Chemie - Atommodelle
Atommodelle der Chemie von Demokrit (500 v.Chr.) bis heute
Atommodelle der Chemie von Demokrit (500 v.Chr.) bis heute
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Flashcards
Atommodell von Demokrit
460-371 v.Chr.
Demokrit war nicht der erste der alten Griechen, seine Vorstellungen gehen auf seinen Lehrer Leukipp zurück. Leukipp sagte als erster, dass die Stoffe au kleinsten Teilchen bestehen. Demokrit sachte, dass sich die Atome im leeren Raum frei bewegen können, zusammenstossen, sich vereinigen und wieder trennen. Er sagte, es gibt nur Atome und den leeren Raum
Atommodell von Dalton
1766-1844
John Dalton, englischer Chemiker und Physiker begründete die moderne Atomtheorie insbesondere die kinetische Gastheorie nach der sich die Atome wie Kugeln im freien Raum bewegen und ihre Stösse gegen die Wand den Druck ausmachen.
Atommodell von J.J. Thompson
1856-1940
Joseph John Thomopson beobachtete Kathodenstrahlen im elektrischen und magnetischen Feld und stellte fest, dass sie sich wie negativ geladene Teilchen verhalten. ER bestimmte e/m für das Elektron und erkannte es als Teilchen. Er gilt als Entdecker des Elektrons. Er stellte sich das Atom wie einen Rosinenkuchen oder eine Wassermelone vor, bei dem der Teig bzw. das Fruchtfleisch die homogen verteilte und mit der Masse verbundene postitive Ladung ist, die Rosinen oder Kerne sind die Elektronen.
Atommodell von Lord Ernest Rutherford
1871-1937
Rutherford erkannte durch seine Streuversuche als erster, dass das Atom bis auf den sehr kleinen Kern leer ist und seine Grösse nur durch die am Kern gehaltenen Elektronen bedingt ist, die um den Kern kreisen wie Planeten um die Sonne, da die Coulombkraft als Zentripetalkraft wirkt.
Atommodell von Niels Bohr
1913-1963
Bohr entwickelte das Rutherford'sche Atommodell weiter, indem er nur noch solche Kreisbahnen zuliess, deren Umfang ein Vielfaches der de Broglie Wellenlänge beträgt. Damit konnte er die Energiesprünge erklären, die beim Absorbieren und Emittieren von Licht (im erweiterten Sinn) durch die von Balmer, Lyman und andere gefunden wurden.
Atommodell von Erwin Schrödinger
1887-1961
Schrödinger entwickelte die Schrädingergleichung, nach der den einzelnen Energiezuständen des Atoms Aufenthaltswahrscheinlichkeiten des Elektrons zuzuordnen sind
Arommodell von Wernder Heisenberg
1901-1976
Heisenberg entwickelte die Unschärferelation, nach der das Elektron im Atom nicht mehr als Teilchen mit fester Bahn erklärbar ist.