PHZH Wirtschaft

PHZH ABU Wirtschaft nach Brunetti

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M. D.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Volkswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Preisbildung, Inflation, Marktmechanismen, staatliche Eingriffe, Monopole, und die Rolle von Banken und Zentralbanken, mit Fokus auf die Schweiz. Besonders relevant sind die Auswirkungen von Preisen, Mengen und Nachfrage auf verschiedene Märkte, sowie die Analyse von Wohlfahrtsverlusten und Marktversagen. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende der Wirtschaftswissenschaften, die ein tiefes Verständnis der volkswirtschaftlichen Zusammenhänge und politischen Maßnahmen erlangen möchten.
Cartes-fiches
224
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
27.11.2015 / 24.10.2019

Cartes-fiches

Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)

Index, der die Presientwicklung eines für die Schweizer Haushalte repräsentativen Warenkorbs misst.

-Zusammensetzung alle 5 Jahre

-Gewichtung der einzelnen Komponenten alle Jahre neu- je nach Konsumentenverhalten

Kritik am LIK

Nur ungefähre Preise d.Güter/Dienstleitungen die ein Durschnittshaushalt konsumiert

- nicht jedes Einzelprodukt ist drin

-Konsumentengewohnheiten können sich ändern

-Qualitätsverbesserung v. Gütern kann nicht vollständig erfasst ewerdn(z.B Computer mit viel besseren Leistungen )
FAZIT: LIK überschätzt die Inflation pro Jahr um etwa 0.5 Prozent!!!

Preisniveau

Höhe der Presie in einem Land, meist gemessen als Preis eines repräsentativen Warenkorbs

Kaufkraft

Menge an Gütern und Dienstleistungen, die mit einer bestimmten Menge Geld gekauft werden kann.

Warenkorb

Gewichtetes Bündel von Gütern und Dienstleistungen, das anhand der Ausgaben eines durchschnittlichen Haushalts zusammengestellt wird.

Teuerungsausgleich

 

Erhöhung von nominalen Grössen (z.B Löhne oder Renten), sodass bei Inflation (Teuerung) der erlittene Kaufkraftverlust augeglichen werden kann.

(LIK dient als Berechnungsbasis)

Geld Funktionen

  • Tauschmittel: Grundvoraussetzung für effizienten wirtschaftlichen Austausch, moderne arbeitsteilige Wirtschaft wäre ohne das funktionsuntüchtig (Spezialisierung kaum möglich!!)

  • Wertaufbewahrungsmittel

    Kaufkraft kann gelagert werden, Kuaf kann aufgeschoben werden, , deshalb Inflation ein Problem: Bei hoher Inflation wird niemand mehr Geld als Wertaufbewahrungsmittel nutzen!!!

Masseinheit  (relativer Wert von Gütern lässt sich so vergleichen)

Geld Funktionen

  • Tauschmittel: Grundvoraussetzung für effizienten wirtschaftlichen Austausch, moderne arbeitsteilige Wirtschaft wäre ohne das funktionsuntüchtig (Spezialisierung kaum möglich!!)

  • Wertaufbewahrungsmittel

    Kaufkraft kann gelagert werden, Kuaf kann aufgeschoben werden, , deshalb Inflation ein Problem: Bei hoher Inflation wird niemand mehr Geld als Wertaufbewahrungsmittel nutzen!!!

Masseinheit  (relativer Wert von Gütern lässt sich so vergleichen)

Spezialisierung

Ein unternehmen und einzelnen ARbeitnehmenden konzetnrieren sich auf bestimmte, eingeschrrnänkte Abläufe innerhalb von Produktionsprozess

(wäre ohne Geld als Tauschmittel kaum möglich)

Notenbakgeldmenge

Summe an Bargeld im Umflauf und an Geld auf Girokonten der Geschäftsbanken bei der Zentralbank

Mittel, welche die Geschäftsbanken jederzeit und ohne Bedigungen als zahlungsmittel verwenden können- gleich liquide wie Bargeld.

Geschäftsbanken

 

Kommerzielle Geldinstitute, die Gelder entgegennehmen und als Kredite vergeben.

