Veränderungsbedarf erkennen und umsetzen (247)

Eidg. Diplom Informatik Abschluss 2014

Eidg. Diplom Informatik Abschluss 2014


Leslie Hille
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsebene die Erkennung und Umsetzung von Veränderungsbedarf in der Informatik. Sie konzentrieren sich auf Phasen, Lösungen und Widerstand im Wandel, wobei sie auch Akzeptanz, Konfliktregulierung und Moderation thematisieren. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachkräfte, die Veränderungsprozesse verstehen und erfolgreich steuern möchten.
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50
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
08.03.2014 / 02.02.2024

Flashcards

Wie heissen die Arten von Wandel?

 

- Ungeplanter und geplanter Wandel

- Wandel erster und zweiter Ordnung

- Revolutionärer und evolutionärer Wandel

 

Nennen Sie je ein Beispiel zum Wandel erster und zweiter Ordnung.

 

Wandel erster Ordnung:

- Beschaffung von Produktionsmitteln

- Die Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen

- Die Erweiterung der Produktionsstätte oder des Bürogebäudes

Wandel zweiter Ordnung:

- Fusionen

- Schaffung neuer Führungskultur

- Einführung von TOM

- Privatisierung von staatlichen Organisationen

 

Eine Organisation ist von einem Unternehmen mit zwei Mitarbeitern auf über 20 Mitarbeiter angewachsen. Das Management hat sich deshalb entschieden, innerhalb eines Jahres ein Prozessmanagementsystem einzuführen. Um welche Arten von Wandel handelt es sich hier? Nennen Sie je eine aus den drei Kategorien.

 

- Geplanter Wandel

- Wandel zweiter Ordnung

- Revolutionärer Wandel

 

Zählen Sie die vier Ursachenkomplexe für Veränderungen auf.

 

- Externe Ursachen

- Interne Ursachen

- Struktureller Wandel

- Megatrends

 

Veränderungen haben immer konkrete Gründe. Nennen Sie in Stichworten fünf Auslöser für eine Veränderung.

 

- Schlechte Ergebnisse

- Starre Organisationsstrukturen

- Unzureichende Markt- und Kundenorientierung

- Verschlechtertes Betriebsklima

- Schuldzuweisungen an andere

- Keine strategische Ausrichtung

- Kein Informationsaustausch

- Verständigungsprobleme

- Bevorzugter Blick zurück

- Geringe Risikobereitschaft

- Ausweichen von Konflikten

- keine Lust an Herausforderungen

- Selbstgenügsamkeit

- Fluktuation

- ansteigender Krankenstand

- zunehmende Kundenreklamationen

- keine Anreizsysteme

 

Begründen Sie in einem Satz, warum immer alle Ebenen von Veränderungen betroffen sind.

 

Alle Ebenen stehen in Wechselwirkung.

 

Ordnen Sie folgende Beschreibungen einer Phase zu:

Lösung:

ln welcher Phase werden die alten Verhaltensweisen wiederholt angewendet, ohne dass diese zum Erfolg führen?

 

Phase drei: rationale Einsicht.

 

Was ist das Besondere in der vierten Phase? Antworten Sie in einem Satz.

 

In der Phase vier wird der absolute Tiefpunkt in Bezug auf die wahrgenommene Eigenkompetenz erreicht.

 

Welche drei Voraussetzungen müssen für Veränderungsprozesse gegeben sein?

 

- Veränderungsbedarf

- Veränderungsbereitschaft

- Veränderungsfähigkeit

Zeichnen Sie für die jeweilige Veränderungsstrategie den Ausgangspunkt und die Verlaufsrichtung ein:

 

Lösung:

Beurteilen Sie die methodischen Ansätze nach dem Beteiligungsgrad der Betroffenen:

Lösung:

Erklären Sie in einem Satz, was das besondere Merkmal der nicht-methodischen Ansätze ist.

Wenn nicht methodische Ansätze zur Anwendung kommen, wird der Veränderungsprozess nicht gesteuert.

Zählen Sie drei lnstrumente auf, die im Rahmen des Changemanagements bei der Organisations- und Bereichsdiagnose gebräuchlich sind.

 

- Balanced Scorecard

- Kraftfeldanalyse

- SWOT-Analyse

 

"Offene Gegner sind akzeptable Gesprächspartner." Erklären Sie in einem Satz, warum, diese Aussage zutrifft.

 

 

Offene Gegner bringen sachliche Einwände und Ideen ein, die den Veränderungsprozess unterstützen können.

 

Welches ist die zentrale Schwierigkeit bei der Beurteilung eines Veränderungsprojekts, ob es erfolgreich war oder gescheitert ist? Antworten Sie in einem kurzen Satz.

 

Die Faktoren Erfolg und Misserfolg werden subjektiv interpretiert und angewendet.

 

Nach welchen beiden Merkmalen werden Erfolgsfaktoren beschrieben?

 

Erfolgsfaktoren werden nach qualitativ-inhaltlichen und quantitativ-messbaren Merkmalen beschrieben.

 

Zählen Sie stichwortartig drei allgemeine kritische Erfolgsfaktoren auf, die als Ergebnis aus dem Hannoveraner Projekt hervorgegangen sind.

