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Valerio Ventre
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Werkstoffkunde, insbesondere zu Kunststoffen und ihren Eigenschaften. Sie behandeln verschiedene Verfahren wie Extrudieren und Kalandrieren, sowie die Unterschiede zwischen Thermoplasten, Duroplasten und Elastomeren. Die Karteikarten erklären auch die Molekülstrukturen von Kunststoffen wie Polyethylen (PE) und deren Anwendungen, etwa in der Herstellung von Schläuchen oder Hohlkörpern. Ideal für Schüler, die die Grundlagen der Materialwissenschaften verstehen möchten.
Flashcards
33
Students
3
Language
German
Category
Nature Studies
Created / Updated
10.12.2013 / 17.03.2020

Flashcards

147

Hartschaum Dämmstoffe, Synthetischer Kautschuk und Polyethylen Dämmungen

129

Durch das (Heizwendel)Schweissverfahren

128

Email ist ein spezielles silikatisches Glas mit besonderer Zusammensetzung und physikalischer Beschaffenheit. Die Rohstoffe Quarz, Feldspat, Borax, Soda, Potasche, Aluminiumoxid, Zirkon- oder Titanoxid werden zur Emailgrundmasse (genannt Emailfritten) zusammengeschmolzen.

127

Aus Gips. Die Form kann mehrere male wieder verwendet werden.

126

Sanitärporzellan: Ton, Kaolin, Quarz und Feldspat
Feuerton: Schamotte und Ton

125

Sanitärporzellan behält seinen hohen Glanz und zeigt auch nach Jahren keine Haarrisse. Es ist wasserundurchlässig, weitgehend säure- und laugenbeständig und hat eine hohe Festigkeit. Apparate können sehr dünnwandig und in verschiedensten Formen hergestellt werden.

Feuerton ist sehr robust, fest, für hohe Beanspruchung geeignet. Bei starkem Temperaturwechsel besteht die Gefahr der Haarrissbildung.
Feinfeuerton enthält zusätzlich geringe Kaolinanteile und sein Schamottezusatz wird feiner gemahlen. Dadurch erhält das Material eine höher Biegefestigkeit und kann dünnwandiger verarbeitet werden.

124

Starkwandige sanitäre Apparate wie Duschenwannen, Spültische, Reihenwaschanlagen etc.

123

Thermoplaste

122

Teflon: Polytetrafluorethylen PTFE

121

Siehe 99.

120

Duroplaste sind meist hart und spröde Kunststoffe, temperaturstandfest, nicht plastisch verformbar, nicht schmelzbar und nicht schweissbar, unlöslich und nur schwach quellbar.

119

siehe Bild: Duroplast/Thermoplast/Elastoplast

118

PE-HD: 2 * 10-4 mm/K

117

Beim Pressen werden grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren praktisch angewen- det, nämlich das ompressionsverfahren und das Transferpressverfahren. Beim erstgenan- ten Verfahren wird eine dem Fertigteil entsprechende Menge unvernetzte Formmassein eine vorgeheizte Metallform (Werkzeug) eingebracht. Das Werkzeug mit der eingefüll- ten Formmasse wird unter Druck in der Pres- se zugefahren (geschlossen). Durch den Pressdruck und die Temperatur erweicht die Mischung, fliesst und füllt den Holraum der Form aus. Nach der Formgebung wird das ausgehärtete Teil ausgeworfen, damit der Prozess wieder von vorne beginnen kann. Anwendungen: Spülkastendeckel etc.

116

Nein. Dichte: 1.20 bis 1.40 g/cm3

115

Die Kunststoffmoleküle sind unvernetzt

114

Wärmebeständigkeit bis ca. 100°C. Schweissspiegel Temperatur: 220°C

113

Wenn die Kunststoffrohre rezikliert werden, sind sie, im Vergleich zu Metallrohren, umweltfreundlicher

112

Forstabilität wie Metallrohre, Eigenschaften wie Kunststoffrohre

111

Siehe 108.

110

Ja. Dichte: 0.87 - 0.97 g / cm3

109

Zu den Elastomeren

108

Bei  der  Polymerisation  brechen  unstabile Doppelbindungen  zwischen  Kohlenstoffmolekülen  auf,  so  dass sich  neue  Moleküle anhängen  können.  So entstehen  aus  Einzelmolekülen  (Monomere) kettenförmige Makromoleküle  (>1000 Moleküle)  oder  Polymere.

107

Die Kunststoffmoleküle sind zum Teil miteinander verbunden. Die Anzahl der Quervernetzungen bestimmen die "Härte des Gummis".

106

Durch kleben mit einem Leim

105

Extrusionsblasformen:
Dieses  Verfahren  dient  der  Herstellung  von Hohlkörpern  aus  Thermoplasten.  Ein  Extruder drückt einen fast lastischen Schlauch in ein  zweiteiliges  Hohlwerkzeug.  Durch  das Schliessen des Werkzeugs wird der Schlauch oben  und  unten  luftdicht  abgequetscht  Eingeblasene Luft drückt ihn dann an die abkühlenden  Innenwände  des  Werkzeugs  und formt ihn so zum Hohlkörper.

104

Ungefärbtes PE ist milchig-trüb und matt. Mit Zugabe von Farbstoffen oder Hilfsmittel (wie Kohlenstoffe oder Russ) wird das PE schwarz und UV-Beständig.

103

Kalandrieren (caiandrer = rollen, mangeln). Zwischen zwei oder mehreren Walzen zu einem endlosen Folienband breitgewalzten Verfahren für Folien

102

Elastomere sind gummiartig Kunststoffe, sehr elastisch, bedingt schmelzbar, nicht schweissbar, verformbar aber nicht umformbar

101

Gewicht (leichter), Korrosionsbeständiger

100

Polyethylen (Kurzzeichen PE, gelegentlich auch Polyethen) ist ein durch Kettenpolymerisation von Ethen [CH2=CH2] hergestellter thermoplastischer Kunststoff.

99

Thermoplaste sind zäharte Kunststoffe, schmelzbar, schweissbar, quellbar und löslich. Die Moleküle sind unvernetzt.

98

Extrudieren (extrudere = heraustreiben)

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