SAPTEC_BC400

SAPTEC_BC400

SAPTEC_BC400


M. W.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die SAPTEC BC400, insbesondere die Programmierung in ABAP und die Systemarchitektur. Sie decken Themen wie Workprozesse, Datenbankintegration, und die Verwaltung von SAP-Systemen ab. Diese Karteikarten sind ideal für IT-Professionals und Entwickler, die sich auf SAP-Systeme spezialisieren möchten, da sie detaillierte Einblicke in die Funktionsweise und Optimierung von SAP-Anwendungen bieten.
Cartes-fiches
98
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
20.01.2013 / 10.12.2018

Lernkarten

1. Welche Produkte bietet SAP an?

SAP Business One SAP Busines byDesign SAP All in One SAP Business Suite SAPTEC Seite 2 ff.

2. Was ist die Busines Process Platform und aus welchen Bausteinen setzt sie sich zusammen?

SAP Net Weaver SAP Anwendungen xApps Composite Applications SAPTEC Seite 6

3. Was verbirgt sich hinter dem Kürzel GRC?

Governance, Risk and Compliance SAPTEC Seite 7

4. Was verbirgt sich hinter dem Kürzel CRM?

Customer Relationship Management SAPTEC Seite 8

5. Was verbirgt sich hinter dem Kürzel SCM?

Supply Chain Management SAPTEC Seite 8

6 Ist folgende Aussage richtig oder falsch: Eine Komponente besteht aus mehreren Anwendungen?

Falsch, eine Anwendung besteht aus mehreren Komponenten SAPTEC Seite 10

7. Was steckt hinter dem Begriff Release to Customer?

Der Beginn der "Restricted Shipment Phase" markiert das Release to Customer Datum. SAPTEC Seite 15

8. Was bedeutet der Begriff Unrestricted Shipment Phase?

Nach dem Default Release Termin wird die neue Software uneingeschränkt ausgeliefert. SAPTEC Seite 16

9. Wie waren in den letzten Jahren die Wartungsstrategien von SAP für die Business Suite?

Bis 2008 5-1-2 Wartungsstrategie An Sommer 2008 7-2 Wartungsstrategie SAPTEC Seite 17

10. Was sind IT Practices?

Zur Umsetzung von IT-Abläufen mit einer Reihe von Lösungswegen werden sogenannte IT Practices verwendet. IT Practices erlauben in einzelnen und überschaubaren Projekte, also nacheinander und nach der Wichtigkeit der Bedürfnisse eines Unternehmens diese Ziele umzusetzen. SAPTEC Seite 23

11. Benennen Sie die vier "Schichten" des SAP NetWeavers:

Application Platform Der SAP NW AS bringt eine bewährte Infrastruktur zum Betrieb von Geschäftsanwendungen. Process Integration stellt sicher, dass Geschäftsprozesse über Systemgrenzen hinweg in einer Landschaft aus heterogenen Systemen funktionieren. Information Integration Dise Integrationsschicht liefert Zugang zu allen strukturierten und unstrukturierten Informationen in ihrem Unternehmen. People Integration stellt sicher, das ihre Mitarbeitet Zugang zu den Informationen und Funktionen haben, die sie benötigen, um ihre Tätigkeitn schnell und effizient zu erledigen. Neben diesen vier Schichten bietet SAP NW das Software Lifecycle Management (SLM) und das Composite Application Framework (CAF) für neue Anwendungen. SAPTEC Seite 24-25

12. Wozu dient das Composite Application Framework?

Es ermöglicht SAP und seinen Partnern mit Werkzeugen, Frameworks, Regelen und Methoden neue Anwendungen erstellen, die funktionsübergreifend sind. SAPTEC Seite 26 und Seite 5 Abb. 2

13. Gibt es einen SAP NetWeaver AS ABAP?

Ja, vollständige Infrastruktur in der ABAP-basierte Anwendungen entwickelt und verwendet werden können. SAPTEC Seite 28, 76-77

