Repetition
-
- 1 / 140
-
Lernkarten
Allmendegüter
Güter, die im Gebrauch rivalisierend und nicht ausschliessbar sind.
(z.B. Fischbestände)
Private Güter
Güter die ausschliessbar und rivalisierend sind.
(z.B. Äpfel)
Clubgüter
Güter die ausschliessbar, aber nicht rivalsierend sind.
(Z.B. Swisscom-TV)
Öffentliche Güter
Güer die nicht rivalsierend und nicht ausschliessbar sind.
(Z.B. Satz des Pythagoras)
Der homo oeconomicus ist prinzipiell ungesaettigt, verfolgt mehrere Ziele, versucht gleichzeitig mehrere Beduerfnisse zu befriedigen und will deshalb vielerlei Gueter besitzen. Je groesser seine Besitzmenge eines bestimmten Gutes ist, um so geringer schaetzt er eien zusaetzliche Einheit. Er nutzt die Chance, sein Wohlergenen zu vermehren, er sucht ueberlal aktiv und unermuendlich seinen eigenen Vorteil. Wie das Wasser weicht er allen Hindernissen aus und sucht immer den kuerzesten Weg zum Ziel. Er bleibt "cool", ueberlegt, kalkuliert und handelt zweckgerichtet.
Vollbeschaeftigung, Preisstabilitaet, Aussenwirtschaftliches Gelichgewicht, Wirtschaftswachstum, Gerechte Einkommens- und Vermoegensverteilung und Erhaltung und Verbesserung der Umweltqualitaet
Wirtschaftliche Vorgaenge beschreiben, erklaeren prognostizieren und zielgerichtet zu beeinflussen. Dabei besteht die Kunst darin, nicht nur die kurzfristigen, sondern auch die langfristigen Auswirkungen zu beruecksichtigen un die Folgen fuer alle und nicht nur fuer Einzelne zu bedenken.
Arbeit, Natuerliche Ressourcen, Realkapital, Wissen
Die nachgefragte Menge sinkt mit steigenden Preisen, wenn alle anderen Einfluesse konstant gehalten werden.
Eigenschaft eines Gutes, wonach der Gebrauch des Gutes verhindert, dass ein anderer wirtschaftliche Akteur das genau gleiche Gut (genau dieser Apfel) auch konsumieren kann.
Eigenschaft eines Gutes, wonach ein Akteur einen anderen am Gebrauch eines Gutes hindern kann.
Gueter, die rivalisierend und ausschliessbar im Gebrau sind. Die meisten Gueter sind private Gueter.
Gueter, die zwar rivalisierend im Gebrau, aber nicht ausschliessbar sind. Bei Allemndegueter besteht die Gefahr der uebermaessigen Nutzung.
Gueter, die ausschliessbar, aber nicht rivalisierend im Gebrauch sind.
oeffentliche Gueter sind eine Gueter-Gruppe in der Wirtschaftswissenschaft. Reine oeffentliche Gueter sind durch zwei Eigenschaften gekennzeichnet: 1. Keine Rivalitaet im Konsum: Die Nutzung des Gutes durch eine Person beeintraechtigt andere Personen nicht in ihrer Nutzung und 2. ist kein Ausschluss moeglich: Es ist unmoeglich andere Leute von der Nuztung des oeffentlichen Gutes auszuschliessen.
Ein Nutzenzuwachs der entsteht, wenn eine zusaetzlich Einheit eines Gutes oder einer Dienstleistung konsumiert wird. Je mehr man von einem Gut oder einer Dienstleistung bereits konsumiert hat, desto geringer wird der Nutzen einer zusaetzlich konsumierten Einheit.
Opportunitaetskosten (selten auch Alternativkosten oder Verzichtskosten) bezeichnen die Kosten, welche bei einer Wahlentscheidung aus dem Verzicht auf eine Alternative entstehen.
Der Grenznutzen eines Gutes nimmt bei zunehmender Menge ab (Gesetz vom anbehmenden Grenznutzen).
Der homo oeconomicus versucht den Grenznutzen pro aufgewendeter Geldeinheit zu maximieren. Dieses Maximum ist dann erreicht, wenn der Grenznutzen pro Geldeinheit in allen Verwendungsrichtungen gleich gross ist (Gesetz vom Ausgleich des Grenznutzen).
In der Volkswirtschaftslehre: Der Nutzen, den ein Anbieter oder ein Nachfrager bei einer Markttransaktion erzielt.
Zahlungsbereitschaft eines Konsumenten fuer ein Gut, abzueglich des Preises, den er tatsaechlich dafuer bezahlen muss.
Erloes eines Produzenten fuer ein Gut, abzueglich der Kosten, die ihm fuer den Erwerb oder die Herstellung des Gutes entstanden sind.
Gesamte Rente, die auf dem Markt entsteht. Diese entspricht der Summe aus Konsumenten- & Produzentenrenten.
Zahlungsmittel, Rechnungseinheit und Wertaufbewahrung.
Die Nachfragekurve zeigt, welche Menge die Nachfrager zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen bereit sind.
Eine Bewegung auf der Nachfragekurve darf nie mit einer Verschiebung der Nachfragekurve verwechselt werden. Eine Bewegung auf der Kurve stellt sich dann ein, wenn sich der Preis veraendert, alle anderen Faktoren aber gleich bleiben.
Eine Verschiebung der Kurve ergibt sich hingegen, wenn sich ein anderer Einflussfaktor veraendert.
Hoehere Nutzeneinschaetzung, Steigende Preise von Substitutionsgueter, Sinkende Preise von Komplementaergueter, Hoeheres Einkommen, Erwartete Preissteigerungen
Tiefere Nutzeneinschaetzung, Sinkende Preise von Substitutionsgueter, Steigende Preise von Komplementaergueter, Tieferes Einkommen, Erwartete Preissenkung
? Steuererhoehung auf dem Gut, aber alle andere Faktoren bleiben gleich ? Steigende Preise des Gutes, aber alle andere Faktoren bleiben gleich