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F. S.
Diese Karteikarten bieten eine umfassende Übersicht über die Betriebskunde im Rahmen der Berufslehre. Sie decken Themen wie Steuern, Versicherungen, Wertschriften, Banken und Finanzierung ab, wobei der Fokus auf verschiedenen Arten von Steuern, Versicherungen, Wertpapieren, Kreditformen und Kennzahlen liegt. Besonders nützlich sind sie für Lernende, die sich auf Prüfungen im Bereich Betriebswirtschaft vorbereiten und ein tiefes Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erlangen möchten.
Flashcards
88
Students
4
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
17.05.2014 / 07.03.2018

Flashcards

Unternehmungsarten

4 Kriterien zur Gliederung einer Unternehmung

Grösse

Rechtsform

Trägerschaft

Produktionsstufe und Tätigkeit

 

Unternehmungsarten

3 Wirtschaftssektoren

Primärer Sektor -> Rohstoffgewinnung

Sekundärer Sektor -> Fabrikation und Verarbeitung

Tertiärer Sektor -> Dienstleistungen

Unternehmungsarten

4 Massstäbe für das Bestimmen der Betriebsgrösse

Anzahl Mitarbeiter

Umsatz

Kapazität

Grösse

Banken: Bilanzsumme

Unternehmungsarten

3 Arten von Trägerschaften

Private Unternehmung

Öffentliche Unternehmung

Gemischtwirtschaftliche Unternehmung

Unternehmungsarten

6 Rechtsformen

Einzelunternehmung

Kollektivgesellschaft

Kommanditgesellschaft

Aktiengesellschaft

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Genossenschaft

Unternehmungsarten

Anzahl Mitarbeiter

a: in einem Kleinbetrieb
b: in einem mittleren Betireb
c: in einem Grossbetrieb

a: 1 - 50

b: 51 - 250

c: 251+

Unternehmungsarten

Was bedeutet der Begriff

a: Umsatz
b: Kapazität

a: Summe aller Verkaufseinnahmen

b: maximale Produktionsmenge

Unternehmungsarten

3 Phasen der Unternehmungstätigkeit

Beschaffung

Bereitstellung der Marktleistung

Absatz

Unternehmungsmodell

5 Umweltsphären

rechtliche Umweltsphäre

soziale Umweltsphäre

technologische Umweltsphäre

ökonomische Umweltsphäre

ökologische Umweltsphäre

Unternehmungsmodell

7 Anspruchsgruppen

Kunden

Mitarbeiter

Konkurrenten

Kapitalgeber

Lieferanten

Instititutionen

Staat

Unternehmungsmodell

Was ist mit Shareholder gemeint

Kapitalgeber

Unternehmungsmodell

Was versteht man unter Stakeholder

Anspruchsgruppen

Unternehmungsmodell

3 Zielbegriffe

 

Zielkonflikt -> unterschiedliche Erwartungen, die nicht alle gleichzeitig erfüllt werden können

Zielharmonie -> Erwartungen unterstützen sich gegenseitig

Zielneutralität -> unterschiedliche Erwartungen beeinflussen einander nicht

Unternehmungsmodell 

4 Hilfsmittel für die erfolgreiche Führung einer Unternehmung

Leitidee

Grundstrategie

Unternehmungsleitbild

Unternehmungskonzept

Unternehmungsmodell

4 Merkmale der Grundstrategie

nur für Führungskräfte bestimmt

langfristige Entwicklung einer Unternehmung

entscheidet über Wachstum einer Unternehmung

Vertraulich

Unternehmungsmodell

4 Merkmale des Unternehmungsleitbilds

vereinfachte Darstellung der Strategie

für Mitarbeiter und die Öffentlichkeit bestimmt

allgemein gehalten

öffentlich

Unternehmungsmodell

2 Merkmale der Grundstrategie

langfristige Ziele

verbindlich festgelegt, aber Allgemein geschrieben

 

Unternehmungsmodell

2 Merkmale Unternehmungskonzept

Festlegen der versch. Ziele und notwendige Mittel bereit stellen

allgemeine Marschrichtung konkretisierender Ziele

Unternehmungsmodell

3 Bereiche beim Unternehmungskonzept

leistungswirtschaftlicher Bereich

finanzwirtschaftlicher Bereich

sozialer Bereich

Unternehmungsmodell

3 Elemente des Unternehmungskonzept

Ziele -> Was?

Mittel -> Womit?

Verfahren -> Wie?

Organisation

2 Grundarten der Organisation

Aufbauorganisation

Ablauforganisation

Organisation

2 Arten der Gliederung einer Unternehmung

Breitengliederung

Tiefengliederung

Organisation

3 Vorteile der Breitengliederung

einheitliche Führung

direkte Weisung

Informationswege sind kurz

Organisation

3 Vorteile der Tiefengleiderung

Vorgesetzter hat mehr Zeit für Mitarbeiter

übersichtliche Organisation

Aufstiegsmöglichkeiten für Mitarbeiter

Organisation

3 Gliederungsmöglichkeiten, nach denen eine Unternehmung gegliedert werden kann

Tätigkeit oder Funktionen

Produkten

marktorientierte Gesichtspunkte

Organisation

2 Merkmale der Linienstelle

weisungsberechtigt

befolgungspflichtig

Organisation

2 Merkmale der Stabstelle

keine weisungsbefugnis

entlastet Linienstelle

Personalpolitik

5 Elemente der Stellenbeschreibung

Bezeichnung und Aufgabe der Stelle

Anforderungen an den Stelleninhaber

Stellung in der Unternehmung

Klare Beschreibung der Verantwortung, Kompetenzen und Aufgaben

Organisation

Profit Center

Erfolg/Verlust wird separat ausgewiesen

Personalpolitik

4 Mitwirkungsformen von Mitarbeitern

Information

Mitsprache

Mitbestimmung

Selbstbestimmung

Personalpolitik 

6 Lohnformen

Zeitlohn -> Lohn abhängig von Arbeitszeit

Erfolgsbeteiligung

Provision

Geldakkord -> Geld für Anzahl produzierte Einheiten

Zeitakkord -> Zeitgutschrift pro produzierte Einheit

Soziallohn -> Lohn beinhaltet soziale Komponenten

Marketing

4 Marktziele

M1 -> Bedürfnisse

M2 -> Marktsegment

M3 -> Marktstellung

M4 -> Umsatz

Marketing

3 Produktziele

P1 -> Art & Qualität

P2 -> Sortiment

P3 -> Menge

Marketing

3 Segmentierungsvarianten

demografisch -> Alter, Geschlecht, Einkommen, Gesundheit

geografisch -> regional, national, international

übrige -> sozial

Marketing

3 Marktgrössen

Marktpotential 

Marktvolumen

Marktanteil

Marketing

4 Sortimentsvarianten

breit / schmal -> viele / wenige unterschiedliche Produktegruppen

tief / flach -> viele / wenige Produkte innerhalb einer Produktegruppe

Marketing

5 Phasen des Produktlebenszyklus

Einführungsphase

Wachstumsphase

Reifephase

Sättigungsphase

Degenerationsphase

Marketing

4 Stufen der Handelskette

Produktion -> Grosshandel -> Deitailhandel -> Verbrauch

Marketing 

2 Definitionen von Marketing

unternehmerische Denkweise

alle Massnahmen die den Absatz betreffen

Marketing 

4 absatzpolitische Instrumente

Product -> Produkt- und Sortimentspolitik

Place -> Distributionspolitik

Price -> Preispolitik

Promotion -> Kommunikationspolitik

Study