Wirtschaft
Brunetti
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Flashcards
Preisniveau
Höhe der Preise in einem Land, meist gemessen als Preis eines repräsentativen Warenkorbs
Kaufkraft
Menge an Gütern und Dienstleistungen, die mit einer bestimmten Menge Geld gekauft werden kann
Warenkorb
Gewichtetes Bündel von Gütern und Dienstleistungen, das anhand der Ausgaben eines durchschnittlichen Haushalts zusammengestellt wird.
Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)
Index, der die Preisentwicklung eines für Schweizer Haushalte repräsentativen Warenkorbs misst.
Teuerungsausgleich
Erhöhung von nominalen Grössen (z.B Löhne oder Renten), sodass bei Inflation (Teuerung) der erlittene Kaufkrftverlust ausgeglichen wird.
Spezialisierung
Die Unternehmen und die einzelnen Arbeitsnehmenden konzentrieren sich auf bestimmte eingeschränkte Abläufe innerhalb des Produktionsprozesses.
Liquidität
Leichtigkeit, mit der man ein Wertpapier oder ein Kontoguthaben zu geld machen kann, und damit Zahlungen zu tätigen
Notenbankgeldmenge
Summe aan Bargeld im Umlauf und an Geld auf Girokonten der Geschäftsbanken bei der Zentralbank
Geschäftsbanken
Konmmerzielle Geldinstitute, die Gelder entgegennehmen und als Kredite vergeben. Alle Banken ausser der Zentralbank werden als Geschäftsbanken bezeichnet
Sichteinlagen
Bankguthaben, über die innert kurzer Frist verfügt werden kann.
Transaktionskonten
Bankeinlagen, die für Zahlungen verwendet werden
Spareinlagen
Bankeinlagen, die nicht direkt für den Zahlungsberkehr bestimmt sind.
Termineinlagen
Einlagen, die für eine bestimmte Zeitspanne den Geschäftsbanken zu Verfügung gestellt werden und erst nach Ablauf dieser Frist wieder verfügbar sind
Devisen
Gelder und Kontoguthaben in einer Fremdwährung
Girokonten der Geschäftsbanken be der Zentralbank
Konten, welche die Geschäftsbanken bei der Zentralbank haben. Diese sind so liquide wie Bargeld und werden deshalb zur Notenbankgeldmenge gezähltn deshalb zur Notenbank Geld
Offenmarktpolitik
Kauf und Verkauf von Aktiba (hauptsächlich Wertschriften) durch die Zentralbank, um ihre geldpolitischen Ziele zu erreichen
Wertpapier
Ein Dokument, das den Inhaber als Eigentümer einer Sache oder einer Forderung ausweist und deshalb einen Wert besitzt. Im engeren Sinne werden Finanzmarktitel wie Aktien oder Obligationen als Wertpapiere bezeichnet
Geldschöpfungsmultiplikator
Faktorm um den sich eine von der Zentralbank geschaffene Geldeinheit durch die Geldschöpfung der Geschäftsbanken maximal erhöhen kann
Mindestreservesatz
Prozentualer Anteil der Kundenguthaben, der von den Banken als Sicherheit liquide gehalten werden muss und nicht als Kredite vergeben werden darf.
Liquide Mittel
Finanzielle Mittel wie z.B Bargeld oder Kontoguthaben mit denen Zahlungen getätigt werden können.
Geldschöpfung
Schaffung von Geld indem die Zentralbank den Geschäftsbanken und schliesslich die Geschäftsbanken weiteren Akteuren Kredite gewähren
Finanzmärkte
Organisierte Märkte auf denen Wertpapiere gehandelt werden
Aktie
Wertpapier mit dessen Kauf sich der Anleger zum anteilmässigen Besitzer des Unternehmens macht damit beteiligt er sich an der Wertsteigerung und mit den Dividenden am Gewinn des Unternehmens
Dividende
Ausschüttung des Gewinnes einer Aktiengesellschaft an die Aktionäre
Obligation
Wertpapier, das bezeugt, dass man dem ausstellenden Unternehmen einen Kredit gegeben hat und damit einen Anspruch auf einen vereinbarten jährlichen Zins hat
Intermediär
Klassische Funktion der Geschäftsbanken, siee sorgen dafür, dass die Ersparnisse der Haushalte zu den Investoren fliessen
Kreditausfallrisiko
Risiko im Bankgeschäft, das darin bestteht, dass die Kreditnehmer nicht mehr in der Lage sein können, die Kreditzinsen zu zahlen oder den Kredit zurückzuzahlen