14. Wie beschreiben Sie die Funktionen von Client und Server aus einer softwareorientierten Sichtweise?

Sie sind jeweils auf Prozessebene (Service) definiert. Ein Service ist in diesem Zusammenhang ein Dienst, der von einer Softwarekomponente angeboten wird. Eine solche Softwarekomponente kann aus einem Prozess oder einer Gruppe von Prozessen bestehen, und hei t dann Server für den jeweiligen Dienst. Softwarekomponenten, die einen Dienst in Anspruch nehmen, werden entsprechend als Client bezeichnet. Solche Clients können wiederum gleichzeitig Server für bestimmte andere Dienste sein. SAPTEC Seite 77-78

15. Welche Client-/Serverkonfigurationen gibt es in einem SAP-System?

Einstufig Alle Verarbeitungsaufgaben (DB, AS, Präsentation) werden von einem Rechner erbracht. zweistufig Solche Konfigurationen werden typischerweise mit speziellen Präsentationsservern realisiert. dreistufig Es werden jeweils einige Rechner für die drei Schichten genutzt. mehrstufig Bei der mehrstufigen Konfiguration werden zusätzlich Rechner für einen Web Server eingesetzt. SAPTEC Seite 79-80

16. Was verstehen Sie unter dem Begriff Instanz?

Eine Instanz ist eine administrative Einheit, in der Komponenten eines SAP-Systems, die einen oder mehrere Dienste (Services) anbieten, zusammengefasst werden. Instanz und Applikationsserver werden häufig synonym verwendet. SAPTEC Seite 80-81

17. Welche Funktion hat der Dispatcher in einer Instanz?

Er verwaltet/verteilt die verschiedenen Arten von Workprozessen SAPTEC Seite 83

18. Welche Art von Workprozessen gibt es?

Dialog Workprozess Spool Workprozesse Verbuchungs Workprozesse Hintergrund Workprozesse Enqueue Workprozess SAPTEC Seite 83 Weitere Services aber keine Workprozesse sind der Message Server (MS), Gateway Leser (GW, Internet Communication Manager (ICM) SAPTEC Seite 84

19. Was für eine Funktion hat der Message Server MS?

Der Message Server dient der Kommunikation zwischen den verteiltenb Dispatchern innerhalb des AS ABAP. SAPTEC Seite 84

20. Aus welchen Komponenten besteht ein Workprozess?

Ein Workprozess besteht aus internem Speicher, Task Handler, Datenbankschnittstelle, ABAP Interpreter, Dynpro Prozessor. SAPTEC Seite 99

21. Was für Daten liegen im Buffer / shared Memory?

Im Shared Memory liegt der Roll Bereich des Dialog WP. Roll in /Roll Out Hauptspeicherbereich, der allen WPs einer Instanz zugänglich ist. SAPTEC Seite 99

22. Welche eine Funktion hat die Datenbankschnittstelle?

Die Datenbankschnittstelle ist eine Komponente eines WPs, der diesen mit der Datenbank verbindet. Die DB Schnittstelle setzte ABAP Open SQL in datenbankeigenes SQL um und ermöglicht die Kommunikation mit der Datenbank. SAPTEC Seite 100

23. Welche Daten können im Puffer der DB-Schnittstelle am besten gehalten werden?

Im Puffer der DB Schnittstelle liegen Daten die oft gelesen aber nicht selten geändert werden. Dieses beschleunigt die Bearbeitung von Benutzeranforderungen. (z.B Programme, Daten des Customizing - verwendete Mandanten, Währungen, Buchungskreise.) SAPTEC Seite 99

1. Was ist eine zweistufige Client-/Serverkonfigurationen?

Zweistufige Konfigurationen werden typischerweise mit speziellen Präsentationsservern realisiert, die ausschließlich für die Aufbereitung der grafischen Oberfläche zuständig sind. SAPTEC Seite 79

2. Was steckt hinter dem Begriff Default Release Date?

Nach dem Default Release Termin wird die neue Software uneingeschränkt ausgeliefert. SAPTEC Seite 16

