SAPTEC_BC400
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Lernkarten
SAP Business One SAP Busines byDesign SAP All in One SAP Business Suite SAPTEC Seite 2 ff.
SAP Net Weaver SAP Anwendungen xApps Composite Applications SAPTEC Seite 6
Governance, Risk and Compliance SAPTEC Seite 7
Customer Relationship Management SAPTEC Seite 8
Supply Chain Management SAPTEC Seite 8
Falsch, eine Anwendung besteht aus mehreren Komponenten SAPTEC Seite 10
Der Beginn der "Restricted Shipment Phase" markiert das Release to Customer Datum. SAPTEC Seite 15
Nach dem Default Release Termin wird die neue Software uneingeschränkt ausgeliefert. SAPTEC Seite 16
Bis 2008 5-1-2 Wartungsstrategie An Sommer 2008 7-2 Wartungsstrategie SAPTEC Seite 17
Zur Umsetzung von IT-Abläufen mit einer Reihe von Lösungswegen werden sogenannte IT Practices verwendet. IT Practices erlauben in einzelnen und überschaubaren Projekte, also nacheinander und nach der Wichtigkeit der Bedürfnisse eines Unternehmens diese Ziele umzusetzen. SAPTEC Seite 23
Application Platform Der SAP NW AS bringt eine bewährte Infrastruktur zum Betrieb von Geschäftsanwendungen. Process Integration stellt sicher, dass Geschäftsprozesse über Systemgrenzen hinweg in einer Landschaft aus heterogenen Systemen funktionieren. Information Integration Dise Integrationsschicht liefert Zugang zu allen strukturierten und unstrukturierten Informationen in ihrem Unternehmen. People Integration stellt sicher, das ihre Mitarbeitet Zugang zu den Informationen und Funktionen haben, die sie benötigen, um ihre Tätigkeitn schnell und effizient zu erledigen. Neben diesen vier Schichten bietet SAP NW das Software Lifecycle Management (SLM) und das Composite Application Framework (CAF) für neue Anwendungen. SAPTEC Seite 24-25
Es ermöglicht SAP und seinen Partnern mit Werkzeugen, Frameworks, Regelen und Methoden neue Anwendungen erstellen, die funktionsübergreifend sind. SAPTEC Seite 26 und Seite 5 Abb. 2
Ja, vollständige Infrastruktur in der ABAP-basierte Anwendungen entwickelt und verwendet werden können. SAPTEC Seite 28, 76-77
Sie sind jeweils auf Prozessebene (Service) definiert. Ein Service ist in diesem Zusammenhang ein Dienst, der von einer Softwarekomponente angeboten wird. Eine solche Softwarekomponente kann aus einem Prozess oder einer Gruppe von Prozessen bestehen, und hei t dann Server für den jeweiligen Dienst. Softwarekomponenten, die einen Dienst in Anspruch nehmen, werden entsprechend als Client bezeichnet. Solche Clients können wiederum gleichzeitig Server für bestimmte andere Dienste sein. SAPTEC Seite 77-78
Einstufig Alle Verarbeitungsaufgaben (DB, AS, Präsentation) werden von einem Rechner erbracht. zweistufig Solche Konfigurationen werden typischerweise mit speziellen Präsentationsservern realisiert. dreistufig Es werden jeweils einige Rechner für die drei Schichten genutzt. mehrstufig Bei der mehrstufigen Konfiguration werden zusätzlich Rechner für einen Web Server eingesetzt. SAPTEC Seite 79-80
Eine Instanz ist eine administrative Einheit, in der Komponenten eines SAP-Systems, die einen oder mehrere Dienste (Services) anbieten, zusammengefasst werden. Instanz und Applikationsserver werden häufig synonym verwendet. SAPTEC Seite 80-81
Er verwaltet/verteilt die verschiedenen Arten von Workprozessen SAPTEC Seite 83
Dialog Workprozess Spool Workprozesse Verbuchungs Workprozesse Hintergrund Workprozesse Enqueue Workprozess SAPTEC Seite 83 Weitere Services aber keine Workprozesse sind der Message Server (MS), Gateway Leser (GW, Internet Communication Manager (ICM) SAPTEC Seite 84
Der Message Server dient der Kommunikation zwischen den verteiltenb Dispatchern innerhalb des AS ABAP. SAPTEC Seite 84
