Repetition


Nathalie Bandi
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre für Mittelschüler. Sie behandeln zentrale Themen wie Geld, Preise, Inflation, Arbeitslosigkeit und die Rolle der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Die Karteikarten erklären die verschiedenen Arten von Arbeitslosigkeit, die Auswirkungen von Leitzinsänderungen und die Maßnahmen zur Bekämpfung von Inflation und Deflation. Sie eignen sich besonders für Schüler, die ein besseres Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge und der Geldpolitik erlangen möchten.
Flashcards
140
Students
7
Language
German
Category
Macro-Economics
Created / Updated
04.04.2013 / 23.05.2018

Flashcards

Unterteilung der Güter

Einteilung der Güter

Arten von Güter (rivalisierend, ausschliessbar, ....)

Rivalisierend im Gebrauch oder Ausschliessbarkeit in der Nutzung

Elastitzität berechnen - Formel

Veränderung der Menge in % durch Veränderung des Preises in %

Berchnung des BIP

BIP - Berechnung

Berechnung der Bruttowertschöpfung einer Unternehmung

Bruttowertschöpfung einer Unternehmung

Lorenzkurve

90% des Einkommens fallen auf 10% der Bevölkerung

BIP Berechnung von der Verwendungsseite her

Berechnung des BIP über die gesamten Ausgaben der privaten Haushalte, der Unternehmen, des Staates und des Auslandes für im Inland produzierte Güter und Dienstleistungen.

Vom BruttoInlandProdukt zum BrutoNationalEinkommen zum NettoNationalEinkommen

Berechnung

Wachstumsplolitik - Ansatzpunkte für die Wirtschaftspolitik

Erhöhung der Arbeitsstunden (Zuwanderung, Erwerbsquote = mehr Personen in den Arbeitsprozess integrieren, Erhöhung des Pensionsalters), Erhöhung der Arbeitsproduktivität (Sachkapital, Technik, Humankapital)

Geldmenge M - Was gehört alles zur Geldmenge

Geldmenge M1, Geldmenge M2 und Geldmenge M3

Allmendegüter

Güter, die im Gebrauch rivalisierend und nicht ausschliessbar sind.

(z.B. Fischbestände)

Private Güter

Güter die ausschliessbar und rivalisierend sind.

(z.B. Äpfel)

Clubgüter

Güter die ausschliessbar, aber nicht rivalsierend sind.

(Z.B. Swisscom-TV)

Öffentliche Güter

Güer die nicht rivalsierend und nicht ausschliessbar sind.

(Z.B. Satz des Pythagoras)

Homo oeconomicus

Der homo oeconomicus ist prinzipiell ungesaettigt, verfolgt mehrere Ziele, versucht gleichzeitig mehrere Beduerfnisse zu befriedigen und will deshalb vielerlei Gueter besitzen. Je groesser seine Besitzmenge eines bestimmten Gutes ist, um so geringer schaetzt er eien zusaetzliche Einheit. Er nutzt die Chance, sein Wohlergenen zu vermehren, er sucht ueberlal aktiv und unermuendlich seinen eigenen Vorteil. Wie das Wasser weicht er allen Hindernissen aus und sucht immer den kuerzesten Weg zum Ziel. Er bleibt "cool", ueberlegt, kalkuliert und handelt zweckgerichtet.

Ziele der Wirtschaftspolitk - das magische Sechseck

Vollbeschaeftigung, Preisstabilitaet, Aussenwirtschaftliches Gelichgewicht, Wirtschaftswachstum, Gerechte Einkommens- und Vermoegensverteilung und Erhaltung und Verbesserung der Umweltqualitaet

Aufgabe der Volkswirtschaftslehre

Wirtschaftliche Vorgaenge beschreiben, erklaeren prognostizieren und zielgerichtet zu beeinflussen. Dabei besteht die Kunst darin, nicht nur die kurzfristigen, sondern auch die langfristigen Auswirkungen zu beruecksichtigen un die Folgen fuer alle und nicht nur fuer Einzelne zu bedenken.

Produktionsfaktoren

Arbeit, Natuerliche Ressourcen, Realkapital, Wissen

Gesetzt der Nachfrage

Die nachgefragte Menge sinkt mit steigenden Preisen, wenn alle anderen Einfluesse konstant gehalten werden.

Rivalitaet

Eigenschaft eines Gutes, wonach der Gebrauch des Gutes verhindert, dass ein anderer wirtschaftliche Akteur das genau gleiche Gut (genau dieser Apfel) auch konsumieren kann.

