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T. S.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Zellbiologie auf Universitätsniveau ab. Sie umfassen Themen wie die Struktur und Funktion von Zellen, die Rolle von DNA, RNA und Proteinen, sowie Prozesse wie Transkription, Translation und Zellteilung. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Biologie, die ein tiefes Verständnis der zellulären Mechanismen und ihrer Bedeutung für den Organismus erlangen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
28.02.2013 / 24.11.2014

Flashcards

Paarung

Im genetischen Sinn das Ereignis während der Meiose, bei dem sich zwei homologe Chromosomen aneinander legen und eine Doppelstruktur bilden.

Palindromsequenz

Nucleotidsequenz, die spiegelsymmetrisch zu der auf dem komplementären Strang ist.

passiver Transport

Bewegung eines Moleküls oder Ions durch eine Membran, die durch einen Konzentrationsgradienten oder eine elektrochemische Potenzialdifferenz angetrieben wird.

Patch-Clamp-Aufzeichnung

Technik, bei der die Spitze einer feinen Glasröhrchenelektrode mit einem Zellmembran-"Fleck" durch Ansaugen veriegelt wird. Auf diese Weise kann man den Stromfluss durch einzelne Ionenkanäle in dem Membranstück aufzeichnen.

Peptidbindung

Chemische Bindung zwischen der Carbonylgruppe einer Aminosäure und der Aminogruppe einer anderen Aminosäure - eine spezielle Form einer Amidbindung.

Peroxisom

kleines membranbegrenztes Organell, das organische Moleküle mit molekularem Sauerstoff oxidiert. Enthält einige Enzyme, die Wasserstoffperoxid bilden und andere, die es abbauen.

phagocytierende Zelle

Zelle - beispielsweise ein Makrophage oder neutrophiler Granulocyt -, die darauf spezialisiert ist, Partikel und Mikroorganismen durch Phagocytose aufzunehmen.

Phagocytose

Vorgang, über den Partikel von einer Zelle aufgenommen werden. Bedeutend bei räuberischen Zellen wie Amoeba proteus und bei einigen Zelltypen des Immunsystems der Wirbeltiere, wie z.B. Makrophagen.

Phänotyp

Der in Erscheinung tretende Typus einer Zelle oder eines Organismus.

Phosphatidylcholin

häufiges Phospholipid, das in fast allen biologischen Membranen vorkommt.

Phosphodiesterbindung

Kovalente chemische Bindung, die entsteht, wenn zwei Hydroxylgruppen über Esterbindungen mit derselben Phosphatgruppe verknüpft werden. Ein Beispiel ist die Bindung zwischen benachbarten Nucleotiden in RNA oder DNA

Phospholipase C

mit der Plasmamembran assoziiertes Enzym, das einen entscheidenden Schritt der Inositolphospholipid-Signalwege ausführt

Photosynthese

Vorgang, bei dem Pflanzen und manche Bakterien Sonnenlichtenergie nuten, um die Synthese von organischen Molekülen aus Kohlendioxid und Wasser anzutreiben.

Photosystem

Grosser Multiproteinkomplex, der Chlorophyll zum Einfangen von Lichtenergie enthält

Phragmoplast

Struktur aus Mikrotubuli und Membranvesikeln, die sich in der Äquatorialebene einer sich teilenden Pflanzenzelle ausbildet.

Pinocytose

Endoxytoseform, bei der gelöste Substanzen aus der Umgebung aufgenommen werden und zuer Verdauung in Vesikel verpackt werden.

Plasmamembran

Membran, die eine lebende Zelle umgibt

Plasmid

kleines zirkuläres DNA-Molekül, das einen eigenen Replikationsursprung hat und sich unabhängig vom Genom repliziert. Plasmide werden häufig als Vektroen bei der Klonierung von DNA verwendet.

