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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 03.02.2018 / 05.02.2018
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Welche(r) der folgenden Befunde gehört/gehören zu einer neurologischen Untersuchung?

Prüfung der Funktion der Hirnnerven

Prüfung der Muskelfunktion, Sensibilität und Koordination

Einschätzung der Muskelkraftgrade

Messung der Gelenkbeweglichkeit nach der Neutral-Null-Methode

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Wichtige Leitsymptome in der Neurologie sind

Gangstörungen, Hirndruckzeichen, Anfälle

Verwirrtheit, Delir, Demenz

Muskelschwäche, Sensibilitätsstörungen, Paresen

Kopfschmerzen, Bewusstseinsstörungen, Sehstörungen, Schwindel

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Unter neurologisch-topischer Bewertung 

erfolgt eine Differenzierung von Hirnnervenfunktionen auf kognitive Reize

versteht man die Zuordnung von Leitsymptomen zu anatomischen Strukturen

sind Hemiparesen als Schädigung subkortikaler Strukturen einzuordnen

wird eine Funktionsprüfung wichtiger Muskelgruppen verstanden

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Die Beurteilung der Muskelkraft 

erfolgt in der Klinik durch die sogenannte Tonometrie

wird üblicherweise in Kraftgraden von M0 bis M5 vorgenommen

erfolgt durch gewissenhafte Prüfung des Reflexstatus

kann in der Praxis nicht zuverlässig erfolgen, da jeder Patient einen individuellen Muskeltrainingszustand aufweist

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Das neurologische Prinzip ist gekennzeichnet durch: 

eine Atrophie der betroffenen Muskeln bei zentraler Parese

die Berücksichtigung des ZNS und des peripheren Nervensystems bei der Krankheitsabklärung

das Auftreten pathologischer Reflexe

Fragen zu Anamnese, Befund, topischer Diagnose, ätiologischer Diagnose, Prognose sowie Therapie und Rehabilitation

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Die Beurteilung von Stand und Gang 

ist bei Epilepsie-Patienten zur Sicherheit nur im Aqua-Cycling möglich

kann mittels Romberg-Versuch und Prüfung des Seiltänzergangs erfolgen

wird in der klinischen Praxis auf dem Laufband getestet

wird bei schwindelfreien Patienten quantitativ auf dem Fahrradergometer ermittelt

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Die Komatiefe

wird mittels Muskelfunktionstest bewertet

ist bei einem GCS von 15 lebensbedrohlich

wird in der Praxis anhand der Borg-Skala ermittelt

kann anhand der Glasgow Coma Scale mit Werten von 3 bis 15 beurteilt werden

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Handschuh- und sockenartige Störungen der peripheren Sensibilität

weisen auf eine Halbseitenlähmung hin

sind oft bei einer diabetischen Polyneuropathie festzustellen

finden sich häufig bei chronischem Alkoholabusus

müssen als Initialsymptome für einen epileptischen Anfall gewertet werden