TEKO Luzern - Informatik Prüfung 1 – Hardware
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Lernkarten
Von-Neumann-Architektur
(Aufbau des Hardwaresystems)
Prozessor (CPU)
Arbeitsspeicher (RAM)
Festplatte (HDD)
Halbleiterspeicher (SSD)
Dateneingabe und Ausgabe (Peripherie)
Bussysteme
Prozessor
(CPU) Ist die Zentrale Recheneinheit und führt die Programme aus und verarbeitet die Daten. Kann nur Programme ausführen die im Arbeitspeicher geladen sind.
Arbeitsspeicher
(RAM) Hält alle Daten und Programme bereit die der Prozessor gerade benötigt. Daten werden ohne ständige stromzufuhr gelöscht, daher auch als flüchtiger Speicher bekannt.
Festplatte (HDD)
Sorgt für die dauerhafte Speicherung der Daten und Programme. Durch gezielte magnetische Polarisierung der eisenmagnetischen Schicht wird eine permanente Speicherung, die keine ständige Stromzufuhr benötigt, erreicht.
Halbleiterspeicher
(SSD) gleiche Aufgabe wie Festplatte (HDD) sind jedoch erheblich schneller (ca. 10-mal schneller). Zudem sind SSD Festplatten weniger Stossempfindlich als HDD Festplatten.
Bussysteme
Verbinden die CPU mit den verschiedenen Controllern und Adapter.
Leistungsfähigkeit Prozessor
Entscheidend ist wie viele Anzahl Bit ein Prozessor in einem Arbeitsschritt verarbeiten kann (z.B. 64 Bit). Ebenso wichtig ist die Taktfrequenz des Prozessors. Sie gibt an wie viel Grundoperationen der Prozessor pro Sekunde verarbeiten kann.
Mehrkernprozessor
Zwei oder mehrere Prozessoren verarbeiten die Grundoperationen im Verbund in einem Chip (Dualcore, Multicore).
Cache
Der Cache ist ein Zwischenspeicher zum Arbeitsspeicher. Er ermöglicht dem Prozessor einen schnelleren Zugriff auf die vorhandenen Daten im Arbeitsspeicher.
Basic Input Output System (BIOS)
Das BIOS ist eine Software, die das Hardwaresystem direkt nach dem Einschalten ausführt. Das BIOS führt folgende Aufgaben aus:
- Hardware testen und initialisieren
- BIOS-Erweiterungen aufrufen
- Datenträger ermitteln
-Betriebssystem vom ermittelten Datenträger laden
Thin Client
Ein PC der nur die allernötigste Hardware verbaut hat. (keine Festplatte etc.)
Rich Client
"normaler" PC, der eine eigene Festplatte hat.
Virtualisierung
Rechenleistung (Prozessoren), Speicherplatz (Festplattenspeicher) oder Software (Programmausführung) kann verschiedenen Nutzern zur Verfügung gestellt werden.