Social Media

HFW Schaffhausen

HFW Schaffhausen


C. K.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über Social Media und dessen strategische Nutzung, insbesondere für Unternehmen und Marken. Sie behandeln die Unterschiede zwischen Web 1.0 und 2.0, die Bedeutung von Inhalten und Interaktion sowie Erfolgsfaktoren wie Authentizität und Mehrwert. Die Karteikarten beleuchten auch die Vorteile von Plattformen wie Xing und diskutieren zukünftige Trends und Herausforderungen. Ideal für Studierende und Fachleute, die Social Media strategisch einsetzen möchten.
Flashcards
12
Students
5
Language
German
Category
Computer Science
Level
University
Created / Updated
02.02.2016 / 12.01.2022

Flashcards

Was ist der Unterschied zwischen Web 1.0 und 2.0?

Read (1.0) und write (2.0)

4 Medientrends

1. Fragmentierung

2. Individualisierung

3. Mobilität

4. Demoktratisierung

Was versteht man unter Social Media?

Netzwerke, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.

Vier zentrale Erfolgsfaktoren für Social Media

1. authentische Kommunikationsbeziehung

2. Multimediale Darstellung

3. Mehrwertstiftender Kommunikationsinhalt

4. Interaktivität zwischen Marke und Konsument

Drei Fragen bei der Kommunikaton

1. ist es sinnvoll?

passt es zu unserer Strategie?

2. Beeinflusst es Menschen und sträkt es meine Marke?

Frische Idee? Talk of the community?

3. ist es vorbildlich - auch in ethischer Hinsicht?

Exzellente Ausführung? Neuer Standard?

Andere Netzwerke, nicht 2.0?

- Vereine

- Militär

- Pfadfinder

- Sportvereine

- Logen

- Service-Cubs

Was sind die vorteile von Xing?

- ganzer Lebenslauf ersichtlich

- mit bestehenden Kunden in Kontakt bleiben

- Daten immer aktuell

- mit Suchoption allfällige potenzielle Kunden ausfindig machen

Thesen für die Zukunft

- do it

- Dialog statt Monolog

- blitzschnell sein

- Weiterempfehlung ist das beste Marketing

- Ideen sind wichtiger denn je

- guter Inhalt, gute Ideen, Mehrwert verdienen

Erfolgsfaktoren für Social Media für Unternehmen

- Geschäftsleitung aktiv involvieren

- Social Meida-Strategie festlegen

- Mitarbeiter haben freien Zugriff

- Aktivitäten und Diskussionen werden überwacht

- eigene Inhalte werden explizit hergestellt

- mind. zwei Personen im Teilzeitpensum für die Betreuung

Fragen wenn man im Netz aktiv sein möchte als selbständiger oder als Unternehmen

- Wo sind meine Kunden online unterwegs?

- Wie und mit welchen Inhalten kanni ich sie dort erreichen?

- Mit welchen Kennzahlen kann ich den Erfolg messen?

Definition von Web 2.0

Web 2.0 ermöglicht die selbst organisierte Interaktion und Kommunikation der Nutzer durch Herstellun, Tausch und Weiterverarbeitung von nutzerbasierten Inhalten über Webblogs, Wikis oder Social Networks.

Gefahren von Web 2.0

- Unternhemen können nicht alles kontrollieren

- jedes leere Versprechen wird vom Kunde sofort entlarvt und an den Pranger gestellt

Study