Alel Banken ausser der Zentralbank werden als Geschäftsbanken bezeichnet

Offenmarktpolitik

Kauf und Verkauf von Aktiva (hauptsächlich Wertschriften) durch die Zentralbank, um ihre geldpolitischen Ziele zu erreichen.

Damit kann dieZentralbank die Geldmenge erhöhen oder reduzieren, weil sie die Transaktionen mit Zentralbankgeld bezahlt oder solches Geld einnimmt.

Wertpapier

Ein Dokument, das den Inhaber als Eigentümer einer Sache oder einer Forderung ausweist und deshalb einen Wert besitzt. Im engeren Sinne werden Finanzmarkttitel wie Aktien oder Obligationen als Wertpapiere bezeichnet.

Devisen

Gelder und Kontoguthaben in einer Fremdwährung.

Aktiva

Wertgegenstände, die sich im Besitz der Nationalbank befinden (Gold, Devisen, inländische Wertpapiere, Gebäude, Landbesitz)

Passiva

Die sich im Umlauf befindenden Noten und Münzen, die Girokonten der Geschftsbanken bei der Zentralbank und die Reserven (alles liquide Mittel (ausser Reserven), die in Notenbankgeldmenge enthalten sind.

Mit diesen Mitteln werden die auf der Aktivseite der Bilanz stehenden Wertpapiere, Devisen oder Goldbestände finanziert.

Girokonten der Geschäftsbanken bei der Zentralbank

Konten, welche die Geschäftsbanken bei der Zentralbank haben. Diese sind so liquide wie Bargeld und werden deshalb zur Notenbankgeldmenge gezählt.

Expansive Geldpolitik der Zentralbank

Zentralbank verlängert die Bildanz auf der Aktiv und Passivseite um den gleichen Betrag. Kauft auf dem offenen Markt Akiva (Gold, Deivsen, Wertpapiere, Gebäude, Gemälde)- Der entsprechende Posten auf Aktivseite wird um Wert dieser Aktiva erhöht. Auf Passivseite erhöhen sich entweder der Notenumlauf oder Girokonten der Geshcäftsbanken um gleichen Betrag- Bilanz ist wieder ausgeglichen

Restriktive Geldpolitik der Zentralbank

Verkürzug der Bilanz- sie verkauft Aktiva- z.B Gold- somoit Goldbestand auf Aktivseite und Notenumlauf auf Passivseite reduziert- Notenumlauf wird reduziert weil diese die Zentralbank erhält, die damit aus dem Umlauf und Zentralbankbilanz verschwinden.

Die Zentralbank senkt die zinsen

Die Zentralbank erhöht oder senkt über die Offenmarktpolitik das Angebo an Zentralbankgeld und verändert damit kurzfristigen Znsen, - sie betreibt so lange eine expansive Offenmarktpolitik bis der ensprechende kurzfristige Zinssatz (Preis für dieses Geld) auf das angekündigte Niveau gesunken ist. ?????

Geldmarktzins

Zinsen, die fr sehr kurzfristige Kredite auf dem Geldmarkt verlangt werden

Leitzins

Zentraler kurzfristiger Zinssatz für die Kommunikation der Geldpolitik

Geldschöpfungsmultiplikator

Faktor, um den sich eine vond er Zentralbank geschaffene Geldeinheit durch die Geldschöpfung der Geschäftsbanken maximal erhöhen kann.

1: Reservesatz

Liquide Mittel

Finanzielle Mittel wie z.B Bargeld oder Kontoguthaben, mit denen Zahlungen getätigt werden können

Geldschöpfung

Schaffung von Geld, indem die Zentralbank den Geschäftsbanken und schliessliche die Geschäftsbanken weiteren Aktueren Kredite gewähren.

Soziale Marktwirtschaft

In den meisten Marktwirtschaften nimmt der Staat eine wichtige Rolle ein in der Verteilung der Einkommen.