Ausschliessbarkeit

Eigenschaft eines Gutes, wonach ein Akteur einen anderen am Gebrauch eines Gutes hindern kann.

Private Gueter

Gueter, die rivalisierend und ausschliessbar im Gebrau sind. Die meisten Gueter sind private Gueter.

Allmendegueter

Gueter, die zwar rivalisierend im Gebrau, aber nicht ausschliessbar sind. Bei Allemndegueter besteht die Gefahr der uebermaessigen Nutzung.

Clubgueter

Gueter, die ausschliessbar, aber nicht rivalisierend im Gebrauch sind.

oeffentliche Gueter

oeffentliche Gueter sind eine Gueter-Gruppe in der Wirtschaftswissenschaft. Reine oeffentliche Gueter sind durch zwei Eigenschaften gekennzeichnet: 1. Keine Rivalitaet im Konsum: Die Nutzung des Gutes durch eine Person beeintraechtigt andere Personen nicht in ihrer Nutzung und 2. ist kein Ausschluss moeglich: Es ist unmoeglich andere Leute von der Nuztung des oeffentlichen Gutes auszuschliessen.

Grenznutzen

Ein Nutzenzuwachs der entsteht, wenn eine zusaetzlich Einheit eines Gutes oder einer Dienstleistung konsumiert wird. Je mehr man von einem Gut oder einer Dienstleistung bereits konsumiert hat, desto geringer wird der Nutzen einer zusaetzlich konsumierten Einheit.

Opportunitaetskosten

Opportunitaetskosten (selten auch Alternativkosten oder Verzichtskosten) bezeichnen die Kosten, welche bei einer Wahlentscheidung aus dem Verzicht auf eine Alternative entstehen.

1. Gossensche Gesetz

Der Grenznutzen eines Gutes nimmt bei zunehmender Menge ab (Gesetz vom anbehmenden Grenznutzen).

2. Gossensche Gestz

Der homo oeconomicus versucht den Grenznutzen pro aufgewendeter Geldeinheit zu maximieren. Dieses Maximum ist dann erreicht, wenn der Grenznutzen pro Geldeinheit in allen Verwendungsrichtungen gleich gross ist (Gesetz vom Ausgleich des Grenznutzen).

Rente

In der Volkswirtschaftslehre: Der Nutzen, den ein Anbieter oder ein Nachfrager bei einer Markttransaktion erzielt.

Konsumentenrente

Zahlungsbereitschaft eines Konsumenten fuer ein Gut, abzueglich des Preises, den er tatsaechlich dafuer bezahlen muss.

Produzentenrente

Erloes eines Produzenten fuer ein Gut, abzueglich der Kosten, die ihm fuer den Erwerb oder die Herstellung des Gutes entstanden sind.

Wohlfahrt

Gesamte Rente, die auf dem Markt entsteht. Diese entspricht der Summe aus Konsumenten- & Produzentenrenten.

Funktion des Geldes

Zahlungsmittel, Rechnungseinheit und Wertaufbewahrung.

Nachfragekurve

Die Nachfragekurve zeigt, welche Menge die Nachfrager zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen bereit sind.

Bewegung auf der Nachfragekurve

Eine Bewegung auf der Nachfragekurve darf nie mit einer Verschiebung der Nachfragekurve verwechselt werden. Eine Bewegung auf der Kurve stellt sich dann ein, wenn sich der Preis veraendert, alle anderen Faktoren aber gleich bleiben.

Verschiebung auf der Nachfragekurve

Eine Verschiebung der Kurve ergibt sich hingegen, wenn sich ein anderer Einflussfaktor veraendert.

Gruende fuer eine Rechts-Verschiebung der Nachfragekurve

Hoehere Nutzeneinschaetzung, Steigende Preise von Substitutionsgueter, Sinkende Preise von Komplementaergueter, Hoeheres Einkommen, Erwartete Preissteigerungen

Gruende fuer eine Links-Verschiebung der Nachfragekurve

Tiefere Nutzeneinschaetzung, Sinkende Preise von Substitutionsgueter, Steigende Preise von Komplementaergueter, Tieferes Einkommen, Erwartete Preissenkung

Gruende fuer eine steigende Bewegung der Nachfragekurve

? Steuererhoehung auf dem Gut, aber alle andere Faktoren bleiben gleich ? Steigende Preise des Gutes, aber alle andere Faktoren bleiben gleich

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