Ein Workprozess besteht aus internem Speicher, Task Handler, Datenbankschnittstelle, ABAP Interpreter, Dynpro Prozessor. SAPTEC Seite 99
Im Shared Memory liegt der Roll Bereich des Dialog WP. Roll in /Roll Out Hauptspeicherbereich, der allen WPs einer Instanz zugänglich ist. SAPTEC Seite 99
Die Datenbankschnittstelle ist eine Komponente eines WPs, der diesen mit der Datenbank verbindet. Die DB Schnittstelle setzte ABAP Open SQL in datenbankeigenes SQL um und ermöglicht die Kommunikation mit der Datenbank. SAPTEC Seite 100
Im Puffer der DB Schnittstelle liegen Daten die oft gelesen aber nicht selten geändert werden. Dieses beschleunigt die Bearbeitung von Benutzeranforderungen. (z.B Programme, Daten des Customizing - verwendete Mandanten, Währungen, Buchungskreise.) SAPTEC Seite 99
Zweistufige Konfigurationen werden typischerweise mit speziellen Präsentationsservern realisiert, die ausschließlich für die Aufbereitung der grafischen Oberfläche zuständig sind. SAPTEC Seite 79
Nach dem Default Release Termin wird die neue Software uneingeschränkt ausgeliefert. SAPTEC Seite 16
Die Restricted Shipment Phase startet mnit dem Release to Costomer Date. Ab da steht die neue VErsion einem eingeschränten und kontrolliert steigenden Kundenkreis zur Verfügung. Die Software durchläuft einen standardisierten Prozess, dem sog. Ramp Up. SAPTEC Seite 15 - 16
Nein, die neue Strategie ist eine 7-2 Wartungsstrategie. die alte war eine 5-1-2 Strategie. SAPTEC Seite 17
Er verwaltet/verteilt die verschiedenen Arten von Workprozessen SAPTEC Seite 83
Der Message Server dient der Kommunikation zwischen den verteiltenb Dispatchern innerhalb des AS ABAP. SAPTEC Seite 84
Dialog Workprozess Spool Workprozesse Verbuchungs Workprozesse Hintergrund Workprozesse Enqueue Workprozess SAPTEC Seite 83 Weitere Services aber keine Workprozesse sind der Message Server (MS), Gateway Leser (GW, Internet Communication Manager (ICM) SAPTEC Seite 84
Der Gateway Leser dient der Kommunikation zwischen SAP Systemen oder zwischen SAP Systemen und externen Anwendungssystemen. Er existiert einmal pro Dispatcher. SAPTEC Seite 84
Der ICM ermöglicht die Kommunikation mit dem SAP System über Web Protokolle. SAPTEC Seite 84
Das Shared memory besteht aus dem Applikationspuffer und dem Roll Bereich. Seite 99 - 100
PBO Process before output PAI Process after input SAPTEX Seite 102
Die einzelnen Dialogschritte eines aus mehreren Bildschirmbildern bestehenden Programms können während dessen Laufzeit von verschiedenen Dialog - Workprozessen ausgeführt werden. SAPTEC Seite 101
Transaktionen sind funktional zusammengehörige Verarbeitungseinheiten. SAPTEC Seite 103
Das ACID Prinzip charakterisiert die Eigenschaften einer Transaktion. A (atomic) Entweder vollständig oder gar nicht. I (isolated) Transaktionen sind erst nach den Änderungen für anderen parallel laufende Transaktionen sichtbar. C (consistent) Der konsistente Zustand des Systems wird nach einer Transaktionen in einen neuen konsistenten Zustand überführt. D (durable) Die Ergebnisse einer Transaktion bleiben dauerhaft in der Datenbank gespeichert. SAPTEC Seite 103
Eine DB Transaktion ist eine nach dem ACID Prinzip nicht teilbare Folge von Datenbankoperationen. SAP Transaktionen sind betriebswirtschaftliche Transaktionen die funktional zusammngehörige Verarbeitungeinheiten entsprechen. SAP Transaktionen werden nicht notwendigerweise innerhalb eines einzigen Dialog Workprozesses abgewickelt. SAPTEC Seite 104
Die Sperrverwaltung wird im Enqueue Workprozess gehandelt. Dieser verwaltet die Sperrtabelle, welche im Hauptspeicher der Instanz liegt (Zentralinstanz). die Sperrverwaltung vergibt Sperrschlüssel an den Benutzer. SAPTEC Seite 105 - 106
E (exclusive cumulative) Schreibsperre S (shared) Lesesperre X (eXclusive noncumulative) O (optimistic) SAPTEC Seite 107