Wirtschaft

Brunetti

Brunetti


L. H.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende Konzepte der Volkswirtschaftslehre für den Mittelschulbereich. Sie decken Themen wie Geschäftsbanken, Zentralbanken, Geld, Kredite und Wertpapiere ab, wobei der Fokus auf den Funktionen und Abläufen im Bankensektor liegt. Die Karteikarten erklären auch Begriffe wie Obligationen, Dividenden und Aktien, sowie die Rolle von Finanzmärkten und Geldschöpfung. Ideal für Schüler, die ein besseres Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge und der Funktionsweise des Bankensystems erlangen möchten.
Karten
27
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
26.04.2015 / 14.12.2020

Lernkarten

Preisniveau

Höhe der Preise in einem Land, meist gemessen als Preis eines repräsentativen Warenkorbs

Kaufkraft

Menge an Gütern und Dienstleistungen, die mit einer bestimmten Menge Geld gekauft werden kann

Warenkorb

Gewichtetes Bündel von Gütern und Dienstleistungen, das anhand der Ausgaben eines durchschnittlichen Haushalts zusammengestellt wird.

Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)

Index, der die Preisentwicklung eines für Schweizer Haushalte repräsentativen Warenkorbs misst.

Teuerungsausgleich

Erhöhung von nominalen Grössen (z.B Löhne oder Renten), sodass bei Inflation (Teuerung) der erlittene Kaufkrftverlust ausgeglichen wird.

Spezialisierung

Die Unternehmen und die einzelnen Arbeitsnehmenden konzentrieren sich auf bestimmte eingeschränkte Abläufe innerhalb des Produktionsprozesses.

Liquidität

Leichtigkeit, mit der man ein Wertpapier oder ein Kontoguthaben zu geld machen kann, und damit Zahlungen zu tätigen

Notenbankgeldmenge

Summe aan Bargeld im Umlauf und an Geld auf Girokonten der Geschäftsbanken bei der Zentralbank

Geschäftsbanken

Konmmerzielle Geldinstitute, die Gelder entgegennehmen und als Kredite vergeben. Alle Banken ausser der Zentralbank werden als Geschäftsbanken bezeichnet

Sichteinlagen

Bankguthaben, über die innert kurzer Frist verfügt werden kann.

Transaktionskonten

Bankeinlagen, die für Zahlungen verwendet werden

Spareinlagen

Bankeinlagen, die nicht direkt für den Zahlungsberkehr bestimmt sind.

Termineinlagen

Einlagen, die für eine bestimmte Zeitspanne den Geschäftsbanken zu Verfügung gestellt werden und erst nach Ablauf dieser Frist wieder verfügbar sind

Devisen

Gelder und Kontoguthaben in einer Fremdwährung

Girokonten der Geschäftsbanken be der Zentralbank

Konten, welche die Geschäftsbanken bei der Zentralbank haben. Diese sind so liquide wie Bargeld und werden deshalb zur Notenbankgeldmenge gezähltn deshalb zur Notenbank Geld

Offenmarktpolitik

Kauf und Verkauf von Aktiba (hauptsächlich Wertschriften) durch die Zentralbank, um ihre geldpolitischen Ziele zu erreichen

Wertpapier

Ein Dokument, das den Inhaber als Eigentümer einer Sache oder einer Forderung ausweist und deshalb einen Wert besitzt. Im engeren Sinne werden Finanzmarktitel wie Aktien oder Obligationen als Wertpapiere bezeichnet

Geldschöpfungsmultiplikator

Faktorm um den sich eine von der Zentralbank geschaffene Geldeinheit durch die Geldschöpfung der Geschäftsbanken maximal erhöhen kann

Mindestreservesatz

Prozentualer Anteil der Kundenguthaben, der von den Banken als Sicherheit liquide gehalten werden muss und nicht als Kredite vergeben werden darf.

Liquide Mittel

Finanzielle Mittel wie z.B Bargeld oder Kontoguthaben mit denen Zahlungen getätigt werden können.

Geldschöpfung

Schaffung von Geld indem die Zentralbank den Geschäftsbanken und schliesslich die Geschäftsbanken weiteren Akteuren Kredite gewähren

Finanzmärkte

Organisierte Märkte auf denen Wertpapiere gehandelt werden

Aktie

Wertpapier mit dessen Kauf sich der Anleger zum anteilmässigen Besitzer des Unternehmens macht damit beteiligt er sich an der Wertsteigerung und mit den Dividenden am Gewinn des Unternehmens

Dividende

Ausschüttung des Gewinnes einer Aktiengesellschaft an die Aktionäre

Obligation

Wertpapier, das bezeugt, dass man dem ausstellenden Unternehmen einen Kredit gegeben hat und damit einen Anspruch auf einen vereinbarten jährlichen Zins hat

Intermediär

Klassische Funktion der Geschäftsbanken, siee sorgen dafür, dass die Ersparnisse der Haushalte zu den Investoren fliessen

Kreditausfallrisiko

Risiko im Bankgeschäft, das darin bestteht, dass die Kreditnehmer nicht mehr in der Lage sein können, die Kreditzinsen zu zahlen oder den Kredit zurückzuzahlen

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