Trotz vielfältigen Staatseingriffe trotzdem marktwirtschaftlich orientiert, denn der Mitteleinsatz wird nicht über zentrale Planung gelenkt

Planwirtschaft

mittel gehören dem Staat bzw. Allgemeinheit und zentrale Planungsbehörde lenkt Einsatz dieser Mittel.

-Staat bestimmt wer wie viel für wen produziert

Marktwirtschaft

Allermeisten Mittel gehören Privatpersonen und es gibt keine zentrale Steuerung v. Ressourceneinsatz. Private Haushalte und Unternehe entschieden, wie sie ihre Mittel einsetzten, - Gesteuert durch Preise, welche die relativen Knappheiten anzeigen

Kritik an Planwirtschaft

1. Planungsbehörde ist schlicht und einfach nicht in Lage, alle diese Infos zu sammeln und zu verarbeiten- Fehlplanungen, Warteschlangen, lere Verkaufsstände-

2. Planungsbehörde unterliegt selbst Anreizen- volle Verfügungsgewalt über die Mitte lädt Behörde zum Missbrauch ein

-Leistungsanreize klein für den einzelnen

Unsichtbare Hand von Adam Smith

Preise: zeigen relative Knappheit von Gütern und Ressourcen an

-sie bestimmen die Allokation der Ressourcen(wofür werden Mittel verwendet)

Entscheiden dafür nicht der abolute, sondern der relative Preis (rpeis im vgl zu anderen gütern)

Lenkungsfunktion der Preise (4 Elemente davon)

1. Informationen über Knappheiten

2. Knappheitssignale d. Preise führen zu effizienter allokation d. Ressourcen

=Mittel werden dort eingesetzt, wo grösste Knappheit herrscht

3. Koordinationsfunktion der Preise-Tausch findet in effizienter wWeise statt

4. Priese zeigen an, wo sich Innovation lohnt-lösen technischen Fortschritt

Innovation

Erfindung oder Verbesserung von Produkt oder Produktionsmethode und deren Durchsetzung auf dem Markt

Effizienz

Situation, in der es mit den gegebenen Ressourcen nicht möglich ist, mehr von einem Gut zu produzieren, ohne dass von einem anderen Gut weniger hergestellt werdne kann.

-keien knappen mittel verschenwet

Messung der Effizienz

Konsumenten- und Produzentenrenten

Konsumentenrente:gewisse Konsumenten würden mehr als Marktpreis p bezahlen-differnez zwichen Zahlungsbereitschaft und Marktpreis=Konsumentenrente

Produzentenrente:alle, die das Gut zu einem tieferen Preis als Marktpreis verkaufen würden-differenz zu p=Produzentenrente

Wohlfahrt

Summe aus der Konsumenten und Produzentenrente

Eingriff in natürlichen Preismechanismus- was sind Konsequenzen bei Wohlfahrt?

Bsp. mindestpreis

Höheren Preis=weniger Konsumentinnen sind bereit, dieses Produkt zu kaufen- Konsumentenrente reduziert sich auf weniger

Produzentenrente-vergrössert sich evt.

-ABER: gesmate Rente(Wohlfahrt) reduziert sich-verloren

OHNe Preiseingriff wären Anbieter und Nachfrager bereit gewesen, mehr Gut auszutauchen, Mindestpreis verhindert vorteilhafte Markttransaktionen=

Wohlfahrtsverlust

Verminderung Wohlfahrt durch preisverzerrenden Eingriff auf Markt

Rolle d. Staates z. Funktionieren d. Merktwirtschaft

1. Rechtssystem, mit klaren Eigentums und Vertragsrechten durchsetzten

 

2. Regulierungen so, dass wirtschaftliche Effizienz so wenig wie möglich beeinträchtigt

 

3. in Fällen wo Marktversagen bestehen:korrigierend eingreifen

Marktversagen:

frei gebildete Preise zeigen falsche relative Knappheiten an oder Akteure werden gehindert, auf korrekte Preissisgnale zu reagieren…...

Marktversagen:

Informelle Wirtschaftsbeziehungen

Aufgrund fehlender Rechtssicherheit handeln die Akteure nicht über anonyme Märkte sondern nur mit ihnen bekannten Personen oder Unternehmen

Étudier