
  • Vorkalkulation/ Nachkalkulation (Zeitaspekt/ Soll- ist- Aspekt)
  • Aufbauende Kalkulation/ abbauende Kalkulation (Richtung der Berechnung)
  • Einstufige Kalkulation/ abbauende Kalkulation (Anzahl Berechnungsschritte)
  • Arbeiten mit Schlüsselzahlen (Zusammenfassung mehrere Rechnungsschritte)
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Einkaufskalkulation

Ermittlung des Einstandes aufgrund Offerten (Listenpreis, Rabatt, Skonti) und Bezugskosten (Fracht, Zoll, Einkaufskommission)

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Verkaufskalkulation

Ermittlung Bruttoverkaufspreises (Listenpreis) ausgehend vom Nettoerlös von Verkaufssonderkosten (Fracht)

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Bruttogewinn als zentrale Grösse

Differenz zwischen Warenwert im Verkauf (=Warenertrag= Nettoerlös der verkauften Ware) und Warenwert im Einkauf (=Warenaufwand =Einstandswert der verkauften Waren) ist Bruttogewinn (Zentrale Größe).

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Gemeinkostenzuschlag und Reingewinnzuschlag

Berechnung wieviel Bruttogewinn zur Deckung der Gemeinkosten benötig wird/ wieviel als Beitrag an den Reingewinn bleibt. Schritte:

  1. Gemeinkostenzuschlag Einstand ergibt Selbstkosten
  2. Reingewinnzuschlag, die Selbstkosten zuzüglich ergeben schliesslich den Nettoerlös
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Summarischen Zuschlagskalkulation

Gemeinkosten werden auf Kostenbestandteil bezogen der überwiegt (Einzelmaterial, Einzellöhne)

  • Einzelmaterial+ Einzellöhne+ Gemeinkosten in % der Einzellöhne= Selbstkosten
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Differenzierten Zuschlagskalkulation

Erfolgt die Verrechnung der Gemeinkosten mittels Kalkulationssätze, Zuschlagssätze oder Kostensätze Schema:

  • Einzelmaterial+ Material-GK (=Materialkosten)
  • Einzellöhne+ Fertigungs-GK+ Sondereinzelkosten Fertigung (=Fertigungskosten)
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Break-even Analyse: Ab wann fällt gewinn an

Im Rechnungswesen geht es darum wann Nutzschwelle erreicht ist. Als Grösse wir Deckungsbeitrag benötigt. Für Herleitung der Nutzschwelle knüpft man an Kalkulationsschema.

Bedingung 1:               Nettoerlös (Warenertrag)                     =Selbstkosten

Bedingung 2:               Deckungsbeitrag (Bruttogewinn)          =Fixe Kosten (Gewinnaufwand)

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Herleitung

Es kann Mengen- und Wertmäßig gefragt werden:

  • Mengenmässige Frage: Welche Menge muss abgesetzt werden? Herleitung für Produkt ist möglich, wenn Fixkosten für 1 Produkt gelten
  • Wertmässige Frage: Welcher Umsatz muss erzielt werden? Für einen mehr Produkte Betrieb wo Ansicht auf wertmässig Betrachtet werden muss.
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Nutschwelle:

Lizenzierung: Keine Angabe
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Break-even Point

Lizenzierung: Keine Angabe
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Wichtige Begriffspaare im Rechnungswesen

  • Ausgaben/ Einnahmen: Geldausgaben-Geldzugang
  • Aufwand/ Ertrag: Erfolgsrechnung aus Wertverzehr und Wertzuwachs
  • Kosten/ Leistung: Gegensatz zur Erfolgsrechnung geht es um Erfolgsermittlung
  • Abgabe/ ZugängeVermögens- und Kapitalposten
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Das Rechnungswesen regelt die betriebliche Zukunft Es wird eingesetzt als:

  • Planungs- und Entscheidungsinstrument: Aussagekräftiges Zahlenmaterial
  • Kontrollinstrument: Geschehen muss überwacht, kontrolliert und analysiert werden
  • Führungsinstrument: messbare Zielvorgaben beeinflusst werden.
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Hilfsrechnung

  • Debitoren-
  • Kreditoren-
  • Lohn-
  • Anlagebuchhaltung
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Hauptbereiche

Finanzielles RW

  • Erfolgsrechnung
  • Bilanz

Betriebliches RW

  • Betriebsabrechnungs- bogen
  • Kalkulation
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Ergänzungen/ Auswertungen

  • Konzernrechnung
  • Bilanzanalyse
  • Planung
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Erfolgsrechnung

Die Erfolgsvorgänge Aufwand und Ertrag

Lizenzierung: Keine Angabe
ist eine Zeitraumrechnung
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Zweistufige Erfolgsrechnung:

Lizenzierung: Keine Angabe
  • Erfolgsrechnung präsentiert wirtschaftliche Lage, Erträge, Aufwendungen (diese Aufgabe übernimmt das betriebliche Rechnungswesen)
  • Einzelvorgänge werden Verdichtet
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Bilanz

  • Die Bilanz ist eine Zeitpunktrechnung.
  • Die Bilanz ist immer ausgeglichen.
  • Die Bilanz stellt die Vermögenslage eines Unternehmens dar. Aktiven oder passiven:
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Bilanz Vermögen, Schulden, Reinvermögen

  • Vermögen (Aktiven) (Geld (Kasse, Bankguthaben), Gegenstände (Vorräte, Fahrzeuge) Rechte (Patente, Urheberrechte))
  • Schulden (Fremdkapital) (Ansprüche von Dritten (Lieferantenrechnungen, Bankschuld, Darlehen))
  • Reinvermögen (Eigenkapital (Eigenkapital gleicht die Differenz aus))
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Bilanz Rechnung

  • Reinvermögen (Eigenkapital)= Vermögen (Aktiven)-Schulden (Fremdkapital)
  • Vermögen (Aktiven)= Fremdkapital (Schulden)+Eigenkapital (Reinvermögen)
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Aktiven (Vermögen)

Umlaufvermögen

  • Geld (Kasse, Post, Bankguthaben)
  • Forderungen (Debitoren)
  • Vorräte (Ware)
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Aktiven (Vermögen)

Anlagevermögen

  • Maschinen
  • Fahrzeuge
  • Immobilien
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Passiven (Kapital)

Fremdkapital (Schulden)

  • Verbindlichkeiten (Kreditoren)
  • Bankverbindlichkeiten (Bankschulden)
  • Darlehen
  • Hypotheken
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Passiven (Kapital)

Eigenkapital (Reinvermögen)

  • Hängt von Rechtsform ab
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Bilanz und Erfolgsrechnung im Zusammenhang

        Fall  Posten          Posten           Kommentar

  1. 1 Bilanzposten Bilanzposten Erfolgswirksam (zwei Bilanzposten)
  2. 2 Erfolgsposten Bilanzposten Erfolgswirksam (Erfolgs- und Bilanzposten)
  3. 3 Bilanzposten Erfolgsposten Erfolgswirksam (Bilanz- und Erfolgsposten)
  4. 4 Erfolgsposten Erfolgsposten Erfolgsunwirksam (zwei Erfolgsposten)