Wiso Zahlungsverkehr
Zahlungsverkehr
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Lernkarten
Was versteht man unter Barzahlung?
- Zweiseitiges Bargeldgeschäft
- Käufer und Verkäufer haben kein Konto
Welche Formen der Barzahlung unterscheidet man?
- direkte Bahrzahlung: der Zahlende übergibt dem Zahlungsempfänger unmittelbar den zu zahlenden Betrag.
- Western Union Bargeldtransfer: Der Absender zahlt Bargeld in einem Postbank Finanzcenter oder einer größeren Filiale der Deutschen Post ein; der Empfänger erhält das Bargeld (nach Legitimationsprüfung) in einem Vertriebsstandort von Western Union
Welche Angaben enthält eine Quittung?
- Name des Zahlers
- Grund der Zahlung
- Betrag
- Empfangsbestätigung
- Ort und Datum
- Unterschrift
Was ist eine habbare Zahlung?
Einseitiges Bankgeldgeschäft. nur einer der beiden Geschäftspartner kommt mit Bargeld in Berührung. Entweder hat der Zahler (Käufer) oder der Zahlungsempfänger (Verkäufer) ein Konto.
Welche Formen der halbbaren Zahlung unterseiden man?
- Nachnahme
- Zahlschein
- Barscheck
Beschreiben Sie die Nachnahme
Nachnahme ist beim Briefdienst möglich. Die Sendung wird nur an den Emüfänger ausgeliefert, wenn dieser sofort den Rechnungsbetrag und das nachnahmeentgelt bezahlt.
- Höchstbetrag Brief: 1600 €
- Höchstbetrag Paktet: 3500 €
Beschreiben Sie den Zahlschein
Der Zahlende zahlt mit dem Zahlschein den zu begleichenden Betrag bar bei der Bank ein, der anschließend dem Konto des Zahlungsempfängers gutgeschrieben wird.
Was ist bargeldlose Zahlung?
Zahler und Empfänger besitzen beide ein Konto. Keiner der Betroffenen kommt mit Bargeld in Berührung. Die zahlung wird buchungsmäßig über die Konten abgewickelt (Buchgeld, Giralgeld).
Welche Formen der bargeldlosen Zahlung unterscheidet man?
- Überweisung
- Verrechnungsscheck
- elektronische Zahlungssysteme (z. B.EC Karte)
Beschreiben Sie die Überweisung
Bei der Überweisung müssen sowohl der Zahlende als auch der Zahlungsempfänger über ein Konto verfügen. Auf dem Konto des Schuldners erfolgt eine Lastschrift, auf dem Konto des Gläubigers eine Gutschrift.
Beschreiben Sie Girokonto
Die Bank führt das Girokonto als laufendes Konto zur Abwicklung der Bankgeschäfte des Kontoinhabers. Das Girokonto dient:
- der Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs (z. B. Überweisungen, Gutschriften, Daueraufträge, Lastschrifte.),
- der Bargeldversorgung ( z. B. Bargelabhebung),
- der Bereitstellung von Kontokorrentkrediten ( in diesem Fall ist das Girokonto ein Kontokorrentkonto)
Dauerauftrag
Für Zahlungen, die
- rekelmäßig wiederkehren,
- in der Höhe stets gleich sind,
- den gleichen Adressaten haben,
gibt der Zahlungspflichtige seiner Bank einen einmaligen Überweisungsauftrag, der bis auf Widerruf regelmäßig ausgeführt wird. ( z. B. Miete, Beiträge an Verbände)
Lastschriftferfahren (Einzugsermächtigung)
Für Zahlungen, die
- regelmäßig wiederkehren,
- in der Höhe schwanken,
- den gleichen Adressaten haben,
erlaubt der Schuldner dem Gläubiger, den Betrag ohne vorherige Benachrichtigung von seinem Konto abzubuchen.
Irrtümlich eingezogene Beträge kann der Schuldner wieder zurückfordern.
Abbuchungsauftrag
Der Kunde beauftragt seine Bank, eine gewisse Summe zu einem gewissen Zeitpunkt von seinem Konto abzubuchen.
Die überwiesenen Beträge können nicht vom Kunden zurückgefordert werden.
Auslandsüberweisungen (SEPA)
- Zahlungen können in fremder Währung oder in Euro erfolgen
- zur Identifikation der beteiligten können IBAN und BIC eingesetzt werden
- mit Hilfe von SWIFT ( netzwerk für internationale Transaktionen im Zahlungsverkehr) können grenzüberschreitende Geldtransaktionen durchgeführt werden
Elektronische Zahlungssysteme
- Lastschrifteinzugsverfahren (LEV)
- Eletronic Banking (Onlinebanking und Datentrageraustausch (DTA-Datei)
- Eletronic Cash (Point-of-Sale-Banking, POS-Banking)
- Kreditkarte
- Online-Lastschriftverfahren (OLV)
- Geldkarte-Chip ( ist i.d.R. Bestandteil der Bankkarte, bargeldlose Zahlung kleinerer Beträge).
Was versteht man unter dem Lastschrifteinzugsverfahren (LEV)?
- Es wird als Zahlungsmöglichkeit beim elektronischen Handel (im Internet) benutzt
- der Käufer übermittelt seine Bankdaten online an den Verkäufer und gibt als Zahlungsart den Lastschrifteinzug an
- der Verkäufer lässt nach der Lieferung der Ware den Rechnungsbetrag vom Konto des Käufers einziehen.