P&O
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Lernkarten
Economies of Scale
Kostenvorteil bei hohen Stückzahlen/Größenvorteile
Leitungstiefe
Anzahl der hierarchischen Leitungsebenen (unterste nicht mitgezählt)
Leitungsspanne/Kontrollspanne
Zahl der unterstellten Mitarbeiter
Key Account Management
Betreuung von GRoßkunden mit hohem Kundenwert durch spezielle Key Account Manager
Outsourcing
Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen
Cashcow
"Selbstläufer" -> hoher relativer Marktanteil in einem nur geringfügig wachsenden oder statischen Markt
Hidden Characteristics
- Merkmale eines Produktes können nicht erkannt werden
- für eine Leistungserstellung relevante Merkmale eines potentiellen Vertragspartners versteckt sein können
Aufbauorganisation?
- hierarchisches Gerüst einer Organisation
- Festlegung, welche Aufgaben von welchen Menschen und Sachmitteln zu bewältigen sind
Spezialisierung und Koordination befasst
Eine Stelle ist....
- ein auf das durchschnittliche Leistungspotential eines Mitarbeiters zugeschnittenes Bündel von Aktivitäten
- ein Bündel von formal definierten Verhaltens‐ und Leistungserwartungen
- personenunabhängig
- die kleinste organisatorische Einheit in der Aufbauorganisation
Was sind Stakeholder?
- Anspruchsgruppen eines Unternehmens
- Interessengruppen eines Unternehmens
-Shareholder
- Betroffene des unternehmerischen Wertschöpfungsprozesses
Shareholder`?
- Shareholder sind Inhaber (Anteilseigner) eines Unternehmens - Sie kaufen Aktien, weil sie finanzielle Erträge suchen
- Abhängigkeit
- Monotonie
- Entfremdung
Hidden Characteristics
NICHT HIDDEN INFORMATION
Managementsysteme
Clan, Hierarchie, Adhocracy, Markt
Clan
Dominante Werte: Loyalität, Tradition, Gruppenzusammenhalt, kulturelle Homogenität Führungsstil: beziehungsorientiert, partizipativ, teamorientiert, Personalselektion und –entwicklung
Innenorientiert + Organisches MS
Adhocracy
Dominante Werte: Unternehmertum, Kreativität, Innovation, Flexibilität, Wachstum Führungsstil: Charismatisch, visionär Organisches MS + Markt- und Wettbewerbsorieniert
Hierarchie
Dominante Werte: Disziplin, Gehorsam, Ausführungseffizienz, Stabilität Führungsstil: autoritär, aufgabenorientiert Führungssubstitut: Programmierung (Standardisierung) durch Stellenbeschreibungen etc. Mechanistisches MS + Innenorientierung
Markt
Dominante Werte:Wettbewerb, Zielerreichung Führungssubstitut: Management by objectives (Zielvereinbarungen) Mechanisitisches Ms + Markt- und Wettbewerbsorientierung
Organisationsstrukturen
Funktionalorganisation: Verrichtungsorganisation (nach Aufgaben organisiert)
Objektorganisation: Divisionalorganisation (gegliedert nach Objektgesichtspunkten (Produkte, Kundengruppen, Absatzgebiete)
Determinanten der Wettbewerbsintensität
Markteintrittsbarrieren, Marktaustrittsbarrieren, Substitutionsmöglichkeit, Nachfragemacht, Zuliefererseite
Transaktionskosten
– Anbahnung – Vereinbarung – Durchführung – Kontrolle – Anpassung
Adverse selection
Durch: Hidden Characteristics
(vorvertraglich)
Lösung: Signalling - TÜV, DEKRA sind Singalgeber für den Gebrauchtwagenmarkt
oder Self Selection und Screening
Moral Hazard
Durch: Hidden Action und Hidden Information
- Führt zum nachvertraglichen Problem
Lösung:
Leistungsabhängige Vergütung, u. U. aber wegen Informationsasymmetrie bzgl. der Fortschritte nur begrenzt geeignet
oder ERtragsabhängige Vergütung (besser)
Hold-Up
Durch: Hidden Intention + Hidden information
