TK Marketing Prüfung 3 Semester

Prüfung über algemeine Themen im Marketing für den Technischen Kaufmann

Prüfung über algemeine Themen im Marketing für den Technischen Kaufmann


M. A.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Marketingkonzepte ab und behandeln Themen wie Marktsegmentierung, Distributionsformen, und Strategien wie Pull- und Push-Marketing. Sie umfassen auch die Definition von Begriffen, die Erklärung von Umweltfaktoren im Marketing, und die Formulierung von Marketingzielen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Marketingprofis, die ihr Verständnis vertiefen und praktische Anwendungen dieser Konzepte erlernen möchten.
Cartes-fiches
22
Utilisateurs
19
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
13.01.2015 / 01.03.2026

Cartes-fiches

Zeichnen Sie ein 4-Felder Portfolio auf, beschriften Sie es vollständig und erklären Sie die Begriffe.

Stars --> Bekannt, Grosser Marktanteil. Bsp: Iphones

Question Marks --> noch unbekannt, neu und attraktiv. Bsp: Als erstes Smartphone auf den Markt kam.

Poor Dogs --> unatraktiv (alt) tiefe umsätze, auslaufen lassen. Bsp: Veraltete Technologie

Cash Cows --> Bekannt, hohe Umsätze, Bsp: Coca Cola

Nach welchen Kriterien können Märkte grundsätzlich unterteilt werden?

1. Investitionsgütermarkt

2. Konsumgütermarkt

3. Dienstleistungsmarkt

Formulieren sie zwei quantitative und zwei qualitative messbare operationalisierte Marketingziele für die Zürcher Verkehrsbetriebe.

Quantitativ

Was?--> Umsatz 

Wieviel -->9% mehr

Wann? -->bis ende 2014

Wo/Wenn -->Kt. ZH

Wer -->Verkaufsleiter

 

Was? -->Personalkosten

Wieviel -->5% weniger

Wann? -->bis ende 2015

Wo/Wen? -->St. ZH

Wer? -->Personalleiter

Weitere: Gewinn; DB; Stückzahl; MA; Lieferbereitschaft

Qualitativ:

Was? -->Bekanntheitsgrad

Wieviel? -->5% mehr

Wann? -->bis ende 2015

Wo/Wenn? -->Kt. ZH

Wer? -->Verkaufsleiter

 

Was? -->Know-How

Wieviel? -->8% mehr

Wann? -->bis ende 2016

Wo/Wenn? -->St. ZH

Wer? -->Verkaufsleiter

Weitere: Image; Einstellung ( Kopf ); Verhalten; Marktleistung

Stellen Sie das Marktsystem, Marketinggesicht grafisch dar und beschriften Sie es vollständig. ( inkl. Umweltfaktoren )

Siehe Bild

Die Umweltfaktoren:

  • ökologisch ( Umwelt )
  • ökonomisch ( Wirtschaft )
  • Rechtlich/politisch
  • technologische

Bennen Sie die Umweltfaktoren im Marketing und beschreiben Sie diese.

Rechtlichesphäre --> Gesetze z.B Ferien Feiertage.

Technologischesphäre --> z.B Ipad im Unterricht.

Ökonomischesphäre --> z.B Preiskampf.

Ökologischesphäre --> z.B Recyclebares Papier.

⁄Welche Marktforschungsmethoden kennen Sie?

Primäre und Sekundäremarktforschung

schriftliche Befragung NIE bei Test anwenden da <1% Rücklauf!! Ausnahme: MA-Befragung, Vermögens & Intimfragen.

Welche Auswahlverfahren kennen Sie?

1. Random 2. Quota 3. Delphy

Welche Punkte beinhaltet ein Briefing?

Ausgangslage

Problemstellung

Zielgruppe

Programmfragen

Methode

Auswahlverfahren

Budget

Termin

Kontrolle

Präsentation

Was ist der Unterschied zwischen der Me too Strategie und eine Profilierungsstrategie?