Plasmodesmen

Zell-Zell-Verbindungen in Pflanzen, bei denen ein mit Membran ausgekleideter Cytoplasmakanal zwei benachbarte Zellen durch eine kleine Pore in ihren Zellwänden verbindet.

polar

Beschreibt im elektrischen Sinn eine Struktur - beispielsweise eine chemische Bindung, eine chemische Gruppe oder ein Molekül - mit positiver Ladung am einen Ende und negativer Ladung am anderen als Ergebnis einer ungleichmässigen Verteilung der Elektronen, Polare Moleküle sind meistens in Wasser löslich.

Polarität

Bezieht sich auf eine Struktur wie ein Actinfilament oder eine befruchtete Eizelle, der eine Richtung innewohnt, sodass man ihre Enden voneinander unterscheiden kann.

polygenes Merkmal (polygenic trait)

Merkmal, das von mehreren Genen beeinflusst wird, wobei jedes einen kleinen Beitrag zum Phänotyp leistet.

Polymer

grosses Molekül, das aus vielen kovalent verbundenen identischen oder ähnlichen Einheiten (Monomeren) besteht

Polymerase

allgemeine Bezeichnung für ein Enzym, das die Anfügung von Untereinheiten an ein Polymer katalysiert. Beispielsweise synthetisiert eine DNA-Polymerase DNA und eine RNA-Polymerase RNA

Polymerase-Kettenreaktion (PCR, polymerase chain reaction)

Technik zur Amplifikation spezifischer DNA-Abschnitte mit Hilfe einer thermostabilen DNA-Polymerase durch mehrere Polymerisationszyklen. Nach jedem Zyklus erfolgt eine kurze Hitzebehandlung, um die komplementären Stränge voneinader zu trennen.

Polynucleotid

Molekülkette aus Nucleotiden, die über Phosphodieseterbindungen verknüpft sind. RNA oder DNA

Polypeptid

Lineares Polymer aus vielen Aminosäuren. Proteine sind grosse Polypeptide, und beide Bezeichnungen sind untereinander austauschbar.

Polypeptidgerüst

Gerüst aus den sich wiederholenden Kohlenstoff- und Stickstoffatomen der Peptidbindungen, das sich durch ein Protein hindurchzieht. Die Seitenketten der Aminosäuren ragen seitlich aus ihm hervor.

Polysaccarid

lineares oder verzweigtes Polymer, das aus Zuckern besteht. Beispiele sind Glykogen, Hyaluronsäure, Stärke und Cellulose

Polysom (Polyribosom)

mRNA mit mehreren angehefteten Ribosomen, die Proteine synthetisieren.

Porin

Mitglied einer Familie von Proteinen, die grosse wassergefüllte Kanäle (Poren) in der äusseren Membran von Bakterien oder Mitochondrien bilden.

Positionseffekt

Unterschiede in der Expression eines Gens, die davon abhängen, an welcher Stelle im Genom es sich befindet.

positive Rückkopplungsschleife

davon spricht man, wenn das Endprodukt einer Reaktion seine eigene Herstellung fördert.

programmierter Zelltod (Apotose)

normale Form des Zelltods, bei der ein Selbstmordprogramm innerhalb der Zelle aktiviert wird, das zu Fragmentierung der DNA, Schrumpfen des Cytoplasmas und schliesslich zum Absterben der Zelle führt. Änderungen an der Zelloberfläche aktivieren die Phagocytose der Zelle durch Makrophagen.

Prokaryot

einzelliger Organismus ohne Zellkern. Bakteren (Archaebakterien und Eubakterien)

Prometaphase

Mitosestadium vor der Metaphase

Promoter

Nucleotidsequenz in der DNA, an die die RNA-Polymerase bindet, um mit der Transkription zu beginnen.

Prophase

erstes Mitose- bzw. Meiosestadium, in dem die Chromosomen kondensiert werden, aber noch nicht an die Mitosespidel geheftet sind.

Protease (Proteinase, proteolytisches Enyzm)

Enzym wie Trypsin, das Proteine abbaut, indem es einige ihrer Peptidbindungen hydrolysiert.

Proteasom

grosser Proteinkomplex im Cytosol, der cytosolische Proteine abbaut, die mittels Ubiquitinierung oder einiger anderer Mechanismen zum Abbau markiert wurden.

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