System der doppelten Buchführung (1. Semester)
Verbuchung von Erfolgsvermögen
Verbuchung von Erfolgsvermögen
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Lernkarten
Was versteht man unter Aufwand? Nennen Sie zwei Beispiele.
Wertverbrauch, Ausgaben z.B. für Wareneinkauf, Löhne, Miete, aber auch Wertveruzehr von Anlagen (Abschreibungen)
Was versteht man unter Ertrag? Nenen Sie zwei Beispiele.
Wertzuwachs, Einnahmen z.B. für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen, Zinseinnahmen.
Aktiv- und Passivkonten sind Bestandeskonten.
Richtig!
Nur Vermögenskonten sind auch Bestandeskonten.
Auch Passivkonten sind Bestandeskonten.
Aufwandskonten sind Erfolgskonten.
Richtig!
Nur Ertragskosten sind Erfolgskosten.
Auch Aufwandskosten sind Erfolgskosten, denn sie verändern den Erfolg auch, jedoch negativ.
Den Gewinn kann man in der Erfolgsrechnung ablesen.
Richtig!
Unter Erfolgskonten versteht man sowohl Aufwands- als auch Ertragskonten.
Richtig!
Den Gewinn kann man in einer Erfolgsrechnung und der Bilanz ablesen.
Richtig!
Was passiert mit den Bestandeskonten, wenn der Aufwand zunimmt?
Die Aktiven nehmen ab oder die Passiven nehmen zu. Oder: Das Vermögen nimmt ab oder die Verbindlichkeiten nehmen zu.
Was passiert mit den Bestandeskonten, wenn der Ertrag zunimmt?
Die Aktiven nehmen zu oder die Passiven nehmen ab. Oder: Das Vermögen nimmt zu oder die Verbindlichkeiten nehmen ab.
Roh- und Werkstoffe, Hilfs- und Verbrauchsmaterial, die bei der Herstellung in das Produkt eingehen.
Materialaufwand
Vom Unternehmen bezahlte Beiträge an die Sozialversicherungen wie AHV, IV, Arbeitslosenversicherung usw.
Sozialaufwand.
Betriebliche Aufwendungen, die zusätzlich bei der Leistungserstellung anfallen und sich nicht in andere Konten zuordnen lassen.
Übriger Betriebsaufwand
Diverse Sekretariatsauslagen für Büromaterial, Telefon, Porto usw.
Verwaltungsaufwand
Erlös für das Erbringen von Dienstleistungen wie Beratung, Schulung, Transport, Gutachten, Software, usw.
Dienstleistungsertrag (Honorarertrag)
Erlös aus Verkauf von handeslwaren, d.h. Ware, die zugekauft und in unverändertem Zustand weiterverkauft wird.
Handelsertrag (Warenertrag)
Zinsen für zur Verfügung gestelltes Kapital.
Finanzertrag.
Buchung innerhalb der Bilanz
Erfolgsunwirksame Buchung
Ertrag minus Aufwand =
Erfolg
Wertverbrauch =
Aufwand
Mehr Ertrag als Aufwand =
Gewinn
Skontoabzug von Kunde =
Ertragsminderung
Buchung in einem Aufwands- oder Ertragskonto
Erfolgswirksame Buchung
Negativer Erfolg =
Verlust
Aufwandskonto
Saldo
Zunahmen
Korrektur von zu viel gebuchtem Aufwand
Effektiver Aufwan dfür bestimmte Periode
Saldo = im Haben / Zunahme = im Soll / Korrekturen von zu viel gebuchtem Aufwand = im Haben / Effektiver Aufwand für bestimmte Periode = im Haben
Ertragskonto
Saldo
Zunahmen
Korrekturen von zu viel geuchtem Aufwand
Effektiver Ertrag für bestimmte Periode
Saldo = Im Soll / Zunahmen = im Haben / Korrekturen von zu viel gebuchtem Ertrag = Im Soll / Effektiver Ertrag für bestimmte Periode = im Saldo