WT_Marketing
Grundwissen
Grundwissen
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Cartes-fiches
USP
Unique Selling Proposition
Einzigartiger Produktvorteil, Verkaufsvorteil.
Es handelt sich dabei um einen einzigartigen, objektiven und messbaren Produktvorteil. Sei es in der Hauptleistung oder in den Nebenleistungen des Produktes. Möglicherweise auch in den Zusatzleistungen.
UAP
Unique Advertising Proposition
Alleinstellung durch Werbung
Sich durch die Werbung von der Konkurrenz abheben
Monopol
Polypol
Oligopol
Duopol
Marktsituation (Marktform),
Monopol -> in der für ein Produkt nur ein Anbieter oder Nachfrager existiert . z.B. Briefpost / Microsoft
Polypol -> Marktform, in der es auf beiden Marktseiten eine Vielzahl von Anbietern und Nachfragern für ein Gut gibt. z. B. Produkte des täglichen Gebrauchs (Mineralwasser)
Oligopol -> Marktform, bei der es zwar viele Nachfrager, aber nur wenige Anbieter gibt (Angebotsoligopol) bzw. umgekehrt (Nachfrageoligopol). Energiekonzerne / Benzin
Duopol -> Eine Marktform mit genau zwei Anbietern
Zählen und beschreiben sie die 8 P's
Production -> Das angebotene Produkt->Haupt-Nebenleistung/Poduktart Nahrungsmittel oder Investitionsgut/Billigware
Place -> Die Vertriebswege-> zur richtigen Zeit am richtigen Ort/oder Verkauf -Zwischenhändler-direkt-Internet e-Commerce
Price -> Die Preispolitik -> Welche Strategien und Ziele / hoch-tiefpreisig / politische-soziale Lage / Angebot +Nachfrage
Promotion -> Die Verkaufsförderung->Kommunikationspol./ Inserate/Pospekte/Internet/Flyer/Events/Messen/Sponsoring
Personnel -> Die Mitarbeiter->Qualifikationen/Lernende/Teilzeit/Jobshharing/
Plan -> Die strategische Ausrichtung-> Weg zum Ziel
Private -> Die familiären Verhältnisse-> Positive und Negative Situationen im Alltag zu bewältigen
Problems -> Die finanziellen Verhältnisse-> Todesfälle/Mietzinserhöhungen/Konkurs/Scheidungen
Käufermarkt
Verkäufermarkt
Käufermarkt -> Käufer ist in einer verhandlungstaktisch günstigeren Situation als der Verkäufer
Verkäufermarkt -> Verkäufer ist in einer verhandlungstaktisch günstigeren Situation als der Käufer
Orientierungen
Produktionsorientierung
Verkaufsorientierung
Produktsorientierung
Ressourcenorientierung
Finanzorientierung
Beziehungsorientierung
Serviceorientierung
Ablauf eines Marketingkonzepts
Analyse
Zielsetzungen
Strategien
Marketing-Mix
Budget
Realisation
Kontrolle
Was versteht man unter Marketing-Mix?
Eine optimale Kombination zwischen den Marketinginstrumenten (4Ps).
4P: Product (Produkt) -> Verpackung, Produkt, Qualität
Place (Ort) -> Vertriebsweg
Promotion (Vermarktung) -> Werbung, Marketingstrategien
Price (Preis) -> Preise, Rabatte, Versandkosten
Zählen sie die Phasen des Produktlebenszykluses auf.
- Entwicklung
- Einführung
- Wachstum
- Reife
- Sättigung
- Rückgang
Marktgrössen und Kennziffern
Marktkapazität
Marktpotenzial
Marktvolumen
Marktanteil
Absatz Produkt X
Umsatz Produkt X
Sättigungsgrad
Was ist die Marktkapazität?
Was ist das Marktpotential?
Was ist das Marktvolumen?
Absatz Produkt X
Umsatz Produkt X
Die theoretische Marktgrösse ohne Berücksichtigung der Kaufkraft
Marktgrösse unter Berücksichtigung der Kaufkraft die erzielt werden könnte.
Total abgesetzte Menge aller Anbieter.
Anzahl verkaufte Produkte X (Menge)
Geldwert aller Verkäufe von Produkt X
Was ist der Marktanteil?
Was ist der Sättigungsgrad?
Anteil welchen man am Gesamtmarkt besitzt.