-nachvertragliches Problem
Lösung: - Pfand und Abnehmerreputation, Vertragsstrafen
Agency-Kosten
Transaktionskosten zur Überwindung von Hidden characteristics und Hidden action
Bedürfnisse nach Alderfer
Growth (Selbstverwirklichung)
Relatedness (Soziale Bedürfnisse [Geselligkeit] und Wertschätzungbedürfnisse [Anerkennung])
Existence (Sicherheitsbedürfnisse und Physiologische Bedürfnisse [Essen, Schlafen]
= ERG-Theorie
S-O-R Paradigma
S O R = Stimulus - Organismus - Reaktion
- Reiz (S) Warnehmung
-> Verarbeitung in der Person (O)
- Triebe, Bedürfnisse, Motive, Werte, Einstellung, ERwartungen, Qualifikation
-> Reaktion (R)
Menschenbilder
Rational-economic man
Social man
Self-actualizing man
Complex man
Externe und interne Attribution; Locus of control
Konsequenzen des Handels sind externen oder internen Attributen zuzuordnen; wenn man selbst Schuld ist -> intern andere sind Schuld (Umwelt) -> extern
Motivatoren und Hygienefaktoren
Hygienefaktoren, wenn vorhanden motivieren sie nicht, da als selbstverständlich betrachtet; wnn jedoch Mangel dann Unzufriedenheit
Motivatoren: Motivieren wenn vorhanden (Leistung und Erfolg, Verantwortung)
Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungs-(VIE)-Theorie nach Vroom (1964)
- Mitarbeiter müssen ihren Individualzielen (z. B. höhere Vergütung, Teilzeitarbeit) einen hohen Wert (Valenz) beimessen. - Sie müssen einen positiven funktionalen Zusammenhang zwischen den Zielen der Organisation und ihren Individualzielen erkennen (Instrumentalität). - Sie müssen es für wahrscheinlich halten, daß sie bei erzielbarer Anstrengung die Ergebnisse erster Stufe erreichen können (Erwartung).
Gruppenentwicklung
Forming (Kennenlernen und Orientierung)
Storming (Kritische, konfliktträchtigste Phase, die oft zum vorzeitigen Scheitern der Gruppenentwicklung führt)
Norming ( Rollen- und Positionskonflikte weitestgehend beigelegt)
Performing (Interaktionen mehrheitlich ziel- und aufgabenbezogen)
Interaktionsprozess-Analyse für Gruppen (nach Bales)
12 Verhaltensweisen in 6 Kategorienpaaren
– 3 aufgabenbezogene Kategorienpaare
1. Information geben (aktiv) und nachfragen (passiv): Orientierung 2. Analysen und Bewertungen geben und nachfragen: Bewertung von Informationen 3. Vorschläge liefern und Initiative erbitten: Führung– 3 emotionale Kategorienpaare
4. Nachgeben („positiv“) und Widerspruch („negativ“): Entscheidung 5. Spannung aufbauen und abbauen 6. Freundlichkeit und FeindseligkeitKonfliktphasen
1 Verhärtung Standpunkte verhärten sich zuweilen und prallen aufeinander; es sind noch keine starren Lager und Meinungen vorhanden. 2 Debatte Polarisation im Denken, Fühlen und Handeln; ermüdende Debatten, taktische Finessen; es bilden sich Subgruppen und verhärtende Standpunkte. 3 Taten Reden hilft nicht mehr – es müssen Taten folgen; keine Partei will mehr nachgeben, Kontrahenten sollen die jeweils eigene Auffassung übernehmen. 4 Koalitionen Es bilden sich Klischees, der „Gegner“ wird zum „Feind“; Anhänger werden geworben und es bilden sich symbiotische Koalitionen. 5 Gesichtsverlust Öffentliche Bloßstellung, Diffamierung des anderen. 6 Drohstrategien Drohungen und Gegendrohungen eskalieren, „Stolperdrähte“ werden gezogen. 7 Scharmützel Begrenzte Attacken; der „Feind“ wird immer mehr zur „Sache“. 8 Krieg Der „Feind“ muss vernichtet werden; das feindliche System soll zerbrechen. 9 Gemeinsam in den Abgrund Totaler Krieg; Vernichtung des Feindes auch zum Preis der Selbstvernichtung.