Ui12 FS13 Chemie
UI 12 Wädenswil
UI 12 Wädenswil
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Flashcards
CH4
Methan
C2H6
Ethan
C3H3
Propan
C4H10
Butan
C5H12
Pentan
C6H14
Hexan
C7H16
Heptan
C8H18
Octan
C9H20
Nonan
C10H22
Decan
C11H24
Undecan
C12H26
Dodecan
Alkene (endung en)
- Eine oder mehrere Doppelbindungen zwischen 2 C - Atomen
- Ungesättigt im Gegensatz zu den Alkanen
- Von Ethan bis Butan Gasförmig
Alkine (Endung in)
- Eine oder Mehrere Dreifachbindungen zwischen 2 C- Atomen
- hohe Reaktionsfreudigkeit
Cyclische Kohlenwasserstoffe (Präfix cyclo)
- Bei Homocyclischen verbindungen besteht der ring nur aus Atomen desselbern elements
- Monoclyclische Verbindungen bestehen nur asu einem ring
- Die vorsilbe Cyclo wird angehängt
Aromatische Kohlenwasserstoffe (Trivialnamen)
- besitzen min. ein Ringssystem
- Delokalisierte Elektronen z.B. Benzol (Benzen)
- Aromaten sind im Vergleich zu den nicht Aromaten energieärmer und deshalb weniger reaktionsfreudig
Halogenwasserstoffe
- min. H Atom ersetzt durch eins der Halogene (F, Cl, B, I)
- Bestimmt den Namen z.b. Iodbenzol
- Haben eine höhere Siedetemperatur als das jeweils entsprechende Alkan
- Haben höhere Elektronegativität so enstehen schwache Dipol - Dipol Kräfte
Alkohole (endung ol)
- Haben min. 1 funktionelle Hydroxidgruppe (OH)
- Ethanol = Alkohol
- Position der OH Gruppe wird angegeben z.b Prpan-2-ol
- Ist die Hydroxygruppe an ein Kohlenstoff Atom gebunden, das Teil eines aromatische Ringes ist, so werden die Verbindungen als Phenole bezeichnet.
- Haben einen höheren schmelz und Siedepunkt da die Alkohole H - Brücken machen
- Durch einen lengeren Alkylrest steigt der Siedepunkt da sie mehr Van der Vaals kräfte binden könnnen (ist auch no von der Oberfläcje abhängig, Langezogene bilden mehr)
Primär
Sekundär
Tertiär
1 C - Atom
2 C - Atome
3 C - Atome
Hydrophile der Hydroxygruppe (Alkohole)
- Aufgrund der ungleichen Ladungsverteilung Polar somit die Fähigkeit ebenfals zu Polaren Wassermolekülen H - Brücken zu bauen und somit verantwortlich für die gute Löslichkeit (vorallem Kurzkettige Alkohole)
- Jeh mer Hydroxygruppen desto höher die Wasserlöslichkeit)
- Diesem Efekt wirkt aber der Hydrophobe Wasserabweisende Teil entgegen. Desto lenger der Alkylrest desto geringer die Wasserlöslichkeit
Aldehyde
- dehydrieter Alkohol - Alkohol dem was Wasserstoff Atom entzogen wurde
- Erhält am ende das Suffix al z.B. Methanal (Methansäure), ethanal (Ethansäure)
- sehr Polar, daher Dipol -Dipol Kräfte
- Keine H - Brücken, daher ist der Siedepunkt zwischen den Alkoholen und den Alkanen
- Bei Wasser H Brücken möglich da O 2 freie E und negativ polarisiert, nur bei kurzem alkyl rest sonst überwiegt die Polarität
- Haben einen Charaktersistischen Geruch
Ketone (Suffix en)
- Besteht aus min. 3 C - Atomen
- Im gegensatz su den Aldehyden ist beim Keton das Carbonylkohlenstoff in beide Rcihtungen mit einem C - Atom gebunden
- Propanon = Aceton
- Bei mehr als 3 C Atomen wird die Lage des Carbonylkohlenstoffes (C=O) angegeben z.B. 2- Pentanon
- Fals die Carbonylgruppe nicht die höchste Priorität besitz, werwändet man das Präfix Oxo z.B. 3 - Oxobutanal CH3 - CO - CH2 - COH
- sind Farblos und leicht beweglich in Flüssigkeiten
- Aufgrund der Polarität der CO - Gruppe in Wasser löslich
- Fruchtig Angenhemer Geruch. Höher Molekulare Ketone sind Fest.
Carbonsäuren
- Oxidiertes Aldehyd
- COOH - Säurengruppierung
- Weist auf die Gewinnungsquelle hin z.B. Ameisensäure, Apfelsäure, Buttersäure, Weinsäure, Zitronensäure
- werden in aliphatischen, aromatische, und heterocyclische Carbonsäuren unterteilt.
