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S. DB.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Führung und Organisation im beruflichen Kontext. Sie decken Themen wie Unternehmensziele, Management, Mitarbeiterführung und Prozessorganisation ab. Besonders nützlich für Führungskräfte und Projektmanager, die ihre Kompetenzen in der Steuerung von Teams und Projekten verbessern möchten. Die Karteikarten erklären auch verschiedene Organisationsmodelle und deren Vor- und Nachteile, sowie Instrumente wie Organigramme und Stellenbeschreibungen.
Cartes-fiches
84
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
14.07.2016 / 14.05.2025

Flashcards

Führungsaufgaben?

PEAK Planen, Entscheiden, Ausführen, Kontrolle

Führungsinstrumente / Führungsmittel

Unternehmensebene:

  • Organigramm
  • Vision
  • Leitbild
  • Werte /Kultur

Operativ:

  • Stellenbeschrieb
  • Normen
  • Mitarbeitergespräch
  • Anforderungsprofil
  • Entlohnung (finanzielle Anreize)
  • Motivation
  • Aus- & Weiterbildung
  • Kommunikation
  • Teammeeting
  • Führungshandbuch
  • Information
  • PEAK

Zürcher Management Modell

PEAK Planen, Entscheiden, Ausführen, Kontrolle

Harzburger Management Modell

- Management by Delegation

- Management by Exception

- Management by Objectifs

- Management by Results

- Management by Systems

Mangement by Delegation, erkläre...

Entscheidungsfreiheit und Verantwortung an die MA.

Voraussetzung ist eine klare Aufgabendefinition und Kompetenzabgrenzung.

Management by Exception, erkäre...

Eingriff des Vorgesetzten nur, wenn Toleranzwerte überschritten werden

Management by Obectifs, erkläre

Zielvereinbarung, weitgehende Delegation, regelmässige Kontrolle der Zielerreichung.

Vorteile:

Bezieht persönliche Ziele, Wünsche und Vorstellungen der MA mit ein.

Individuelle Ziele sollten mit den Zielen des Unternehmens verknüpft sein, stärkt die Bindung des MA an das Unternehmen.

Förderung der Leistungsbereitschaft, Teamgeist

Gerechte Entlohnung durch Prämien, bei Zielerreichung

Identifikation mit den Zielen

Entlastung der Führungskräfte.

Nachteile:

erhöhter Zeitaufwand

MA widmed sich nur der Zielerreichung

Gefahr von mehr Quantität als Qualität

MA, ändert seine Zielstrebikeit, sobald der finanzielle Anreiz wegfällt.

Management by Results, erkläre...

Nur die Zahlen /Ergebnisse zählen

Management by Systems, erkäre...

IT-Unterstütztes System. MA geben Infos ein, welche dann für die Führung genutzt werden.

St. Galler Management-Modell, erkläre

Wir managen unser Unternehmen in Berücksichtigung der Anspruchsgruppen. Unternehmen wird als System von Prozessen angeschaut.

St. Galler Management Modell, zeichne auf.

St. Galler Management - Modell

Führungsprozesse, nenne:

  • Führung & Organisation
  • Personal
  • Finanzen

St. Galler Management-Modell

Kernprozesse, nenne:

  • Von Unternehmen abhängig, Prozesse sind Wertschöpfend
  • Alltagsgestaltung und Aktivierung

St. Galler Managmenet-Modell:

Unterstützungsprozesse, nenne:

 

Sicherheit

Infrastruktur

(von Unternehmen abhängig)

Führungsstile, welche gibt es?

  • Lewin, 1-dimensional
  • Tannenbaum / Schmidt
  • Situativer Führungsstil
  • Zwei-dimensionaler Führungsstil nach Blake & Mouton

Führungsstil: Lewin, erkläre

Aufgeteilt nach Entscheidungsspielraum des Vorgesetzten & der Gruppe

 

Geht von Autoritär bis Kooperativer Führungsstil

Chef entscheidet: Autoritär - Partriarchalisch - Beratend - Konsultativ

MA entscheidet: Partizipativ, Delegativ

Führungsstil: Tannenbaum / Schmidt, erkläre

Hier geht es um die Willensbildung beim Vorgesetzten und beim Mitarbeiter.

Autoritär - Patriarchaisch - Informierend - beratend, konsultativ - kooperativ - delgativ - demokratisch

 

Situativer Führungstil, erkläre

Achse links: Mitarbeiterbezogenes Verhalten

Achse unten: Aufgabenbezogenes Verhalten

3. Dimension ist der Reifegrad des MA.

1. Anweisen, dirigieren (MA unreif) Führung sehr Aufgabenbezogen

2. Argumentieren, überzeugen (MA Mittelreif) Führung Aufgaben- und MA bezogen

3. Partizipieren, Unterstützen (MA Mittelreif) Führung stark MA bezogen, wenig Aufgaben bezogen

4. Delegieren (MA reif) Führung wenig MA- und Aufgaben bezogen

 

2-dimensionaler Führungstil nach Blake & Mouton, ekläre

Linke Achse: Betonung des Menschen

Unten: Betonung der Aufgaben

Grid geht von 1.1 bis 9.9

 

 

Personalmanagement, Aufgaben:

Personal gewinnen: Planen suchen, Auswahl, Einführung

Personal halten: Lohn- und Sozialleistungen, Arbeitszeitmodelle

Personal fördern: Beurteilung, Entwicklung

Personal Verabschieden: Kündigung, Personalaustritte

Hygienefaktoren?

  • Arbeitsbedingungen
  • Sicherheit
  • Führungsstil
  • Organisation
  • Konditionen Arbetsvertrag

Motivationsfaktoren?