3. Was bedeutet der Begriff Restricted Shipment Phase?

Die Restricted Shipment Phase startet mnit dem Release to Costomer Date. Ab da steht die neue VErsion einem eingeschränten und kontrolliert steigenden Kundenkreis zur Verfügung. Die Software durchläuft einen standardisierten Prozess, dem sog. Ramp Up. SAPTEC Seite 15 - 16

4. Gibt es eine 7-1-2 Wartungsstrategie für die SAP Business-Suite?

Nein, die neue Strategie ist eine 7-2 Wartungsstrategie. die alte war eine 5-1-2 Strategie. SAPTEC Seite 17

5. Welche Funktion hat der Dispatcher in einer Instanz?

Er verwaltet/verteilt die verschiedenen Arten von Workprozessen SAPTEC Seite 83

6. Was für eine Funktion hat der Message Server MS?

Der Message Server dient der Kommunikation zwischen den verteiltenb Dispatchern innerhalb des AS ABAP. SAPTEC Seite 84

7. Welche Art von Workprozessen gibt es?

Dialog Workprozess Spool Workprozesse Verbuchungs Workprozesse Hintergrund Workprozesse Enqueue Workprozess SAPTEC Seite 83 Weitere Services aber keine Workprozesse sind der Message Server (MS), Gateway Leser (GW, Internet Communication Manager (ICM) SAPTEC Seite 84

8. Was für eine Funktion hat der Gateway(-Leser)?

Der Gateway Leser dient der Kommunikation zwischen SAP Systemen oder zwischen SAP Systemen und externen Anwendungssystemen. Er existiert einmal pro Dispatcher. SAPTEC Seite 84

9. Was macht der ICM Internet Communication Manager?

Der ICM ermöglicht die Kommunikation mit dem SAP System über Web Protokolle. SAPTEC Seite 84

10. Wie ist der Buffer / das shared memory aufgebaut?

Das Shared memory besteht aus dem Applikationspuffer und dem Roll Bereich. Seite 99 - 100

11. Was verstehen Sie unter dem Begriff PBO / PAI?

PBO Process before output PAI Process after input SAPTEX Seite 102

12. Was ist Dialog Workprozess Multiplexing?

Die einzelnen Dialogschritte eines aus mehreren Bildschirmbildern bestehenden Programms können während dessen Laufzeit von verschiedenen Dialog - Workprozessen ausgeführt werden. SAPTEC Seite 101

13. Was ist eine Transaktion?

Transaktionen sind funktional zusammengehörige Verarbeitungseinheiten. SAPTEC Seite 103

14. Was verstehen Sie unter dem ACID ? Prinzip?

Das ACID Prinzip charakterisiert die Eigenschaften einer Transaktion. A (atomic) Entweder vollständig oder gar nicht. I (isolated) Transaktionen sind erst nach den Änderungen für anderen parallel laufende Transaktionen sichtbar. C (consistent) Der konsistente Zustand des Systems wird nach einer Transaktionen in einen neuen konsistenten Zustand überführt. D (durable) Die Ergebnisse einer Transaktion bleiben dauerhaft in der Datenbank gespeichert. SAPTEC Seite 103

15. Was unterscheidet eine DB ? Transaktion von einer SAP - Transaktion?

Eine DB Transaktion ist eine nach dem ACID Prinzip nicht teilbare Folge von Datenbankoperationen. SAP Transaktionen sind betriebswirtschaftliche Transaktionen die funktional zusammngehörige Verarbeitungeinheiten entsprechen. SAP Transaktionen werden nicht notwendigerweise innerhalb eines einzigen Dialog Workprozesses abgewickelt. SAPTEC Seite 104

16. Was sind die Bestandteile der SAP-eigenen Sperrverwaltung?

Die Sperrverwaltung wird im Enqueue Workprozess gehandelt. Dieser verwaltet die Sperrtabelle, welche im Hauptspeicher der Instanz liegt (Zentralinstanz). die Sperrverwaltung vergibt Sperrschlüssel an den Benutzer. SAPTEC Seite 105 - 106

17. Welche Sperrmodi gibt es?

E (exclusive cumulative) Schreibsperre S (shared) Lesesperre X (eXclusive noncumulative) O (optimistic) SAPTEC Seite 107

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