RE 2
Requirement Engeneering
Requirement Engeneering
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Flashcards
Welche zwei Arten von Dokumentationen kennen Sie?
- Geschäftsprozesse dokumentieren
- Systemanforderungen dokumentieren
Nennen Sie die Inhalte für das Dokumentieren von Geschäftsprozessen:
- Ziel der Geschäftsprozesse
- Kontext der Geschäftsprozesse
- Ablaufdiagramme
- Geschäftsregeln
- Glossar
- Begriffsystem
Nennen Sie die Inhalte für das Dokumentieren von Systemanforderungen:
- Systemziele
- Systemkontext
- Glossar
- Begriffsystem
- Anwendungsanforderungen (z.B. System-Use-Case, Beschreibung, Aktivitätsdiagramm)
Welche Nutzen wird durch BPMN erzielt?
- Standardisierung
- mehrfach verwendbar
- Modelliertools werden günstiger und besser
- Engergie für die Weiterentwicklung in gleiche Richtung konzentriert
- Präzision
- Präzisere Einigung zw. allen Beteiligten möglich; weniger Missverständnisse
- idealfall: fachlich und technischer Ebene die selben Prozess-Strukturen
- Umsetzungsrelevante fachliche Aspekte werden früher erkannt
- notwendiger Baustein für BPM-Kreislauf
Nennen Sie die wichtigsten Gruppen der Basis-Notationselementen in BPMN:
- Fluss Objekte
- Verbindende Objekte
- Artefakte
- Pool(Lane/Lane)
Nennen Sie die Vorteile von BPMN:
- Stakeholder sind mit dem Konzept vertraut
- Prozessmodelle visualisiert Varianten und parallelen Prozessabläufe besser
- Prozessemodelle sind für Schulung und Koordination geeignet
Welche sind die Nachteile von BPMN?
- Prozessmodelle können extrem komplex sein
- Prozessprobleme können nicht immer im Modells erkannt werden
Welche Einflussfaktoren hat die Wahl der Dokumentationstechnik?
- Aufwand/Nutzen Verhälnis
- Eindeutigkeit
- Akzeptanz
- Notationskenntnis
- Spezifikationslevel
- Konsistenz
- Komplexität des zu beschreibenden Schaverhaltes
Der Zweck einer Priorisierung von Anforderungen:
- Kosten und Umfang abschätzen können
- Wichtigkeit bei Umsetzung festlegen
- Damit die kritischen Anforderungen umgesetzt werden
Woher kommen die Inputs für das Priorisieren von Anforderungen?
- Stakeholder
- Anforderungen
- Unternehmensbedarf
- Business-Use-Case
Nach welchen Kriterien werden die Anforderungen priorisiert?
- Muss / Kann
- Wertschöpfung
- Wichtigkeit + Dringlichkeit
- Erfolgsaussicht
- Regulatorische oder gesetzliche Vorgaben
- Beziehungen zu anderen Anforderungen
Welche Herausforderung ist beim Priorisieren der Anforderungen zu meistern?
- einigung unter Stakeholder
- Falsche Priorisierung
- Objektive Bewertung > nicht Subjektiv
- Sich ständig ändernde Schwerpunkte
Techniken für das Priorisieren von Anforderungen:
- Präferenzmatrix
- MoSCoW (Must, Should, Could, Wont)
- Eisenhower
- Risikoanalyse
- Timebox / Budgetierung
- Business-Poker(Abstimmung)
Wer prorisiert die Anforderungen?
- Sponsor (Auftragsgeber)
- Projektleiter
- Stakeholder
- Entwicklungsleiter
- Fachexperte
Chancen durch nicht-funktionale Anforderungen:
- Zufriedene Kunden
- Vollständige Anforderungspezifikation
- Sichere Planung
- Rechtssicherheit
- Gesteigerte Produktivität
- Umgang mit nicht-funktionalen Anforderungen
Konfliktverursachende Anforderungen:
- Zeitverhalten vs Speicherverbrauch
- Archivierung vs Speicherkapazität
- Sicherheit vs Performance
- Performance vs Wiederverwendung
- Einfachheit vs Erweiterbarkeit
- Kosten vs Qualität
- Termin vs Qualität
Ziele in der Qualitätssicherung von Anforderungen:
- Inhalt: prüfen auf inhaltliche Fehler, Volständigkeit, Korrekheit, Konsistenz
- Dokumentation: prüfen auf Konformiät mit Dokumentationsvorschriften
- Abgestimmtheit: prüfen auf Mängel in der Anforderungsabstimmung (Stakeholdern)
Definition von Mängel und Fehlern in Anforderungen:
- Mangel, wenn Anforderung nicht dem geforderten Sytemverhalten entspricht
- Fehler, wenn Anforderung das geforderte Systemverhalten falsch beschreibt
Vorgehen beim Prüfen von Anforderungen:
- Plan (Prüfung planen, Prüfung vorbereiten)
- Do (Prüfung durchführen, Fängt mit Pilotlauf an)
- Check (Ergebnisse auswerten, gelernt?, verbessern?)
- Act (Ursachen identifizieren, optimieren, standardisieren, weitere Massnahmen festlegen)
Nennen Sie die Techniken zur Prüfung der Anforderungen:
- Defnition der Abnahme- und Beurteilungskrterien
- Problemverfolgung
- Structured Walkthrough
- Checklisten
Nennen Sie die Prozentuale der Stichproben:
- 20% bis 300
- 15% 301 - 500
- 10% ab 500
Gründe für ein professionelles RM:
- erhöhen: Qualität von Anforderungen, Produkten udn Prozessen
- reduzieren: Projektkosten und Projektlaufzeit
- vereinfachen: die Überwachung komplexer Projekte während aller Phasen
- schonen: die Nerven der Projektbeteiligten
- verbessern: die Kommunikation innerhalb der / zw. den Teams
- erhöhen: die Kundenzufriedenheit
Aufgaben RM:
- Austausch von Infos
- Verwaltung innerer Zusammenhänge
- Steuerung von Abläufen
- Auswertung und Projektsteuerung
Was wird in RM verwaltet?
- Sammeln und Verwalten von Infos (z.B. Anforderungen, Defnitionen, Anwendungsfälle)
- Hilfsmitteln (Informationsmodell, UML-Klassenmodell