Selbtsmanagement & Mitarbeiterführung (Einkaufsfachfrau BP)

Enthält alle Leistungsziele für die BP zu Einkaufsfachfrau, Dozent B. Wicki

Enthält alle Leistungsziele für die BP zu Einkaufsfachfrau, Dozent B. Wicki


M. D.
Diese Lernkarten richten sich an Mittelschüler und behandeln grundlegende Konzepte des Selbstmanagements und der Mitarbeiterführung im Einkauf. Sie beleuchten Theorien wie McGregors X & Y, verschiedene Führungsstile und -verhalten sowie die vier Kompetenzen einer Führungsperson: Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz. Die Karteikarten helfen dabei, die notwendigen Fähigkeiten zu verstehen, um effektiv zu führen und Mitarbeiter zu motivieren, indem sie klare Strukturen und Anreize schaffen.
Cartes-fiches
14
Utilisateurs
9
Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
16.05.2015 / 01.11.2022

Cartes-fiches

Wie nennen sich die vier Kompetenzen einer Führungsperson

Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz

Beschreiben Sie Fachkompetenz

Beinhaltet Fähigkeiten & Kenntnisse, welche mit der Berufsausbildung zusammenhängen. Hier wird definiert, was jemand zur Fachperson qualifiziert. Dazu gehören: Fachliche Schlüsselfähigkeiten und -kenntnisse, IT-Kenntnisse, Fremdsprachenkenntnisse etc.

Beschreiben Sie Methodenkompetenz

Fähigkeite, die das "Wie", die Arbeitsweise und das systematische Vorgehen betreffen. Z.B. Die Gestaltung von Denk-, Planungs- & Arbeitsprozessen etc. Dazu gehört: die Beherrschung fachspezifischer Methoden und Techniken, Lernfähigkeit, Betriebswirtschaftliches / unternehmerisches Handeln.

Beschreiben Sie Sozialkompetenz

Umgang mit Menschen, z.B. Vorgesetzter zu Mitarbeiter, unter Kollegen, mit Kunden etc. Dazu gehört: Kommunikations- & Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Dienstleistungs- / Kundenorientierung,

Beschreiben Sie Selbstkompetenz

Art, wie jemand mit sich selbst umgeht. Dies betrifft persönliche Eigenschaften wie z.B. Stabilität, Ausgeglichenheit etc. Dazu gehört: Integrität, Loyalität, Selbstvertrauen, Leistungsorientierung, Zielorientierung, Belastbarkeit etc.

Zeichnen Sie die Kompetenzentwicklung in einer Skala auf

Ergo: Die Entwicklungsmöglichkeiten sind bei der Fach- und Methodenkompetenz sehr hoch, jedoch sind die Sozial- und Selbstkompetenz mit einer grösseren Bedeutung für den Führungserfolg versehen.

Beschreiben Sie die zwei Ebenen des Führens

Management: sachliche, aufgabenbezogene Ebene

Leadership: zwischenmenschliche, beziehungsorientierte Ebene

Welche Werkzeuge dienen einer Führungsperson?

Anforderungsprofil & Stellenbeschreibung

Was gehört in eine Stellenbeschreibung?

Stellenbezeichung, Stelleninhaber (falls vorhanden), Genereller Aufgabenkreis / Zielsetzungen, Tätigkeiten / Aufgaben => Prioritäten & Anteil Arbeitszeit, Kompetenzen

Was ist ein Anforderungsprofil?

Auflistung der Kompetenzen & Einstufung der Anforderungen (Beispiel der vierstufigen Skala => ++ steht für sehr wichtig, -- für unwichtig).

Was ist der Führungsstil?

Wie führt jemand grundsätzlich => Ausdruck der geistigen Haltung einer Führungsperson.

Was ist das Führungsverhalten?

Wie führt jemand in der konkreten Situation (autoritär, kooperativ, partizipativ, laissez-faire)

Beschreiben Sie die Theorie X & Y nach Mc Gregor

X: angeborene Abneigung gegen Arbeit, drückt sich davor. MA muss kontrolliert, geführt und gezwungen werden, um produktive Beiträge zu leisten. MA möchte Verantwortung vermeiden, hat wenig Ehrgeiz & wünscht sich Sicherheit.

Y: externe Kontrollen sind unnötige, wenn sich MA mit den Zielen der Organisation identifizieren kann. Grosse Entwicklung von Selbstkontrolle & Eigeninitiative. Wichtige Anreize sind Befriedigung von ICH-Bedürfnissen, Streben nach Selbstverwirklichung, keine finanziellen Anreize vorhanden. MA sucht Verantwortung & möchte Ideenreichtum und Kreativität aktivieren.

Erklären Sie die Auswirkungen der Theorie X & Y von Mc Gregor

Bei X liegt ein Teufelskreis vor. Da der Vorgesetzte den MA für Arbeitsunwillig hält, erlässt er Vorschriften. Der MA wird dadurch unmotiviert und arbeitet nicht gerne, was wiederum Vorschriften nötig macht.

Bei Y geht der Vorgesetzte davon aus, dass der MA gern arbeitet und gewährt ihm Handlungsfreiraum in seinem Bereich. Damit erzielt dieser eine verstärkende Wirkung, so dass der MA sich engagiert und die Arbeit gerne macht. Keine Vorschriften sind nötig.

Étudier