Marktvolumen x 100 : Marktpotential = Sättigungsgrad
Zielgruppenmerkmale
Demografische Merkmale: Alter / Geschlecht / Familienstand / Wohnort
Sozioökonomische Merkmale: Haushaltsgrösse / Einkommen / Kaufkraft / Soziale Schichtbildung (Ausbildung, Beruf) Besitzmerkmale
Psychologische Merkmale: Persönlichkeitsmerkmale / Lebensstile / Produktkenntnisse / Interessen / Nutzenerwartungen / Einstellungen / Präverenzen /
Verhaltensmerkmale: Kaufmenge / Kaufhäufigkeit / Qualitätsansprüche / Preisansprüche / Verwendungsverhalten / Einkaufsstättewahl / Kommunikationsverhalten / Medienkonsum
Positionierung (Kreuz/Netzdiagramm)
Definition: Als Basis für den Markterfolg
Der Platz, der das Unternehmen und/oder das Produkt in der Wahrnehmung des Kunden einnimmt
(qualitativ hochwertig, innovativ, günstig, schnell).
Zu unterscheiden ist «Soll» «Ist» «Ideal-Positionierung»
Eine eindeutige Positionierung hilft,
• Erfolgspotentiale im Wettbewerb aufbauen und sichern,
• die Erinnerungsfähigkeit der Nachfrager an das Angebot erhöhen
• die Kundentreue der Nachfrager zu erhöhen
• sich auf Kernkompetenzen zu fokussieren und
• letztendlich den Verkaufserfolg zu verbessern.
Wofür steht die SMART-Analyse?
S: spezifisch, eindeutig definiert;
M: messbar;
A: angemessen, erreichbar;
R: relevant, bedeutsam;
T: terminiert, klare Terminvorgabe
Eine Methode zur systematischen Zieldefinition. Ziele und Aufgaben sollten schriftlich festgehalten werden.
Was beinhalten qualitative Ziele? (psychologische Ziele)
Was beinhalten quantitative Ziele? (wirtschafliche Ziele)
Qualität der Produkte, Verbessern vom Image, Kundenbindungen, Bekanntheitsgrad, Mitarbeiterzufriedenheit, etc.
Absatz, Gewinn, Verlust, Umsatz, Marge, Deckungsbeitrag
Für was steht Diversifikation ?
Um neue Märkte mit neuen Produkten/ Dienstleistungen zu bearbeiten wird nach 3 Diversifikationsstrategien unterschieden:
Horizontal Diversifikation
Vertikale Diversifikation
Lateriale Diversifikation
Welche Arten der Zielhierarchien gibt es?
Langfristig: strategische Ziele;
Mittelfristig: taktische Ziele;
Kurzfristig: operative Ziele; Unternehmens- & Marketingziele
Erhebungsmethoden
Primäre Marktforschung (Field Research)
Sekundäre Marktforschung (Desk Research)
Qualitative/Quantitative Marktforschung
Ad-hoc Studie / Omnibus-Umfrage / Multi-Client-Studie / Panel
Was bedeutet CI?
Unternehmensphilosophie
Erscheinungsbild welches Zweck und Positionierung
der Unternehmung widerspiegelt
CI bedeutet Corporate Identity und besteht aus 3 Teilen:
CC, CB, CD. Hinter dem CI steckt die Firmen-Philosophie.
Corporate Communication, es steht für das Wort und seine Tonalität
Corporate Behaviour, es steht für das Verhalten, den "Stil des Hauses"
Corporate Design, es steht für die Erscheinung, den optischen Auftritt.
Kernstück ist das Signet, das zu einer Marke aufgebaut wird (Logo)
Was ist ein Businessplan?
Ein Businessplan zeigt in einem übersichtlichen Dokument auf, mit welchen Mitteln eine Geschäftsidee verwirklichen werden sollen.
- Aussagen zur Vision
- Strategien
- Unternehmensziele
- Chancen und Risiken des Vorhabens
Wozu braucht man einen Businessplan?
- Ein Unternehmen zu gründen
- Realisierbarkeit einschätzen
- Partner für eine Geschäftsidee zu gewinnen
- Nachfolgereglung
- Potenzielle Investoren finden
Entwicklungsphase eines Start-Up Unternehmens.
1. Entwicklung einer Geschäftsidee
2. Aufstellung eines Businessplan
3. Gründung und Expansion
Der Aufbau eines Businessplan.
- Executive Summary (Zusammenfassung)
- Vision
- Strategie
- Marktleistung
-Markt am Wettbewerb
- Marketing
- Produktion
- Management und Organisation
- Chancen und Risiken
- Finanzplanung und Finanzierung
- Anhang
Das Werbekonzept baut auf den 7 Grundsatzfragen der Werbepattform auf.
