TEKO Luzern - Informatik Prüfung 1 – Hardware

TEKO Luzern - Informatik Prüfung 1 – Hardware

TEKO Luzern - Informatik Prüfung 1 – Hardware


L. L.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Hardware von Computern, insbesondere für Prüfungsvorbereitungen. Sie behandeln zentrale Komponenten wie Prozessoren, Festplatten (HDD und SSD), Arbeitsspeicher (RAM) und das BIOS, sowie deren Funktionen und Prinzipien. Die Karteikarten erklären auch die Virtualisierung von Hardware und Betriebssystemen, die Leistung von Prozessoren und die Unterschiede zwischen Rich und Thin Clients. Ideal für Studierende und Techniker, die ihr Verständnis der Computerhardware vertiefen möchten.
Cartes-fiches
20
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
01.03.2016 / 14.11.2016

Cartes-fiches

EVA-Prinzip

Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe der Daten

EVA-Prinzip

Von-Neumann-Architektur

(Aufbau des Hardwaresystems)

Prozessor (CPU)

Arbeitsspeicher (RAM)

Festplatte (HDD)

Halbleiterspeicher (SSD)

Dateneingabe und Ausgabe (Peripherie)

Bussysteme

Schema der Komponenten eines modernen Hardwaresystems

Schema der Komponenten eines modernen Hardwaresystems

Prozessor

(CPU) Ist die Zentrale Recheneinheit und führt die Programme aus und verarbeitet die Daten. Kann nur Programme ausführen die im Arbeitspeicher geladen sind.

Arbeitsspeicher

(RAM) Hält alle Daten und Programme bereit die der Prozessor gerade benötigt. Daten werden ohne ständige stromzufuhr gelöscht, daher auch als flüchtiger Speicher bekannt.

Festplatte (HDD)

Sorgt für die dauerhafte Speicherung der Daten und Programme. Durch gezielte magnetische Polarisierung der eisenmagnetischen Schicht wird eine permanente Speicherung, die keine ständige Stromzufuhr benötigt, erreicht.

Halbleiterspeicher

(SSD) gleiche Aufgabe wie Festplatte (HDD) sind jedoch erheblich schneller (ca. 10-mal schneller). Zudem sind SSD Festplatten weniger Stossempfindlich als HDD Festplatten.

Bussysteme

Verbinden die CPU mit den verschiedenen Controllern und Adapter.

Typische Hauptplatine eines PCs mit den Hauptkomponenten.

Typische Hauptplatine eines PCs mit den Hauptkomponenten.

Leistungsfähigkeit Prozessor

Entscheidend ist wie viele Anzahl Bit ein Prozessor in einem Arbeitsschritt verarbeiten kann (z.B. 64 Bit). Ebenso wichtig ist die Taktfrequenz des Prozessors. Sie gibt an wie viel Grundoperationen der Prozessor pro Sekunde verarbeiten kann.

Mehrkernprozessor

Zwei oder mehrere Prozessoren verarbeiten die Grundoperationen im Verbund in einem Chip (Dualcore, Multicore).

Cache

Der Cache ist ein Zwischenspeicher zum Arbeitsspeicher. Er ermöglicht dem Prozessor einen schnelleren Zugriff auf die vorhandenen Daten im Arbeitsspeicher.

Speichergrössen

Speichergrössen

Funktion einer Festplatte (HDD)

Ist mechanisch aufgebaut. Es können lediglich Zugriffszeiten von 5ms erreicht werden. Die Geschwindikeit der Harddisk bestimmt unter Anderem die Performance eines PCs.

Basic Input Output System (BIOS)

Das BIOS ist eine Software, die das Hardwaresystem direkt nach dem Einschalten ausführt. Das BIOS führt folgende Aufgaben aus:

- Hardware testen und initialisieren

- BIOS-Erweiterungen aufrufen

- Datenträger ermitteln

-Betriebssystem vom ermittelten Datenträger laden

Entwicklungsgeschichte der Computer

Entwicklungsgeschichte der Computer

Thin Client

Ein PC der nur die allernötigste Hardware verbaut hat. (keine Festplatte etc.)

Rich Client

"normaler" PC, der eine eigene Festplatte hat.

Virtualisierung

Rechenleistung (Prozessoren), Speicherplatz (Festplattenspeicher) oder Software (Programmausführung) kann verschiedenen Nutzern zur Verfügung gestellt werden.

Prinzip der Hardware- und Betriebssystemvirtualisierung

Prinzip der Hardware- und Betriebssystemvirtualisierung

Étudier