- Lassen sich nach Anzahl der Carboxygruppen einteilen: z.B. Monocarbonsäure, Dicarbonsäure, Tricarbonsäure
aliphatische Carbonsäuren
- in Alkansäuren, Alkensäuren und Alkinsäuren unterteilbar
- Alkansäuren nennt man gesättigte Carbonsäuren
- Alken und Alkinsäuren hingegegn ungesättigte
Carbonsäureester (endung oat)
- (R-COOR') sind Carbonsäuren (R-COOH) die mit einem Alkohol bzw. Phenol zusammengesetzt sind.
- kommen in Wohlrichenden Ästhetischen Ölen vor.
- Carbonsäureneester setzen sich aus einem Carbonsäurenteil und ein Alkohol Teil zusammen. z.B. Essigsäureethylester.
- Aufgrund der Elektronegativiät zwischen Kohlenstoff und Sauerstoff ist die Carbonsäureester Gruppe polar und ermöglicht im Prinzip löslichkeit im Wasser
- Die Gesammtlöslichkeit wird durch die Organischen Reste bestimmt
- Die meisten Ester sind hydrophob und sind öle oder Wachse
- Bilden keine starke H -Brücken im gegensatz zu den Carbonsäuren oder Alkoholen und haben sommit einen tieferen Siedepunkt
Substitution
Austausch eines Bindungspartners
1+1=1+1
- Austausch einer funktionellen Gruppe
- Die Anzahl Teilchen ist nach und vor der Reaktion gleich
- nukleophile Substitution
- Das Angreifende Molekül ist nukleophil (kernliebend)
- lokale hohe Elektronendichte
- elektrphile Substitution
- Das angreifende Molekül ist elektrophil (elektronen liebend)
- positiv geladen
- lokaler Elektronenmangel
- radikalische Substitution:
- Das Angreifende Teilchen ist ein Radikal (Freies Elektron)
Eliminierung
Abspaltung von Bindungspartnern
1=1+1
- Gesätigte Moleküle bilden unter Abspaltung eines Moleküls ungesättigte Moleküle
- Dreifachbindung - Dopplebindung
- Doppelbindung - Einfachbidung
- Die Reaktionnen benötigen eine Katalysator z.B. säurenkatalysiert: H+
- Dehydrierung: -H2
- Alkan zu Alken
- Dehydratisierung: -H2O
- Alkohol zu Alken
Addition
Anlagerung von Bindungspartnern
1+1=1
- Ausgangsprodukt für die Adidtionsreaktion sind ungesättigte Kohlenwasserstoff-Verbindunegen (Doppel oder dreifachbindungen)
- Aus zwei Teilen (Moleküle) ensteht ein Teilchen (Molekül)
- Es besteht eine Reduktion des Settigungsgrades der beteiligten Moleküle
- Dreifachbindung - Doppelbidung
- Dopplebindung - Einfachbindung
- Hydrierung: Adition von H
- Bromierung: Adition von Br
- Brauchen immer ein Katalysator da Unpolar
- Hydrohalogenierung: Adition von HX (X=C,Br,Cl)
- Polar, braucht kein Katalysator
- Hyfratisierung: Adition von Wasser, führ immer zu einem Alkohol
- Polar, braucht kein Katalysator
Oxidation
Abgabe von Elektronen
- Änderung der Oxidationszahl von C-Atomen (Auch andere Reaktionstypen können änderungen der OZ bewriken)
- Höchst mögliche Oxidationstufe von C ist +IV, dies kann nicht weiter Oxidiert werden und ist somit nicht brennbar.
- primärer Alkohol - Aldehyd - Carbonsäure (einständig)
- sekundärer Alkohol - Keton (mittelständig)
- teri†uarer Akohol - keine Reaktion
Reduktion
Aufnahme von Elektronen
Reaktive Teilchen
Radikal
Teilchen mit
ungepaartem Elektron
Reaktive Teilchen
Nukleophil
Teilchen mit negativer
Ladung oder negativer
Partialladung und
freiem Elektronenpaar
Reaktive Teilchen
Elektrophil
Teilchen mit positiver
Ladung oder positiver
Partialladung
Bindungsspaltung
Homolyse
Spaltung einer Bindung
in ungeladene Teilchen
– Radikale
Bindungsspaltung
Heterolyse
Spaltung einer Bindung
unter Bildung von Ionen
Markovnikov-Regel
Das Elekrophil greift am niedriger substituierten Ende
der Doppelbindung an das stabilste Carbenium-Ion
wird gebildet.
niedrig substituiertes Ende heisst an die stelle wo der Kolenstoff am meisten H bindungen aufweist - sommit ist es am wenigsten substituiert.
Kondensationsreaktion
- Addition zweier Moleküle unter abspaltung von Wasser (Veresterung Peptidbildung)
- Aus zwei Teilachen ensteht ein neus Teilchen und Wasser
- Carbonsäure + Wasser - Ester + Wasser
- Aminosäure1 + Aminosäure2 - Dipeptid + Wasser
Umlagerungsreaktionen
1=1
Ein Molekül einer bestimmten Struktur geht in ein neues Isomeres Molekül über, ohne dass weitere Atome aufgenommen oder abgespallten werden.