Lernkarten

Karten 56 Karten
Lernende 1 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 13.09.2020 / 13.09.2020
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 56 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Definition und Ursachen: 

Lizenzierung: Keine Angabe
Fenster schliessen
  1. Symptome und Diagnose:
  2. Therapeutische Behandlungsansätze:

1.Symptome und Diagnose:

Der Oberarm der betroffenen Seite hängt herab (Schonhaltung). Sowohl der in der Achselhöhle leicht hervorstehende Humeruskopf als auch die leere Gelenkpfanne kön- nen ertastet werden. Begleitet wird dies von sehr starken Schmerzen. Zur genauen Diagnose wird eine Röntgenaufnahme erstellt.

2.Therapeutische Behandlungsansätze:

Das Schultergelenk wird so schnell wie möglich reponiert. Dies erfolgt üblicherweise unter Narkose. Zur Vermeidung von rezidivierenden Schulterluxationen wird heutzu- tage bei einem Labrumabriss dieses wieder operativ befestigt. Auch beim Vorliegen der Hill-Sachs-Delle kann diese wieder aufgerichtet oder durch eine Umstellungsoste- otomie so verlagert werden, dass sie bei Bewegungen nicht zum Einhaken führt.

Fenster schliessen

Training nach Schulterluxation:

Lizenzierung: Keine Angabe
Fenster schliessen

Definition:

Mögliche Ursachen: 

Lizenzierung: Keine Angabe

Mögliche Ursachen:

• Häufige Überkopf-Arbeit

• Muskuläre Schwäche der Rotatorenmanschette

• Sterno-symphysiale Belastungshaltung

• Altersbedingte degenerative Veränderungen

Fenster schliessen

Symptome und Diagnose:

Therapeutische Behandlungsansätze:

Symptome und Diagnose:
Neben den tastbaren lokalen Druckschmerzen (Trigger-Punkte) im Bereich der Rota- torenmanschette und der langen Bizepssehne findet sich ein so genannter schmerz- hafter Bogen (painful arc): Während der Abduktion des Armes treten Einklemmungs- schmerzen zwischen 60° und 120° auf (vgl. Abb. 48).
Neben der manuellen Diagnostik werden Röntgenaufnahmen (zur Feststellung von z. B. degenerativen Kalksalzablagerungen), Ultraschalluntersuchungen oder aber auch CT-Aufnahmen zur genaueren Abklärung durchgeführt.

 

Therapeutische Behandlungsansätze:
Bei der konservativen Behandlung des Impingement-Syndroms stehen neben der me- dikamentösen Therapie Maßnahmen der physikalischen Therapie (durchblutungs- und stoffwechselfördernde Anwendungen wie z. B. Wärme, Elektrotherapie, Ultraschall) besonders die Physiotherapie, im Vordergrund. Durch manualtherapeutische Techni- ken wird das Gelenk mobilisiert. Querfriktionen der betroffenen Strukturen führen zur Durchblutungsverbesserung. Hinzu kommt ein Humeruskopfdepressionstraining zur Schulterdachentlastung durch Bizeps-Kräftigungsübungen und Traktionsbehandlun- gen gekoppelt mit einer Kräftigung der Rotatorenmanschettenmuskulatur.

Fenster schliessen

Stadien: 

Lizenzierung: Keine Angabe
Fenster schliessen

Training bei Impingement:

Lizenzierung: Keine Angabe
Fenster schliessen

Definition: 

Ursachen:

Therapeutische Behandlungsansätze:

Definition:

Riss oder Teilriss eines oder mehrerer Schulterrotatoren meist auf Grund degenera- tiver Veränderungen infolge von mechanischer Überlastung

 

Ursachen:

Die eigentliche Ruptur einer oder mehrerer Rotatoren tritt in der Regel spontan ohne größere Gewalteinwirkung auf Grund stark degenerierter Muskel-Sehnen-Strukturen, in seltenen Fällen jedoch auch bei stärkeren Traumen, z. B. in Verbindung mit einer Oberarmkopffraktur oder einer Schulterluxation auf.
Auf Grund der subacromialen Enge bei mittlerer Abduktion im Glenohumeralgelenk werden die Sehnenstrukturen eingeengt, komprimiert und schlecht durchblutet. Aus dieser Impingementproblematik entwickelt sich über Jahre hinweg eine stark degene- rierte, ausgedünnte und aufgesplissene Sehnenstruktur, welche schließlich teilweise oder komplett reißen kann.

 

Therapeutische Behandlungsansätze:

Besonders bei Teilrupturen, aber auch bei Totalrupturen ist eine konservative Behand- lung durchführbar. Nach einer Schmerzreduktion erfolgt die Erhaltung bzw. Verbesse- rung der vorhandenen Beweglichkeit durch mobilisierende Übungen im Zusammen- hang mit Kräftigung der noch möglichen Restfunktionen der Rotatorenmanschette. Bei der operativen Vorgehensweise wird die defekte Sehnenstruktur rekonstruiert und der subakromiale Raum erweitert (durch Entfernung des Lig. coracoacromiale und Tei- lentfernung des Akromions). Dadurch sollen keine weiteren Impingementprobleme bei der wiederhergestellten Sehne auftreten