LM-Chemie
Carotinoide
Carotinoide
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Cartes-fiches
Carotine vs. Xanthophylle
Carotine: reine KWS
Xanthophylle: zusätzliche Sauerstofffunktion
Carotine BSP
Lycopin
gamma, alpha, beta Carotin
Xanthophylle BSP
Lutein
Zeaxanthin
chemische Eigenschaften der Carotinoide
sehr empfindlich gg.über Sauerstoff und Licht
antioxidative Eigenschaften
können auch im rahmen der Lipidperoxidation co-oxidiert werden
beruhende Farbveränderung durch oxidativen Abbau
Funktion: Provitamin A Wirkung
Vitamin A Sehvorgang
Aufnahme des Lichtquants-> Isomerisierung des 11-cis-Retinal zu 11-trans-Retinal
Opsin spaltet ab -> Konformationsänderung löst eine enzymatische G-Protein-Kaskade aus
In der Dunkelreaktion wird 11-cis-Retinal regeneriert
Rhodopsin
11-cis-Retinal gebunden an Opsin
Hypovitaminose V.A.
schlechtes Dämmerungssehen
Störung des Knochenwachstums
Störung des Wachstums und Differenzierung von Epitheilien
Xerophthalmie
Hypervitaminose akut
Übelkeit
Erbrechen
trockene Haut mit Abschälen
Hypervitaminose chronisch
Knochen- und Gelenkschmerzen
vergrößerte Milz
Spontanfrakturen
Vitamin D Vorkommen
Ei, Fleisch, Fisch, Butter, Milch, Margarine
Vitamin D biologische Wirkung
Hormonelle Regulation der Calcium- und Phosphat-Homöostase:
reguliert durch Calcitrol
Zielorgane des Calcitrols: Darm, Knochen und Niere
Calcitrol-> Hormon aufgrund seines Regel- und Wirkmechanismus
Vitamin D Mangelerscheinung Ursachen
ungenügende Belichtung der Haut
mangelhafte Funktion der 25-Hydroxylase (durch Medikamente)
Störung der renalen Hydroxylase (Nierenerkrankungen und beim Fehlen des PTH als Aktivator)
Vitamin D Mangelerscheinung
Kinder: Rachitis: gestörte Mineralisation der Knochen -> Skeletdeformation, Muskelschlaffheit, Unruhe
Erwachsene: Osteomalazie: Entzug von Calcium und Phosphat aus den nochen -> Knochenschmerzen, Knochenschwäche und Brüche
Ältere: Osteoporose: mit sinkendem Spiegel der Sexualhormone und nach Behandlung mit Glucokortikoiden
Hypervitaminose D
Hyperkalzämie
Stimulierung der C-Zellen der SChilddrüse zur Sekretion von Calcitonin:
-Förderung des einaus und Hemmung der Mineralisierung
-vermehrte Ausscheidung von PO4 3- und Calcium aus der Niere
Kalkablagerung in den weichen Geweben (herz, Lugen, Nierentubuli)
individuelle Dosierungsgrenzen (prophylatisch nicht mehr als 25 µg/Tag)
Hypervitaminose ist beim Gesunden durch Sonnenlicht nicht zu erreichen