Ui12 FS13 Chemie

UI 12 Wädenswil

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A. R.
Diese Lernkarten decken chemische Reaktionen und Molekülstrukturen auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf Alkohole, Kohlenwasserstoffe, Carbonsäuren und ihre Derivate, sowie auf Reaktionstypen wie Addition, Eliminierung und Substitution. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Chemie, die sich auf organische Chemie und ihre grundlegenden Prinzipien vorbereiten.
Karten
38
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
Chemie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
14.03.2013 / 22.05.2025

Lernkarten

CH4

Methan

C2H6

Ethan

C3H3

Propan

C4H10

Butan

C5H12

Pentan

C6H14

Hexan

C7H16

Heptan

C8H18

Octan

C9H20

Nonan

C10H22

Decan

C11H24

Undecan

C12H26

Dodecan

Alkene (endung en)

  • Eine oder mehrere Doppelbindungen zwischen      2 C - Atomen
  • Ungesättigt im Gegensatz zu den Alkanen
  • Von Ethan bis Butan Gasförmig

Alkine (Endung in)

  • Eine oder Mehrere Dreifachbindungen zwischen  2   C- Atomen
  • hohe Reaktionsfreudigkeit

Cyclische Kohlenwasserstoffe (Präfix cyclo)

  • Bei Homocyclischen verbindungen besteht der ring nur aus Atomen desselbern elements
  • Monoclyclische Verbindungen bestehen nur asu einem ring
  • Die vorsilbe Cyclo wird angehängt

Aromatische Kohlenwasserstoffe (Trivialnamen)

 

  • besitzen min. ein Ringssystem
  • Delokalisierte Elektronen z.B. Benzol (Benzen)
  • Aromaten sind im Vergleich zu den nicht Aromaten energieärmer und deshalb weniger reaktionsfreudig

Halogenwasserstoffe

  • min. H Atom ersetzt durch eins der Halogene (F, Cl, B, I)
  • Bestimmt den Namen z.b. Iodbenzol
  • Haben eine höhere Siedetemperatur als das jeweils entsprechende Alkan
  • Haben höhere Elektronegativität so enstehen schwache Dipol - Dipol Kräfte

Alkohole (endung ol)

  • Haben min. 1 funktionelle Hydroxidgruppe (OH)
  • Ethanol = Alkohol
  • Position der OH Gruppe wird angegeben z.b Prpan-2-ol
  • Ist die Hydroxygruppe an ein Kohlenstoff Atom gebunden, das Teil eines aromatische Ringes ist, so werden die Verbindungen als Phenole bezeichnet.
  • Haben einen höheren schmelz und Siedepunkt da die Alkohole H - Brücken machen
  • Durch einen lengeren Alkylrest steigt der Siedepunkt da sie mehr Van der Vaals kräfte binden könnnen (ist auch no von der Oberfläcje abhängig, Langezogene bilden mehr)

Primär

Sekundär

Tertiär

1 C - Atom

2 C - Atome

3 C - Atome

Hydrophile der Hydroxygruppe (Alkohole)

  • Aufgrund der ungleichen Ladungsverteilung Polar somit die Fähigkeit ebenfals zu Polaren Wassermolekülen H - Brücken zu bauen und somit verantwortlich für die gute Löslichkeit (vorallem Kurzkettige Alkohole)
  • Jeh mer Hydroxygruppen desto höher die Wasserlöslichkeit)
  • Diesem Efekt wirkt aber der Hydrophobe Wasserabweisende Teil entgegen. Desto lenger der Alkylrest desto geringer die Wasserlöslichkeit

Aldehyde

  • dehydrieter Alkohol - Alkohol dem was Wasserstoff Atom entzogen wurde
  • Erhält am ende das Suffix al z.B. Methanal (Methansäure), ethanal (Ethansäure)
  • sehr Polar, daher Dipol -Dipol Kräfte
  • Keine H - Brücken, daher ist der Siedepunkt zwischen den Alkoholen und den Alkanen
  • Bei Wasser H Brücken möglich da O 2 freie E und negativ polarisiert, nur bei kurzem alkyl rest sonst überwiegt die Polarität
  • Haben einen Charaktersistischen Geruch

Ketone (Suffix en)

  • Besteht aus min. 3 C - Atomen
  • Im gegensatz su den Aldehyden ist beim Keton das Carbonylkohlenstoff in beide Rcihtungen mit einem C - Atom gebunden
  • Propanon = Aceton
  • Bei mehr als 3 C Atomen wird die Lage des Carbonylkohlenstoffes (C=O) angegeben z.B. 2- Pentanon
  • Fals die Carbonylgruppe nicht die höchste Priorität besitz, werwändet man das Präfix Oxo z.B. 3 - Oxobutanal CH3 - CO - CH2 - COH
  • sind Farblos und leicht beweglich in Flüssigkeiten
  • Aufgrund der Polarität der CO - Gruppe in Wasser löslich
  • Fruchtig Angenhemer Geruch. Höher Molekulare Ketone sind Fest.