Me 2 = Nachahmerstrategie --> es wird ein bereits bekanntes Produkt kopiert.

 

Profilierung = effektiver Produkte oder Werbevorteil ausnutzen um sich gegenüber der Konkurenz abzusetzen.

Stellen Sie die Ansoffstrategien grafisch dar.

Siehe Bild

Nenne die groben Kriterien für eine Marktsegmentierung: 

siehe Bild

Nenne die AIDA-Formel

  1. Aufsehen erregen
  2. Interesse
  3. Wunsch
  4. Kauf

Nenne die Subvariablen

  • Produktselektion
  • Kundenselektion
  • Kontaktquantität
  • Kontaktperiodizität
  • Kontaktqualität
  • Feldgrösse

Nenne 6 Kriterien für eine Website und definiere sie. 

  • Corporate Identity.... Wiedererkennbarkeit
  • Handling...... Schnelligkeit, ZG wechselt ansonsten zur Konkurrenz
  • Darstellung..... Wiedererkennung, nur wenn es schnell lesbar ist ist man schnell
  • Content..... 1.Klick allgemeine Infos, 2.Klick Detailinformationen
  • E-Commerce..... Spontankäufe unterstützen
  • Kompatibilität..... für Smarphones etc, Reichweite, Anpassung an ZG
  •  
  •  
  •  

Nenne 2 mögliche Markenstrategien

Dachmarke, zB Ovo

  • Vorteil: Wenig Werbung notwendig
  • Nachteil: Passiert ein Missgeschick sind alle Produkte der Dachmarke betroffen

Einzelmarke, zB Mars

  • Vorteil: Bei Misserfolg werden andere Marken nicht leiden
  • Nachteil: Hohe Kosten für die Einführung in den Markt  

Nenne für die Promotion:

  • Instrument
  • Massnahme

 

Instrument ; Massnahme

Werbung ; Inserat

Verkaufsförderung ; Aktion, Bemusterung

PR ; Zeitungsartikel, Pressekonferenz

Verkauf ; Schulung

Welche Überlegungen machen Sie, wenn Sie für ein neues Produkt die Preispolitik festlegen?

Beachte die 4K's!

  1. Kostenorientiert
  2. Konkurrenzorientiert
  3. Kundenorientiert
  4. Kombination aller Faktoren

 

 

 

Definiere den Begriff Marketinforschung: 

MF ist die

  • Systematische und objektive Beschaffung
  • Analyse und VerwendungsgerechteVerarbeitung
  • bzw. Darstellung von Informationen als Grundlage für alle Marketingentscheidungen

Erkläre den Begriff Pull-Strategie

-Erzielung eines Nachfragedruckes auf den Handel seitens der Käufer und Produkteverwender.

-Pull erfolgt primär über den Einsatz der klassischen Medien, um mit der beeinflussenden Kommunikation das Kauf- und Konsumver- halten so zu stimulieren, dass ein Nachfragedruck erzielt wird. 

Erkläre den Begriff Push-Strategie

-Erzielung eines Verkaufsdruckes seitens des Herstellers auf den Handel, um das Produkt breit zu distribuieren und über Lagerdruck den Absatz zu forcieren.

-Der Druck erfolgt primär über die Verkaufsförderung

Erkläre den Begriff Pull-/Push Strategie

Die Pull-/Push-Relationsbestimmung ist eine strategische Überlegung im Hinblick auf die Marktbearbeitung und dem damit verbundenen Mitteleinsatz (Budget). 

Nenne die drei Distributionsformen und erkläre diese.

EXKLUSIV =

Wenn ein einziger Absatzkanal allein für den Absatz des Produktes in Anspruch genommen wird. 

SELEKTIV =

Hier werden die Absatzkanäle selektiv entsprechend dem Charakter des Produktes ausgewählt 

INTENSIV

Vor allem Produkte des täglichen Bedarfs und die Markenartikel streben eine intensive Distribution an, um die Produkte über möglichst viele Geschäftstypen im Markt breit verfügbar zu machen. 

Étudier