 

- lnnovationsmanagement

- Zeitmanagement

- Leitbild

- IT-Einsatz

- Planung

- Ökonomische Faktoren

- Strategiekontrolle

- Umweltschutzmanagement

- Faktoren strategischer Wahl

- Strategieausführung

Nennen Sie für folgende Bereiche je zwei Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren im Rahmen von organisatorischen Veränderungsprozessen:

A] Führung, Management

 

Lösung:

Nennen Sie für folgende Bereiche je zwei Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren im Rahmen von organisatorischen Veränderungsprozessen:

B] Rahmenbedingungen

 

Lösung:

Nennen Sie für folgende Bereiche je zwei Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren im Rahmen von organisatorischen Veränderungsprozessen:

C] Mensch, Kultur

 

Lösung:

Nennen Sie für folgende Bereiche je zwei Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren im Rahmen von organisatorischen Veränderungsprozessen:

D] Prozess, Strukturen

 

Lösung:

Nennen Sie für folgende Bereiche je zwei Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren im Rahmen von organisatorischen Veränderungsprozessen:

E] Information, Kommunikation

 

Lösung:

Das Vorgehen auf der sozialen Ebene beinhaltet die Phasen Auftauen, Ändern und Wieder einfrieren. Beschreiben Sie stichwortanig das primäre Ziel jeder Phase.

 

- Phase 1: Die Veränderung des Gleichgewichts vorbereiten

- Phase 2: Die Ist-Situation verändern, um den Soll-Zustand zu erreichen

- Phase 3: Stabilisierung des erreichten Sollzustands

 

In welcher Phase beim Vorgehen auf der sozialen Ebene ist die Leistungsfähigkeit am geringsten?

 

In Phase 2.

 

Zählen Sie die fünf Phasen des Vorgehens auf der Sachebene in der richtigen Reihenfolge auf.

 

1. lnitialisierung

2. Konzipierung

3. Mobilisierung

4. Realisierung

5. Stabilisierung

 

ln der folgenden Tabelle sind einzelne Tätigkeiten aufgelistet, die einer Phase zugeordnet sind. Beurteilen Sie, ob die Phasen richtig oder falsch sind:

 

Lösung:

Warum ist die Abstimmung der Phasen auf sachlicher und sozialer Ebene so wichtig? Worauf muss dabei geachtet werden? Antworten Sie in einem kurzen Satz.

 

Die beiden Ebenen korrespondieren im Verlauf des Veränderungsprozesses miteinander und hängen voneinander ab.

 

Wozu dient das schlaufenartige Vorgehen (Loops)? Antworten Sie möglichst kurz und prägnant.

 

Erhöhung der Prozess- und Ergebnisqualität.

 

Zeichnen Sie schematisch den grundsätzlichen Ablauf einer Kommunikation auf. Verwenden Sie dabei die Begriffe "Sender", "Empfänger", "kodieren", "dekodieren", "Nachricht" und "Medium". Die Begriffe können mehrmals verwendet werden.

 

Lösung:

Ordnen Sie die Nummern folgender Fragen den leeren Feldern im 4-Ohren-Modell zu:

 

Lösung:

Erklären Sie in ein bis zwei Sätzen den Unterschied zwischen einer expliziten und einer impliziten Botschaft.

 

Die explizite Botschaft einer Nachricht wird direkt ausgesprochen. Der nicht ausgesprochene Teil einer Nachricht ist die implizite Botschaft und tritt in anderer Form zutage.

 

Nennen Sie zwei Umstände, die zu Kommunikationsstörungen führen.

 

- Der Sender will dem Empfänger etwas anderes mitteilen, als das was er sagt.

- Der Empfänger hört etwas anderes als der Sender mitteilt.

 

Was beabsichtigt man mit dem Kommunikationskonzept? Nennen Sie stichwortartig mindestens zwei Ziele.

 

- Die Veränderung in Gang setzen

- Den Veränderungsprozess positionieren

- Akzeptanz der Betroffenen schaffen

- Festgefahrene mentale Modelle durchbrechen

- Die konkreten Inhalte selektieren

- Meinungsführer und Multiplikatoren nutzen

- Timing über die lnformationsweitergabe

- Transparenz der Kommunikation

Beurteilen Sie die Richtigkeit folgender Aussagen (Karte1). Kennzeichnen Sie die korrekten Aussagen:

 

Beurteilen Sie die Richtigkeit folgender Aussagen (Karte2). Kennzeichnen Sie die korrekten Aussagen:

Beschreiben Sie stichwortartig fünf Aufgaben des Moderators.

 

- Auftrag klären

- Wichtige Personen einladen

- Sicherstellung der notwendigen Infrastruktur

- Ablauf planen

- Dramaturgie erarbeiten

- Gruppe arbeitsfähig machen

- Diskussionen strukturieren und leiten

- Neutralität wahren

- Meinung aller Teilnehmer berücksichtigen

- Klärung nicht verständlicher Beiträge

- Unterstützung und Hilfestellung bei Schwierigkeiten, Widerstand und Konflikten

- Visualisierung der Teilergebnisse

- Endergebnisse schriftlich festhalten

- Protokoll an alle Teilnehmer verteilen

Zählen Sie die vier Tätigkeiten der Auftragsklärung im Rahmen der Moderationsvorbereitung auf.

- Thema formulieren

- Übergeordnete Ziele festlegen

- Teilnehmerliste analysieren

- Akzeptanz klären

Tragen Sie in der folgenden Tabelle die richtigen Buchstaben ein (A: Bearbeiten, B: Orientieren, C: Sammeln, D: Arbeiten, E: Einsteigen, F: Planen, G: Aussteigen, H: Auswählen, I: Abschliessen):

 

 

Lösung:

Welche Technik gehört zur Grundausstattung des Moderators?

Die Fragetechnik.

 

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