Präfung


Mariama Sabally
Diese Karteikarten bieten eine grundlegende Einführung in die Themen Puls und Blutdruck. Sie erklären Begriffe wie Pulsfrequenz, Blutdruck, Tachykardie und Bradykardie, sowie deren physiologische und pathologische Ursachen. Die Karteikarten behandeln auch die Messung des Pulses und des Blutdrucks, einschließlich der Normwerte für verschiedene Altersgruppen und die Indikationen für diese Messungen. Sie eignen sich für Schüler, die die Grundlagen der Biologie verstehen möchten, sowie für medizinisches Personal, das diese Kenntnisse in der Praxis anwenden muss.
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Créé / Mis à jour
03.06.2013 / 28.01.2025

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Erkläre den Begriff Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck, den eine Pulswelle im Blut auf die Innenwände der Arterien und Venen ausübt. In der Fachsprache ist mit dem Begriff Blutdruck immer der Druck in den grösseren Arterien gemeint.

Erkläre den Begriff Systolischer Blutdruck

maximaler Druck im Gefäss, entsteht während der Herzkammersystole, dem Ausstoss des Blutes aus der Linken Herzkammer.

Erkläre den Begriff Diastolischer Blutdruck

minimaler Druck im Gefäss, ensteht während der Herzkammerdiastole, wir also auch in der Zeit zwischen zwei Herzschlägen nicht unterschritten und ist das  Mass für die Dauerbelstaung der Gefässwände

Erkläre den Begriff Indaktion

 Er steht grundsätzlich dafür, welche medizinische Maßnahme bei einem bestimmten Krankheitsbild angebracht ist und zum Einsatz kommen soll: Bei Krankheitsbild ‚X‘ ist das Heilverfahren ‚Y‘ indiziert, also angebracht.

Erkläre den Begriff Kontraindikation

  • Eine absolute Kontraindikation verbietet die Maßnahme vollständig. Zum Beispiel darf ein Patient, der einmal allergisch auf Penicillin reagiert hat, die Substanz nicht mehr bekommen.
  • Z.b darf ich bei einem Pat. der hemi li hat,denn Blutdruck rechts messen

Normwerte vom Blutdruck der versch. Altersgruppen

Neugeborene- 60/35 bis 80/5

Säugling- 90/60

Kleinkind- 95/60

Schulkind- 100/60

Jugendliche- 110/70

Erwachsene- unter 140/90

Hypotonie

zu Tiefer Blutdruck->

Unterschreitung des altergemässen Blutdrucks

info: Eine physiologische Erniedrigung des Blutdrucks findet man bei redurziertem Stoffwechsel, wie z.b im Schlaf oder nach längerem Hunger.

Hypertonie

zu Hocher Blutdruck

Deutliche Erhöhung des Altergemässen Blutdrucks.

Info: Physiologisch ist der Blutdruck bei körperlicher Anstrenung und Aufregung erhöht.. Auch Schmerzen erhöhen den Blutdruck

Erkläre die Entstehung des Pulses

Das Herz arbeitet wie eine Pumpe. Das regelmäßige, rhythmische Zusammenziehen wird als Systole bezeichnet, das Erschlaffen als Diastole. Beim Zusammenziehen werden ca. 70-100 ml Blut in die große Körperschlagader, die Aorta, gedrückt. Dabei kommt es zu einer Érweiterung der Schlagader. Da diese elastisch ist, ist sie bestrebt, sich wieder zusammenzuziehen, wodurch sie das Blut vorantreibt. Die Bewegung setzt sich gleichmäßig fort und ist als Pulswelle zu fühlen. Sie ist überall dort tastbar, wo eine Arterie an der Oberfläche verläuft

Wo kann man überall die Pulsmessung durchführen nenne 3 mit deutschen und lateinischen Fachbegriffen

  1. Arteria temporalis/Oberflächliche Schläfenschlagader
  2. Arteria brachialis/ Arm Schlagader
  3. Arteria femoralis/ Oberschnenkel Schlagader
  4. Arteria tibialis posterior/ Hintere Schienbeinschlagader
  5. Ar^teria carotis communis/ Halschlagader
  6. Arteria radialis/Speichenschlagader
  7. Arteria poplitea/ Kniekehlenschlagader
  8. Arteria dorsalis pedis/ Fussrückenschlagader

Vorgehen bei einer Pulsmessung

Bei ryhtmischem Puls 15sek. lang den puls zählen und diesen mal 4 rechnen.(Zeigefinger,Mittelfinger, Ringfinger)

Bei unregelmässigen Puls 1min. lang den Puls zählen und die der Dipl. erzählen das der Puls unregelmässig war

Indikationen zur Pulsmessung

(Vorschrift, routine)

  • bei Aufnahme
  • vor, während und nach Operationen
  • bei kreislaufbelastenden Tätigkeiten (z.B. vor der Mobilisation, vor dem Gang in die Badewanne)
  • bei bestimmten Medikamenten (z.B. Herzmedikamente wie Beta-Blocker)
  • nach Reanimation

Nennt drei Beobachtungskriterien des Pulses und beschreibt die Merkmale. (Pulsfrequenz, Pulsrythmus) 

Pulsfrequenz ist ob der Puls im normal ist ( Normokardie) zu hoch ist (tachykardie) oder zu tief ist (Bradykardie)

Pulsrhytmus normal:   I I I I I I I I I I I I

Extrasystole:  I II I I I I II I I I II I 

Zwilingspuls: II II II II II II II II II II II 

Absolute Arrythmie: II I  II   I I I I    II   I I I I II I

Die Pulsqualität macht einr Aussage zu Spannung und Füllung der Arterie- diese hängt ab: von der Füllung der Blutgefässe, von der zirkulierenden Blutmenge, vom Schlagvolumen des Herzens; von der Elastzität der Arterie.

 

 

Pulsfrequenz Normwert der versch. Altersgruppen

Neugeborene 140/min

Säuglling 110/min

 Kleinkind 100/min

Schulkind 90/min

Jugendliche 80/min

Erwachsene 60-80/min

Alte Menschen 80-85/min

Nennt mögliche Ursachen der physiologischen und pathologieschen Veränderungen der Pulsfrequenz (Tachykardie Bradykardie)

Tachykardie-Physiologisch: Körperliche Anstrengung/ Aufregung- PatholoFlüssikeitsverlust, Stoffwechslungserkrankung, Schmerzen.

Bradykardie-Phsiologisch:Schlaf, Entspannung, Leistungssportlern-Pathologisch: Soffwechselerkrankung, Arzneimittelüberdosierung.

Asystolie: Pulslosigkeit- Immer Pathologisch und immer ein Notfall.

Étudier