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Lernkarten
Welche Ursachen tragen zur Entstehung der Treatment-Varianz in der einfaktoriellen Varianzanlyse ohne Meßwiederholung bei?
- eine systematische Quelle, die bedingt ist durch tatsächliche Unterschiede zwischen den Faktorstufen
- Zufallsschwankungen
In der zweifaktoriellen Varianzanalyse sind die Freiheitsgrade zur Berechnung der Varianz für Interaktionseffekte (n ist die Anzahl der Probanden, p die Anzahl der Faktorstufen des ersten Faktors, q die Anzahl der Faktorstufen des zweiten Faktors)
(p-1) * (q-1)
Bei der einfaktoriellen Varianzalyse mit Messwiederholungen lässt sich die totale Fehlerquadratsumme in die folgenden Komponenten aufspalten
QStotal = QS zwVpn + QS inVpn
Residualwerte in der Partialkorrelation sind
Die Differenzen zwischen den aufgrund der Regressionsgleichung geschätzten Krikteriumswerte und den tatsächlichen Kriteriumswerten
Jener Anteil der Kriteriumsvarialbe, der aufgrund der Regressionsgleichung nicht vorausgesagt werden kann
Multikollinearität in der multiplen Regressionsanalyse kann bedeuten
die wechselseitige Abhängigkeit von Prädiktorvariablen
Redundanz einer der Prädiktorvariablen
Eine der Prädiktorvariablen erhöht den Vorhersagebeitrag einer anderen (oder mehrere) Prädiktorvariablen, indem sie irrelevante Varianzen in diesen Variablen unterdrückt
Unter der schrittweise Regressionsanalyse versteht man
- Ein Verfahren, bei dem schrittweise die Prädiktorvariablen mit dem größten partiellen Korrelationskoeffizienten in die Regressionsgleichung aufgenommen werden
- Ein Hypothesenerkundendes Verfahren zur Ermittlung nützlicher Prädiktorvariablen
Die Faktorenanalyse ist ein Verfahren…
zur Variablenreduktion
zur Klassifikation von Variablen gemäß voneinander unabhängiger Gruppen
Unter der Spur einer Matrix versteht man:
Die Summe der Diagonalelemente
Die Spur der Varianz-Kovarianzmatrix der Faktoren in der Faktorenanalyse ist bei vollständiger Rotation
gleich der Spur der Varianz-Kovarianzmatrix der ursprünglichen Variablen
Die Summe der Varianzen der Faktoren
Unter Faktorwerten versteht man
Die Werte der Probanden auf den Faktoren
Die Koordinaten der Probanden auf den standardisierten Faktorachsen
Unter Faktorladungen versteht man…
Die Korrelation einer Variablenmit einem Faktor
Unter Kommunalität versteht man…
jenen Varianzanteil einer Variablen, der durch die Faktorenanalyse insgesamt aufgeklärt wird Die Summe der quadrierten Ladungen einer Variablen über alle Faktoren
Welche Verfahren werden verwendet, um die für die Varianzaufklärung relevante Anzahl der Faktoren zu ermitteln:
Das Eigenwertkriterium von 1 nach Kaiser und Guttman
Der Scree Test nach Cattell
Unter den Eigenwerten der rotierten Varianz-Kovarianzmatrix der ursprünglichen Variablen versteht man:
Die Varianzen der ermittelten Faktoren
Die Diagonalelemente in der rotierten Varianz-Kovarianzmatrix
Was versteht man unter einer Varimax Rotation?
Die orthogonale Drehung der Achsen der ursprünglichen Variablen
Ein Verfahren, um Faktoren zu ermitteln, bei denen die Variablen möglichst eindeutig einem Faktor zugeordnet werden können Ein Verfahren, bei dem die quadrierten Ladungen pro Faktor maximiert werden
Welche Probleme entstehen im Falle einer obliquen Rotation?
Die ermittelten Faktoren sind nicht voneinander unabhängig
Die Kovarianzen in der rotierten Varianz-Kovarianzmatrix sind ungleich 0
Wie erfolgt prinzipiell die Zuordnung der ursprünglichen Variablen zu den ermittelten Faktoren?
Über die Ladungen der ursprünglichen Variablen mit den Faktoren
Über die Korrelation der ursprünglichen Variablen mit den Faktoren
Die Anzahl der Freiheitsgrade zur Berechnung der Treatment Varianz bei der Varianzanalyse mit Messwiederholungen ist (n ist die Anzahl der Probanden, p die Anzahl der Faktorstufen):
P-1
Die Anzahl der Freiheitsgrade zur Berechnung der Residualvarianz bei der Varianzanalyse mit Messwiederholungen ist (n ist die Anzahl der Probanden, p ist die Anzahl der Faktorstufen):
(n-1)*(p-1)
Der multiple Korrelationskoeffizient in der multiplen Regression wird berechnet, indem:
Die aufgrund der Regressionsgleichung geschätzten Werte der Kriteriumsvariable mit den tatsächlich gemessenen Werten der Kriteriumsvariable korreliert werden