TK16 Volkswirtschaftslehre

Teil 1. Einführung, Schlüsselbegriffe

Teil 1. Einführung, Schlüsselbegriffe


C. B.
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Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
26.09.2014 / 22.01.2016

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Knappheit

Knappheit ist die Grundannahme der Volkswirtschaftslehre. Sie besagt, dass die verfügbaren Mittel, die zur Erfüllung der unbegrenzten Bedürfnissen zur Verfügung stehen, stets nicht in Ausreichendem Mass zur Verfügung stehen.

Bedürfnispyramide von Maslow

Grundbedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse, Selbstverwirklichungsbedürfnisse

Wirtschaftliche Güter

 

Freie Güter

 

 

 

 

Wirtschaftliche Güter sind im Unterschied zu den freien Gütern knapp und haben deshalb einen Preis.

 

Freie Güter sind im Verhältnis zu den Vorhandenen Bedürfnissen im Übermass vorhanden und deshalb gratis.

Produktionsfaktoren

Für die Herstellung von Gütern eingesetzte Mittel (Arbeit, natürliche Ressourcen, Realkapital, Wissen).

Realkapital

Der Produktionsfaktor, zu dem Maschinen, Werkzeuge, Gebäude etc. zählen.

Produktivität

Die Leistung (Output), die in einer Stunde oder pro Arbeitskraft (Input) erzielt wird.

Geld

Zahlungsmittel (in Form von Bar- oder Buchgeld)

Wertaufbewahrungsmittel

Recheneinheit

Geldfunktionen

Zahlungsmittel

Wertaufbewahrungsmittel

Recheneinheit

Transaktionskosten

Alle Kosten, die im Zusammenhang mit einem Tauschgeschäft anfallen können.

(Such- und Informationskosten, Vertragsabschlusskosten u.s.w.)

Homo oeconomicus

Ökonomischer Modellmensch, der sich rein rational im Sinne der Nutzenmaximierung verhält

Opportunitätskosten

Kosten (Nutzenentgang), die bei einem Wahlentscheid aus dem Verzicht des Nutzens der nicht gewählten Alternative enstehen. Verzichtskosten

Ziele der staatlichen Wirtschaftspolitik

Magisches Sechseck

Vollbeschäftigung

Wirtschaftswachstum

Sozialer Ausgleich

Umweltqualität

Preisstabilität

Aussenwirtschaftliches Gleichgewicht 6.9.2011

2008-2014    Neues 7. Ziel      Banken retten / auch in Zukunft Thema

Trade off

Austauschbeziehnungen zwischen Alternativen.

Zielbeziehungen

Zielharmonie: Das Anstreben eines Ziels fördert das Erreichen eines anderen.

Zielneutralität: Das Anstreben eines Ziels bleibt ohne Einfluss auf ein anderes.

Zielkonkurrenz: Das Anstreben eines Ziels behindert das Erreichen eines anderen.

Anreize

Externe Einflussgrössen, z.B. Preise, Steuern, Verbote, moralische Appelle, Bonuszahlungen, Lob etc..,

auf die Motivation des menschlichen Verhaltens zur Erreichung von Vorteilen.

Étudier