Wem -> Werbezielgruppe ist es zu kommunizieren
Wo -> Geografischer Einsatz "
Was -> Werbebotschaft "
Wie -> Tonalität "
Wann -> Zeitlicher Einsatz "
Womit -> Werbemittel "
Wie viel -> Budget Geld soll/kann eingesetzt werden
Definition Marketing-Mix
Marketing Mix werden alle Entscheidungen und Handlungen zusammengefasst, die für eine erfolgreiche Platzierung von Unternehmen und Produkten am Markt wichtig sind. Es geht also um die Festlegung und Umsetzung konkreter Maßnahmen rund um die Vermarktung.
(4P), die optimal aufeinander abgestimmt sein müssen.
Kommunikationsziele
Bekanntheit -> Aufbauen oder erhöhen
Wissen -> Info über ein Produkt/DL vermitteln
Einstellung -> Veränderbar
Verhalten -> verändern/auslösen
Diversifikation Definition
Ausweitung des Waren- und /oder Produktionssortiments eines Unternehmens. Beispiel Mühle
Horizontal -> Produkteerweiterung Dinkelmehl vorher Weissmehl
Vertikal -> vorgelagert Ackerbau / nachgelagert Bäckerei Mühle
Lateral/Diagonal -> Branchenfremd -> Dessous-Laden
Strategisches Geschäftsfeld (SGF)
Markt im Markt
Unterscheidet sich von den anderen SGF durch unterschiedliche Segmente -> Kunden,Konkurrenz, Angebot, Markt.
Arten von Marketingkonzepten
M-Konzept für -> Konzerne oder Gesamtunternehmen
M-Konzept für -> Strategische Geschäfteinheit (Markt Teilmarkt, Marktsegment)
M-Konzept für -> Produkt oder DL
Merchandising Artikel
Werbeartikel
Verkaufsförderung
Massnahmen zur Verkaufssteigerung einer bestimmten Marktleistung (Produkt,DL) innerhalb einer bestimmten Zeit.
Customer Relationship Management (CRM)
Ganzheitliche Kundenbetreuung mit dem Ziel, langfristige Bezeihung zu rentablen Kunden zu schaffen.
Convenience-Güter
Güter und DL des täglichen Bedarfs.
Consumer Promotion
Consumer Benefit
Verkaufsförderung beim Kunden.
Nutzenversprechen, das bewusst auf Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten abzielt. Damit hebt es ein Produkt bzw. eine Dienstleistung aus der Masse gleichartiger Angebote im Wettbewerb hervor (Positionierung). Die Betonung dieses speziellen Kundennutzen wird notwendig wenn der normale Nutzen eines Produkts mit jenen vieler anderen Konkurrenzprodukte vergleichbar ist. Man unterscheidet zwischen Grundnutzen und Zusatznutzen. Letztere sind z.B. Produktästhetik, Design, Funktionalität, Preis etc. Der Consumer Benefit wird um den USP erweitert.
Community
Zusammenführung von Menschen mit ähnlichen Interessen durch das Internet.
Brand (Marke)
Name, Begriff, Zeichen, Symbol, Gestaltungsform zur Kennzeichnung der Produkte oder DL eines Anbieters.
Zielgruppenmerkmale
Demografische Merkmale -> Alter, Geschlecht, Familienstand, Wohnort, Religion
Psychografische Merkmale -> Persönlichkeitsmerkmale, Lebensstile, Produktkenntnisse, Interessen, Nutzenerwartungen, Einstellungen,
Sozioökonomische Merkmale -> Haushaltsgrössen, Einkommen, Soziale Schichtbildung (Ausbildung, Beruf), Besitzmerkmale, Kreditwürdig
Verhaltensmerkmale -> Kaufhäufigkeit, Qualitätsansprüche, Preisansprüche, Verwendungsverhalten, Medienkonsum, Kommunikationsverhalten,
Nach welchen quantitativen und qualitativen Kriterien können Zielgruppen unterschieden werden.
Quantitativ -> wirtschaftliche Merkmale
Einkommen/Kaufkraft
Haushaltsgrössen
Kreditwürdigkeit
Ausbildung/Studium
Qualitativ -> Persönlichkeitsmerkmale
Lebensstile
Wertvorstellung
Interessen/Motive
Nutzenerwartung
Relaunch
Revival
Relaunch -> Massnahmen, um ein Produkt in der Reifephase in eine neue Wachstumsphase zu führen. wörtl. Wiedereinführung. Häufig steht Kommunikationsmix im Vordergrund.
Revival ->Wiederbelebung wenn das Produkt oder die Marke im Markt nicht mehr existiert und dann neu eingeführt wird.