Lernkarten

Jan Leu
Karten 60 Karten
Lernende 10 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 27.05.2020 / 12.10.2020
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Der Inhaber eines Handwerksbetriebes will künftig ausbilden. Da der Betrieb im Zuge des Trends, möglichst viele Handwerksleistungen aus einer Hand anbieten zu können, mehrere Berufsbereiche umfasst, erkundigt er sich zunächst, welche Berufe staatlich anerkannte Ausbildungsberufe sind. Welchem Verzeichnis kann er entnehmen, welche Berufe staatlich anerkannte Ausbildungsberufe sind? (Frage 1, S.36)

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Kultusminister der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Arbeitsminister der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesinstituts für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Handwerkskammern

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesamtes für Bildung

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Sie sind selbständiger Handwerksmeister und haben mit einem 28-jährigen Handwerker, der sich zu einer anderen, bisher nicht erlernten Berufstätigkeit umschulen lassen will, einen Umschulungsvertrag schriftlich abgeschlossen. Dieser Vertrag muss vorgelegt werden:  (Frage 2, S.38)

der Handwerkskammer

dem Gewerbeaufsichtsamt

dem Landesarbeitsministerium

dem Bundesarbeitsministerium

dem örtlichen Amt für Berufsbildung

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Sie bilden erstmals einen Lehrling aus und informieren sich daher über die überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen. Welche Aussage trifft zu?  (Frage 3, S.53)

die Teilnahme an den angeordneten überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen sind immer freiwillig

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat die Aufgabe, den Lernort Betrieb zu unterstützen

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat die Aufgabe, die Berufsschule zu unterstützen

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat gegenüber dem Betrieb den didaktisch- methodischen Vorteil, dass die Inhalte weniger systematisch vermittelt werden können

der Lehrling kann wählen, ob er entweder in die Berufsschule oder in die überbetriebliche Unterweisungsstätte gehen möchte

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Sie erhalten als Ausbilder von der Handwerkskammer die Aufforderung, ihren Auszubildenden zu einer überbetrieblichen Ausbildungsmassnahme zu entsenden, da dieser zur Teilnahme verpflichtet sei. Darüber hinaus werden sie aufgefordert, eine Gebühr für den Unterweisungslehrgang zu bezahlen.
Ist ihr Auszubildender verpflichtet, an der Massnahme teilzunehmen? Was ist richtig? (Frage 4a, S.53)

nein, weil er selbst beurteilen kann, ob die Massnahme nötig ist

ja, wenn die Massnahme verpflichtend angeordnet ist

nein, weil die Massnahme keinen betrieblichen Nutzen hat

ja, wenn der Staat die Kosten übernimmt

nein, weil im Ausbildungsvertrag die Teilnahme ausgeschlossen ist

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Sie erhalten als Ausbildender von der Handwerkskammer die Aufforderung, ihren Auszubildenden zu einer überbetrieblichen Ausbildungsmassnahme zu entsenden, da dieser zur Teilnahme verpflichtet sei. Darüber hinaus werden sie aufgefordert, eine Gebühr für den Unterweisungslehrgang zu bezahlen.
Sind sie als Ausbildender verpflichtet, die Gebühr zu entrichten? (Frage 4b, S.53)

nein, weil die Massnahme keinen betrieblichen Nutzen hat

nein, weil die Kosten in jedem Fall vom Staat in voller Höhe getragen werden

nein, weil die Kosten immer von der zuständigen Innung übernommen werden

ja, ich muss die Gebühr bezahlen, soweit die Kosten nicht anderweitig gedeckt sind

nein, weil es zur Pflicht des Auszubildenden gehört, eventuelle Gebühren zu entrichten, da er auch einen persönlichen Vorteil davon hat

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Ein Handwerksbetrieb hat zwei Lehrlinge eingestellt. Der Betriebsinhaber weiss, dass in dem Beruf, in dem er ausbildet, überbetriebliche Unterweisungslehrgänge angeordnet sind. Eines Tages erhält er von der Handwerkskammer eine Rechnung über den üblichen Handwerkskammerbeitrag sowie ein Sonderbeitrag (Ausbildungsbeitrag) für Zwecke der Finanzierung der überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen. Kann die Handwerkskammer diesen Sonderbeitrag verlangen? (Frage 5, S.25)

nein, weil die Finanzmittel voll vom Bund zur Verfügung gestellt werden

nein, weil die Finanzmittel für die überbetriebliche Ausbildung aus dem allgemeinen Beitragsaufkommen der Handwerkskammer bereitgestellt werden müssen

nein, weil die Finanzmittel voll vom Land gewährt werden

ja, in bestimmten Handwerksberufen, für die überbetriebliche Unterweisungsmassnahmen durchgeführt werden

nein, weil die Deckung der Kosten für die überbetriebliche Unterweisung immer voll über die Teilnehmergebühr erfolgt

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Bisher haben sie sich als Inhaber eines Handwerksbetriebes ihre Arbeitskräfte am Arbeitsmarkt beschafft. Künftig wollen sie selbst ausbilden. Dabei wollen sie sich, bevor sie die Ausbildungsmöglichkeiten nach rechtlichen und betrieblichen Gesichtspunkten prüfen, einen Überblick über die staatlich anerkannten Ausbildungsberufe verschaffen. Stellen sie fest, welchem Verzeichnis sie die hierfür notwendigen Informationen entnehmen können. Was trifft zu? (Frage 6, S.61/62)

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Arbeitsministerien der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Kultusministerien der Länder

dem Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe des Bundesamtes für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesinstituts für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Handwerkskammern

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Was gehört zu den Aufgaben des Landesausschusses für Berufsbildung? (Frage 7, S.35)

die Festlegung der Höhe der Ausbildungsvergütung

die Beratung der Landesregierung in Fragen der beruflichen Bildung

der Erlass neuer Ausbildungsordnungen

die Registrierung der Verträge zur beruflichen Umschulung

die Durchführung der Meisterprüfungen