Carbonsäuren

  • Oxidiertes Aldehyd
  • COOH - Säurengruppierung
  • Weist auf die Gewinnungsquelle hin z.B. Ameisensäure, Apfelsäure, Buttersäure, Weinsäure, Zitronensäure
  • werden in aliphatischen, aromatische, und heterocyclische Carbonsäuren unterteilt.
  • Lassen sich nach Anzahl der Carboxygruppen einteilen: z.B. Monocarbonsäure, Dicarbonsäure, Tricarbonsäure

aliphatische Carbonsäuren

  •  in Alkansäuren, Alkensäuren und Alkinsäuren unterteilbar
  • Alkansäuren nennt man gesättigte Carbonsäuren
  • Alken und Alkinsäuren hingegegn ungesättigte

 

Carbonsäureester (endung oat)

  • (R-COOR') sind Carbonsäuren (R-COOH) die mit einem Alkohol bzw. Phenol zusammengesetzt sind.
  • kommen in Wohlrichenden Ästhetischen Ölen vor.
  • Carbonsäureneester setzen sich aus einem Carbonsäurenteil und ein Alkohol Teil zusammen. z.B. Essigsäureethylester.
  • Aufgrund der Elektronegativiät zwischen Kohlenstoff und Sauerstoff ist die Carbonsäureester Gruppe polar und ermöglicht im Prinzip löslichkeit im Wasser
  • Die Gesammtlöslichkeit wird durch die Organischen Reste bestimmt
  • Die meisten Ester sind hydrophob und sind öle oder Wachse
  • Bilden keine starke H -Brücken im gegensatz zu den Carbonsäuren oder Alkoholen und haben sommit einen tieferen Siedepunkt

Substitution

Austausch eines Bindungspartners

1+1=1+1

  • Austausch einer funktionellen Gruppe
  • Die Anzahl Teilchen ist nach und vor der Reaktion gleich
  1. nukleophile Substitution
    • Das Angreifende Molekül ist nukleophil (kernliebend)
    • lokale hohe Elektronendichte
  2. elektrphile Substitution
    • Das angreifende Molekül ist elektrophil (elektronen liebend)
    • positiv geladen
    • lokaler Elektronenmangel
  3. radikalische Substitution:
    • Das Angreifende Teilchen ist ein Radikal (Freies Elektron)
  •  

Eliminierung

Abspaltung von Bindungspartnern

1=1+1

  • Gesätigte Moleküle bilden unter Abspaltung eines Moleküls ungesättigte Moleküle
    • Dreifachbindung - Dopplebindung
    • Doppelbindung - Einfachbidung
  • Die Reaktionnen benötigen eine Katalysator z.B. säurenkatalysiert: H+
  1. Dehydrierung: -H2
    • Alkan zu Alken
  2. Dehydratisierung: -H2O
    • Alkohol zu Alken

 

Addition

Anlagerung von Bindungspartnern

1+1=1

  • Ausgangsprodukt für die Adidtionsreaktion sind ungesättigte Kohlenwasserstoff-Verbindunegen (Doppel oder dreifachbindungen)
  • Aus zwei Teilen (Moleküle) ensteht ein Teilchen (Molekül)
  • Es besteht eine Reduktion des Settigungsgrades der beteiligten Moleküle
    • Dreifachbindung - Doppelbidung
    • Dopplebindung - Einfachbindung
  1. Hydrierung: Adition von H
  2. Bromierung: Adition von Br
    • Brauchen immer ein Katalysator da Unpolar
  3. Hydrohalogenierung: Adition von HX (X=C,Br,Cl)
    • Polar, braucht kein Katalysator
  4. Hyfratisierung: Adition von Wasser, führ immer zu einem Alkohol
    • Polar, braucht kein Katalysator

Oxidation

Abgabe von Elektronen

  • Änderung der Oxidationszahl von C-Atomen (Auch andere Reaktionstypen können änderungen der OZ bewriken)
  • Höchst mögliche Oxidationstufe von C ist +IV, dies kann nicht weiter Oxidiert werden und ist somit nicht brennbar.
  1. primärer Alkohol - Aldehyd - Carbonsäure (einständig)
  2. sekundärer Alkohol - Keton (mittelständig)
  3. teri†uarer Akohol - keine Reaktion

 

 

Reduktion

Aufnahme von Elektronen

Reaktive Teilchen

Radikal

Teilchen mit
ungepaartem Elektron

Reaktive Teilchen

Nukleophil

Teilchen mit negativer
Ladung oder negativer
Partialladung und
freiem Elektronenpaar

Reaktive Teilchen

Elektrophil

 

Teilchen mit positiver
Ladung oder positiver
Partialladung

Bindungsspaltung

Homolyse

Spaltung einer Bindung
in ungeladene Teilchen
– Radikale

Bindungsspaltung

Heterolyse

Spaltung einer Bindung
unter Bildung von Ionen

Markovnikov-Regel

Das Elekrophil greift am niedriger substituierten Ende
der Doppelbindung an das stabilste Carbenium-Ion
wird gebildet.

niedrig substituiertes Ende heisst an die stelle wo der Kolenstoff am meisten H bindungen aufweist - sommit ist es am wenigsten substituiert.

 

Kondensationsreaktion

  • Addition zweier Moleküle unter abspaltung von Wasser (Veresterung Peptidbildung)
  • Aus zwei Teilachen ensteht ein neus Teilchen und Wasser
  1. Carbonsäure + Wasser - Ester + Wasser
  2. Aminosäure1 + Aminosäure2 - Dipeptid + Wasser

 

Umlagerungsreaktionen

1=1

Ein Molekül einer bestimmten Struktur geht in ein neues Isomeres Molekül über, ohne dass weitere Atome aufgenommen oder abgespallten werden.

 

Lernen