Abma 6
Marketing-Mix - Marktleistung PRODUCT
Marketing-Mix - Marktleistung PRODUCT
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Flashcards
Marktleistung
hier werden alles Leistungen zusammengefasst, die man im Markt anbietet und es wird bestimmt, zu welchem Preis mann diese verkauft.
Sub-Mix Marktleistung
-das Sortiment (Marken, Eigenmarken, Tiefe und Breite, Qualität, Preislagen, modische Ausrichtung, Frische, Aktualität
-die Dienst-/ Serviceleistungen
Produktelebenszyklus
unterteilungen?
-Einführung, geringe Umsätze, unbekannt, eher Verluste
-Wachstum: Umsätze steigen, Gewinnzone wird erreicht (Breakeven-Point)
-Reife/Sättigung: Umsatz und Gewinnmaximum wird erreicht, Rückläufig (Konkurrenz), neue Techniken
-Rückgang: Lebenszeit ist abgelaufen, andere Produkte besser und günstiger
Produktelebenszyklus
unterteilungen?
-Einführung, geringe Umsätze, unbekannt, eher Verluste
-Wachstum: Umsätze steigen, Gewinnzone wird erreicht (Breakeven-Point)
-Reife/Sättigung: Umsatz und Gewinnmaximum wird erreicht, Rückläufig (Konkurrenz), neue Techniken
-Rückgang: Lebenszeit ist abgelaufen, andere Produkte besser und günstiger
Boston Consuliting Group Matrix
vier Felder Portfolio Matrix
-question marks: Neulinge, Marktwachstum, geringer Marktanteil
-stars: vielversprechend, hohen Marktanteil im Wachstumsmarkt
-cash cows: hoher Marktanteil, geringfügig wachstenden Markt,
-poor dogs: Auslaufprodukte, geringer Marktanteil, geringes Wachstum
Sortimentspolitik:
-taktisch: kurzfristiger Einkauf
-strategisch: Beschränkung der aufzunehmenden Produkte, klar definiertes Sortiment
Sechs Sortimentsstrategien
1. Spezialisierung: mehr Auswahl in ausgewählten Angeboten
2. Sortimentsverbreiterung: mehr Waren- und Artikelgruppen
3.Sortimentsverengung: weniger Waren- und Artikelgruppen
4. generelle Sortimentsstraffung: weniger Breite und Tiefe
5. Trading-up und Trading-down: Ausdünnen der Niedrigpreis-Gruppen, Konzentration auf Schnelldreher
6. Sortimentsumstrukturierung: Abbau oder Ausbau von gewissen Angebotsteilen
vier Grundmöglichkeiten der Sortimentsgliederung:
-die Markengliederung
-die Bedarfsgruppengliederung
-Stilrichtungen/Lifestyles
-Waren-/ Artikelgruppengliederung
Fremdkonzepte
-Franchising
-Shop-in-Shop und Store-in-Store
-Depositärkonzept (fixes Sortiment verpflichten)
-Rack-Jobbing
-Konsignation (Ware bleibt Eigentum des Lieferanten)