TK16 Volkswirtschaftslehre
Teil 1. Einführung, Schlüsselbegriffe
Teil 1. Einführung, Schlüsselbegriffe
-
- 1 / 15
-
Flashcards
Knappheit
Knappheit ist die Grundannahme der Volkswirtschaftslehre. Sie besagt, dass die verfügbaren Mittel, die zur Erfüllung der unbegrenzten Bedürfnissen zur Verfügung stehen, stets nicht in Ausreichendem Mass zur Verfügung stehen.
Bedürfnispyramide von Maslow
Grundbedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse, Selbstverwirklichungsbedürfnisse
Wirtschaftliche Güter
Freie Güter
Wirtschaftliche Güter sind im Unterschied zu den freien Gütern knapp und haben deshalb einen Preis.
Freie Güter sind im Verhältnis zu den Vorhandenen Bedürfnissen im Übermass vorhanden und deshalb gratis.
Produktionsfaktoren
Für die Herstellung von Gütern eingesetzte Mittel (Arbeit, natürliche Ressourcen, Realkapital, Wissen).
Realkapital
Der Produktionsfaktor, zu dem Maschinen, Werkzeuge, Gebäude etc. zählen.
Produktivität
Die Leistung (Output), die in einer Stunde oder pro Arbeitskraft (Input) erzielt wird.
Geld
Zahlungsmittel (in Form von Bar- oder Buchgeld)
Wertaufbewahrungsmittel
Recheneinheit
Geldfunktionen
Zahlungsmittel
Wertaufbewahrungsmittel
Recheneinheit
Transaktionskosten
Alle Kosten, die im Zusammenhang mit einem Tauschgeschäft anfallen können.
(Such- und Informationskosten, Vertragsabschlusskosten u.s.w.)
Homo oeconomicus
Ökonomischer Modellmensch, der sich rein rational im Sinne der Nutzenmaximierung verhält
Opportunitätskosten
Kosten (Nutzenentgang), die bei einem Wahlentscheid aus dem Verzicht des Nutzens der nicht gewählten Alternative enstehen. Verzichtskosten
Ziele der staatlichen Wirtschaftspolitik
Magisches Sechseck
Vollbeschäftigung
Wirtschaftswachstum
Sozialer Ausgleich
Umweltqualität
Preisstabilität
Aussenwirtschaftliches Gleichgewicht 6.9.2011
2008-2014 Neues 7. Ziel Banken retten / auch in Zukunft Thema
Trade off
Austauschbeziehnungen zwischen Alternativen.
Zielbeziehungen
Zielharmonie: Das Anstreben eines Ziels fördert das Erreichen eines anderen.
Zielneutralität: Das Anstreben eines Ziels bleibt ohne Einfluss auf ein anderes.
Zielkonkurrenz: Das Anstreben eines Ziels behindert das Erreichen eines anderen.
Anreize
Externe Einflussgrössen, z.B. Preise, Steuern, Verbote, moralische Appelle, Bonuszahlungen, Lob etc..,
auf die Motivation des menschlichen Verhaltens zur Erreichung von Vorteilen.