Stoff Marketingleiter


Hanspeter Bachmann
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Organisation und deren Abläufe, ideal für Fortgeschrittene. Sie behandeln Themen wie Stellenbildung, Projektplanung, Managementfunktionen und Kreativitätstechniken. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Fachkräfte im Marketing, die ihre Kenntnisse in Unternehmensstruktur, Prozessmanagement und Qualitätskontrolle vertiefen möchten. Sie bieten praktische Beispiele und Methoden zur Verbesserung der Organisationsabläufe und -strukturen.
Cartes-fiches
24
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
01.07.2013 / 06.07.2023

Cartes-fiches

Unterschied Aufbau / Ablauf Organisation

Aufbau:  Regelt Beziehungstruktur, Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung  Ablauf:  dauerhafte Prozess- / Ablaufstrukturen, Inhalte, Zeit, Kosten

Gesamtziele (Quali & Quanti) der Organisation

Quantitativ:  Effizienz,  Wirtschaftlichkeit, Stabilität  Qualitativ: Flexibilität, Menschlichkeit, Umwelt

Formen der Planungs-Gestaltung

Organisation: "Die Gesamtheit der Massnahmen" Disposition:  Regelungen die nur einmal gültig sind  Improvisation:  Vorläufige Regelungen m. bewusst zeitlicher Begründung

Gestaltungsinhalte der Organisation

Aufgaben, Aufgabenanalyse, Aufgabenträger, Information, Formelle- & Informelle- Beziehungen

Hilfsmittel  & Instrumente der Aufbau- & Ablauf Org.

der Aufbau Org: Organigramme, Funkt. Diagramm, Stellenbeschr. , Anforderungsprof.,  Org.-Handbücher  (Arbeitsanalyse)

der Ablauf Org: Ablauf & Flussdiagramme, Richtlinien, Netzpläne, Vorgehensmethodiken, Arbeitsanweisungen, Schulungen, Informationen (Arbeitssynthese)

Kontroll-Möglichkeiten/ -Punkte der Organisation

Wirtschaftlichkeit, Technische Leistungsfähigkeit, Koordination, Menschliche- und soziologische Gegebenheiten,  Umweltverträglichkeit

Qualitäts-Management

Bsp. TQM    Total:  Bereichs & Funktions übergreifend, Kunden- Mitarbeiter- Gesellschafts- Orientierung  Quality:  Arbeits- Prozess- Produkt- Information- Unternehmens- Umwelt-Qualtiät  Management: Führungsqualität, Qualitäts- Umwelt-Politik  Team- Lern- Kommunikationsfähigkeit

Planung der Organisation

Strategisch:  Alle Geschäftsbereiche / 2-5 Jahre  Taktisch: Geschäftsbereichte SGF und SGE  / - 1 Jahr  Operativ: rollende Planung (dispositiv)

Operative Planungsziele

Ablauf: Prozesse  Material: supply chain management SCM Termin:  Zeitplan  Umsatz: Zielplanung Personal: Human Resurces  etc...

Unternehmensgesamtplan

Produktionsplan, Forschungs & Entwicklungsplan, Investitionsplan, Finanzplan, Absatzplan, Beschaffungsplan

Zentralisation

Unternehmen ist Zentral an einem Standort,  ist Unternehmens und weniger Prozessbezogen. Bsp. Gemeindeverwaltung.

Dezentralisation

Grosse Firmen, Outsourcing von Bereichen an Fremde Firmen. Bsp. Internationale Bank

Organisationsformen / Gliederungen

Funktional:  nach Geschäftsbereichen Entwicklung, Fertigung, Kaufmännischen Bereichen  Divisional:  (Divisionen = Sparten) Produkte, Märkte, Länder Bsp. Migros, Food | SportX | Melectronic etc. (Meistens mit angegliederten Stabstellen) Matrix: Meistens  Profitcenter, best. aus Primär und Sek. Org. (Zweidim. Gliederung) Prim.: Zentralisierbare repetive Aufgaben(Funktionsmanager). Sek.: Spez. Fachaufg. (Produktionsmanager)

Stabsstellen

Unterstützung u. Beratung der Linien Instanzen ohne Weisungsbefugnis, jedoch das Recht notw. Informationen einhohlen zu dürfen.

Instanzen in der Organisation

Instanzen = Linienstellen, welche Weisungs- und Anordnungskompetenzen haben. Bsp. ML

Funktionendiagramm

Als Basis dient Aufgabenkatalog:  Raster mit Beschrieb der Aufgabe und dazu die Verantwortlichkeit / Info mit Legende der genauen Tätigkeit: P= Planung E= Entscheid A= Ausführung M= Mitarbeit  I= Erhält informationen

Innovationsprozess   KUV

Konzeption:  Problem / Bedarfsanalysen, Ideenfindung/ Bewertung, Projektplanung  Umsetzung:  Entwicklung / Konstruktion,  Prototyp, Testphase  Vermarktung:  Produktion, Einführung, Durchdringung

Betriebliches Vorschlagswesen  BVW

Ideen / Anregungs- Vorschlagswesen  mit Prüfungskommision z.T. mit Prämienwettbewerbe

Kreativitätstechniken

Brainstorming: Menge vor Qualität (keine Kritik / Bewertungen)  Brainwriting: An Tafel / Flipchart / Mail, neue u. bestehende Ideen weiterentwickeln  6-3-5 Methode: 6 Teilnehmer, 3 Ideen, 5min. Formblatt mit 18 Felder = Ziel 108 Ideen  Mindmapping:  Ideen um Zentralen Begriff notieren (Ziel die Ideen beim Schreiben ordnen)

Management als Institution / Funktion

Institution (Management Person)  Unternehmer, Manager, leitende Angestellte  Funktion (Management Funktion)  Prozess der Willensbildung & Durchsetzung = Entscheidungsprozess)

Projektplanung

Vorbereitung, Start, Planung, Durchführung, Abschluss, Nachkontrolle

Projektantrag

Enthält:  Anrede, organisatorische Daten, Beschreibung, Begründung, Kosten, Nutzen / Konsequenzen bei Realisierung / Nichtrealisierung,  Risiken,  nächste Schritte, Fusstext mit Unterschrift

Balanced Scorecard   BSC

Im Zentrum steht die Vision & Strategie   Umfeld: - Finanzperspektive   - Markt/ Kundenperspektive  - Interne Prozessperspektive  -  Lern & Entw. Perspektive

Stellenbildung

Stellenbildgung (Abgrenzung AKV) >  Anforderungsprofil ( Fach- Führungs- Persöbnliche- Soziale- Kompetenz ) Stellenbeschrieb (Definition, Bezeichnung, Rang etc,  / genaue AKV / Kommunikation & Zusammenarbeit / Anforderungsprofil (Bildung, Quali, Erfahrung)

Étudier