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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.08.2019 / 02.09.2019
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Studie Hasselhorn (2012) - Welche Aussagen zum Projekt „Schulreifes Kind“ stimmen?

Das Projekt verfolgt die Förderung schulrelevanter Fähigkeiten aller Vorschulkinder.

Programminhalt ist u.a. die Förderung schriftsprachlicher Vorläuferfähigkeiten und mathematischer Basiskompetenzen.

Im Rahmen des Projektes „Schulreifes Kind“ wird die Einschulungsuntersuchung um 2 Jahre vorverlegt

Zur Festlegung des individuellen Förderbedarfs wird ein „Runder Tisch“ abgehalten

Die Festlegung des individuellen Förderbedarfs erfolgt unter Ausschluss der Eltern

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Studie von Hasselhorn. Was stimmt?

Es gab sechs Messzeitpunkte, nur fünf davon wurden ausgewertet

Messzeitpunkte 4 und 5 waren Anfang 1. Klasse und Ende 2. Klasse

Lesen und Rechnen wurde computerbasiert mit FIPS getestet

1/4 der Kinder nahmen an Förderung teil

Zufällige Zuteilung der Kinder mit Förderbedarf zu Gruppen „an Förderung teilgenommen” vs. „an Förderung nicht teilgenommen”.

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Welche Aussagen zu den Ergebnissen der Studie von Hasselhorn et al. stimmen?

Für den Wortschatz ergab sich ein positiver Effekt der Förderung: Die Leistungsunterschiede zwischen geförderten und nicht-geförderten Kinder wurden über die Zeit geringer.

Für den Wortschatz ergab kein statistisch signifikanter Effekt der Förderung: Die Leistungsunterschiede zwischen geförderten und nicht-geförderten Kinder blieben annährend gleich.

Für die phonologische Bewusstheit ergab sich ein positiver Effekt der Förderung: Die Leistungsunterschiede zwischen geförderten und nicht-geförderten Kinder wurden über die Zeit geringer.

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Welche Aussagen zu den Ergebnissen der Studie von Hasselhorn et al. stimmen?

Bei der Interpretation der Befunde muss berücksichtigt werden, dass sie durch Bodeneffekte bedingt sein könnte.

Bei der Interpretation der Befunde muss berücksichtigt werden, dass sie durch Deckeneffekte bedingt sein könnte.

Für Mathematik zeigte sich in der Grundschule ein Schereneffekt der Leistungsentwicklung in Abhängigkeit von der Förderung.

Durch das Projekt wurde die Einschulungswahrscheinlichkeit von Vorschulkindern erhöht.

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Makles Studie

Programm war „Haus der kleinen Forscher“

Es wurden drei Gruppen verglichen: Treatment, Pre-treatment und Control (aber nicht alle miteinander, sondern je Treatment mit den anderen)

Die Wahl der Vergleichsgruppen war motiviert durch die Kontrolle von Selektionseffekten

Es wurde Propensity-Score-Matching zur Kontrolle von Selektionseffekten gemacht

Für das Programm ergaben sich in allen Analysen positive Effekte auf die Schulfähigkeit

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Methodik von Stranghöner - was stimmt?

Es handelt sich um eine Längsschnittuntersuchung mit 4 Messzeitpunkten

Die Studie erstreckte sich über das 3. und 4. Schuljahr

C) An den inklusiven Schulen wurden Schüler mit und ohne Förderbedarf getestet

Multiple Group Latent Growth Curve Model

zentrale Kontrollvariablen waren: Geschlecht, sozioökonomischer Status, Migrationshintergrund, Intelligenz

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Welche Aussagen zu den Befunden von Kocaj et al. stimmen?

Kinder mit Förderschwerpunkt Lernen wiesen in Förderschulen geringere Matheleistungen auf.

Kinder mit Förderschwerpunkt Lernen wiesen in Regelschulen höhere Leseleistungen auf

Kinder mit Förderschwerpunkt Sprache wiesen in der Regelschule höhere Mathematikleistungen auf.

Die Effekte lassen sich nach Cohen als mittlere bis starke Effekte einordnen

Verglichen mit den durchschnittlichen Leistungszuwächsen, die Schülerinnen und Schüler mit Förderschwerpunkt Lernen im Laufe eines Schuljahres erzielen, ist die praktische Bedeutsamkeit der Effekte als hoch zu bewerten

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Hübner - Was stimmt zur G8/G9-Studie

Signifikante Kompetenzunterschiede in Englisch und Mathe zwischen G8 und G9

G8 haben höheres Beanspruchungserleben als G9

G8 haben weniger gesundheitliche Beschwerden als G9

G9 berichten signifikant häufiger über Freizeitverhalten 'Freunde treffen', 'Nebenjob' und 'Sport' als G8

G9 berichten signifikant häufiger über Freizeitverhalten 'Computer', 'Lesen' und 'Fernsehen'