Produktion
BWL
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Flashcards
TQM und TQC
- Total Quality Management (TQM) oder Total Quality Control (TQC)
- Gesamtheit der Maßnahmen, die einerseits Qualität der Produkte verbessern und andererseits Herstellkosten senken
Definition von Qualität
- Gebrauchsnutzen
- Ausstattung
- Zuverlässigkeit
- Normgerechtigkeit
- Haltbarkeit
- Kundendienst
- Ästhetik
- Image
Ziele bezüglich Time-based Management
- Durchlaufzeiten
- je kürzer desto effizienter Fertigung – niedrige Kostem
- Termintreue
- Flexibilität
- Fähigkeit, Aktivitäten geänderten Umweltbedingungen anpassen zu können
- Mengenmäßig Flexibilität versus Eingehen auf Kundenwünsche
Abgrenzung Produktionsprogramm zu Absatzprogramm
Produktionsprogramm:
- Gesamtheit aller vom Unternehmen zu erstellenden Leistungen
- Festlegung des Produktionsprogrammes: Entscheidung über herzustellende Produkte
Absatzprogramm:
- umfasst Gesamtheit aller vom Unternehmen angebotenen Leistungen
Ausgleichsgesetz der Planung
- Gesamtplanung muss sich zwar kurzfristig nach Engpassbereich richten
- langfristig muss aber der schwächste Bereich auf das Niveau der anderen Bereiche gehoben werden
Voraussetzungen für JiT-Produktion
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Fließprinzip
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Harmonisierung Kapazitäten
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Bildung autonomer Arbeitsgruppen
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Absolute Qualitätssicherung
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Kurze Rüst-/Einrichtezeiten
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Kurze Durchlaufzeiten
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Kleine Fertigungs-/Montagelose
Produktionsfunktion
- x = f (r1, r2 )
- stellt den funktionalen Zusammenhang zwischen Faktoreinsatzmengen r1 und r2 (Input) und Ausbringungsmenge x (Output) bei technisch effizienter Produktion dar
- gibt für jede technisch effiziente Faktorkombination die Höhe der dazugehörigen Ausbringungsmenge an
- auch "Produktionsmodell"
Substitutionale und Limitationale Produktionsfaktoren
Substitutionale
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Können bei Erbringung eines Outputs ausgetauscht werden und stehen somit in keinem festen Verhältnis zueinander
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z.B. Arbeit- und Maschinenleistung (begrenzt)
Limitationale
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Stehen zur Erbringung eines Outputs immer in einem gleich bleibenden festen Verhältnis zueinander
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für jede Ausbringungsmenge nur eine mögliche effiziente Faktorkombination
Grenzkosten
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Diejenigen Kosten, die mit der Produktion einer zusätzlichen Ausbringungseinheit anfallen
- Ableitung der Kostenfunktion K