  • Weiterentwicklung
  • Anerkennung
  • Verantwortung
  • Arbeitsinhalt
  • Macht
  • Einfluss

Extrinsische Motivationsfaktoren:

  • Lohn /Bonus
  • Firmenwagen
  • Statuts
  • Titel
  • Lob /Anerkennung

Intrinsische Motivationsfaktoren:

  • Arbeit selbst
  • Sinn der Arbeit
  • Verwantwortung
  • Eigene Entwicklung
  • Herausforderung
  • Abwechslung

Pädagogik, erkläre:

Ist eine Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Befasst sich mit der Therorie und Praxis zu den Themen Bildung und Erziehung.

Didaktik, erkäre

Theorie des Unterreichts, als Inhalt des Lehrens und Lernens.

Ziele der Ausbildung

Inhalt

Sinn und Zweck

Lehr - und Lernprozesse

Methodik, erkläre

Gesamtheit der pädagogischen Methoden. Umschreibt die Verfahrensweise zur Erreichung der schulischen Ziele. Zur Didaktik muss immer die entprechende Methodik ausgewählt werden.

Inhalte und Formen:

Einzelunterricht /-arbeit

Frontalunterricht

Gruppenarbeit

Praxisdemonstration

Projektarbeit

Fallarbeiten

Experimente

Brainstorming, etc.

Motivationstheorie von Herzberg: X-Y-Theorie, erkläre:

Y-Theorie:

Wenn man sich engagiert, führt dies zu Initiative und Verantwortungsbereitschaft durch Handlungspielraum und Selbtkontrolle.

X-Theorie:

Passive Person, strenge Vorschriften. Führt zu Passivität und Desinteresse

Anreize und Motivition der Entlöhunung: Welche kennst du?

  • Prämie /Bonus
  • Geschäftsauto
  • Ferientage
  • Halbtax
  • Bezahlte Ausbildung
  • Lohn
  • Kantine
  • Interne Weiterbildung
  • Home Office, freie gleitende Arbeitszeiten
  • Modernen Arbeitsplatz
  • Gratis Parklplatz
  • Unternehmenskultur
  • Interner Sportclub
  • Standort Unternehmen

Konflikte-Eskalationsstufen :

1-3 Win-win Situation

1. Verhärtung (Meinung & Standpunkt)

2. Debatte (Taktische Verhatensweisen)

3. Taten statt Worte (keiner gibt nach, vor gemachte Tatsachen stellen

4-6 Win-loose-Situation

4. Image & Koalition (Sorge um Image, verbündete suchen)

5. Gesichtsverlust (öffentliche Blosstellung des Gegners)

6. Drohstrategien (Ultimatum, Entlassung)

7-9 Loose-loose-Situation

7. Begrenzte Vernichtungsschläge (Feind wird zur Sache)

8. Zersplitterung (Gegener Vernichten)

9. Gemeinsam in den Abgrund (Gegen um jeden Preis vernichten, bis zur Selbstvernichtung)

Folgen von Konflikten?

  • Krankheit, Burn-out
  • Kündigung
  • Schlechtes Betriebsklima,
  • Imageverlust, Qualitätsverlust

Konflikte bearbeiten, wie?

Im Vorfeld für offene Diskussionskultur im Unternehmen sorgen. Wenn Vorgesetzter selbst involviert, dann neutrale Person hinzufügen.

Konfliktbearbeitung durch Betroffene selbst:

Selbsteinigung immer besser, was lernt man daraus?

Alternative Lösungen?

Vermitllung durch Führungskraft / Dritte:

Wie ist die Situation?

Wer sind die Parteien?

Streitpunkt, Ziele, Interessen?

Nächste Konkrete Schritte?

Was ist Mobbing?

Konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz.

Angegriffene Person ist unterlegen.  (Durch Hierarchie, Fachwissen, körperlich, Geschlecht, Religion, Kultur, Sexualität)

Systematisch und während längerer Zeit

Ziel und Effekt des Ausstosses

Angegriffene Person erlebt dies als Diskriminierung

Ursachen für Mobbing?

  • Mängel in Organisation, Kommunikation (unbesetzte Stellen, hoher Zeitdruck)
  • Führungsverhalten
  • Soziale Stellung der Betroffenen

 

Entsteht oft wenn:

  • Vorgesetzte es zulassen
  • Konflikte unter Kollegen
  • Schlechtes Betriebsklima

Lösungen für Mobbing?

  • Erkennen von Ausgrenzung, auslachen, Kritik
  • Erstgespräch mit Opfer
  •  Vermitteln, sachlich bleiben
  • Externe Vermittler (benötigt Einwilligung Arbeitgeber /HR)

Sexuelle Belästigung, erkläre

Verhalten mit sexuellem Bezug, welcher von 1 Seite unerwünscht ist und die Person in ihrer Würde verletzt.

Kann durch Worte, Taten, Gesten verursacht werden.

Lösung sexuelle Belästigung?

Gespräch mit Betroffener

  • Gespräch mit Belästigender
  • Vermitteln - regeln
  • Kontrolle - Gespräch
  • Arbeitsrechtiliche Massnahmen (Verwarnung, Beratungsstelle)

Sexismus, erkäre

Jede Art von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts.

Wegen Aussehen oder sexueller Orientierung verspottet werden.

Teambilgung, nenne die 5 Phasen

  1. Forming
  2. Storming
  3. Norming
  4. Performing
  5. Adjourning

Teambildung, erkläre Phase Forming:

1. Kontakt, schnuppern, wo stehe ich? Gruppenmitglieder kennen lernen.

Vorgesetzter muss Rahmen schaffen, Sicherheit und Orientierung geben, sich als Chef klar positionieren.

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