PHZH Wirtschaft
PHZH ABU Wirtschaft nach Brunetti
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Lernkarten
Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)
Index, der die Presientwicklung eines für die Schweizer Haushalte repräsentativen Warenkorbs misst.
-Zusammensetzung alle 5 Jahre
-Gewichtung der einzelnen Komponenten alle Jahre neu- je nach Konsumentenverhalten
Kritik am LIK
Nur ungefähre Preise d.Güter/Dienstleitungen die ein Durschnittshaushalt konsumiert
- nicht jedes Einzelprodukt ist drin
-Konsumentengewohnheiten können sich ändern
-Qualitätsverbesserung v. Gütern kann nicht vollständig erfasst ewerdn(z.B Computer mit viel besseren Leistungen )
FAZIT: LIK überschätzt die Inflation pro Jahr um etwa 0.5 Prozent!!!
Preisniveau
Höhe der Presie in einem Land, meist gemessen als Preis eines repräsentativen Warenkorbs
Kaufkraft
Menge an Gütern und Dienstleistungen, die mit einer bestimmten Menge Geld gekauft werden kann.
Warenkorb
Gewichtetes Bündel von Gütern und Dienstleistungen, das anhand der Ausgaben eines durchschnittlichen Haushalts zusammengestellt wird.
Teuerungsausgleich
Erhöhung von nominalen Grössen (z.B Löhne oder Renten), sodass bei Inflation (Teuerung) der erlittene Kaufkraftverlust augeglichen werden kann.
(LIK dient als Berechnungsbasis)
Geld Funktionen
Tauschmittel: Grundvoraussetzung für effizienten wirtschaftlichen Austausch, moderne arbeitsteilige Wirtschaft wäre ohne das funktionsuntüchtig (Spezialisierung kaum möglich!!)
Wertaufbewahrungsmittel
Kaufkraft kann gelagert werden, Kuaf kann aufgeschoben werden, , deshalb Inflation ein Problem: Bei hoher Inflation wird niemand mehr Geld als Wertaufbewahrungsmittel nutzen!!!
Masseinheit (relativer Wert von Gütern lässt sich so vergleichen)
Geld Funktionen
Tauschmittel: Grundvoraussetzung für effizienten wirtschaftlichen Austausch, moderne arbeitsteilige Wirtschaft wäre ohne das funktionsuntüchtig (Spezialisierung kaum möglich!!)
Wertaufbewahrungsmittel
Kaufkraft kann gelagert werden, Kuaf kann aufgeschoben werden, , deshalb Inflation ein Problem: Bei hoher Inflation wird niemand mehr Geld als Wertaufbewahrungsmittel nutzen!!!
Masseinheit (relativer Wert von Gütern lässt sich so vergleichen)
Spezialisierung
Ein unternehmen und einzelnen ARbeitnehmenden konzetnrieren sich auf bestimmte, eingeschrrnänkte Abläufe innerhalb von Produktionsprozess
(wäre ohne Geld als Tauschmittel kaum möglich)
Notenbakgeldmenge
Summe an Bargeld im Umflauf und an Geld auf Girokonten der Geschäftsbanken bei der Zentralbank
Mittel, welche die Geschäftsbanken jederzeit und ohne Bedigungen als zahlungsmittel verwenden können- gleich liquide wie Bargeld.
Geschäftsbanken
Kommerzielle Geldinstitute, die Gelder entgegennehmen und als Kredite vergeben.
Alel Banken ausser der Zentralbank werden als Geschäftsbanken bezeichnet
Offenmarktpolitik
Kauf und Verkauf von Aktiva (hauptsächlich Wertschriften) durch die Zentralbank, um ihre geldpolitischen Ziele zu erreichen.
Damit kann dieZentralbank die Geldmenge erhöhen oder reduzieren, weil sie die Transaktionen mit Zentralbankgeld bezahlt oder solches Geld einnimmt.
Wertpapier
Ein Dokument, das den Inhaber als Eigentümer einer Sache oder einer Forderung ausweist und deshalb einen Wert besitzt. Im engeren Sinne werden Finanzmarkttitel wie Aktien oder Obligationen als Wertpapiere bezeichnet.
Devisen
Gelder und Kontoguthaben in einer Fremdwährung.
Aktiva
Wertgegenstände, die sich im Besitz der Nationalbank befinden (Gold, Devisen, inländische Wertpapiere, Gebäude, Landbesitz)
Passiva
Die sich im Umlauf befindenden Noten und Münzen, die Girokonten der Geschftsbanken bei der Zentralbank und die Reserven (alles liquide Mittel (ausser Reserven), die in Notenbankgeldmenge enthalten sind.
Mit diesen Mitteln werden die auf der Aktivseite der Bilanz stehenden Wertpapiere, Devisen oder Goldbestände finanziert.
Girokonten der Geschäftsbanken bei der Zentralbank
Konten, welche die Geschäftsbanken bei der Zentralbank haben. Diese sind so liquide wie Bargeld und werden deshalb zur Notenbankgeldmenge gezählt.
Expansive Geldpolitik der Zentralbank
Zentralbank verlängert die Bildanz auf der Aktiv und Passivseite um den gleichen Betrag. Kauft auf dem offenen Markt Akiva (Gold, Deivsen, Wertpapiere, Gebäude, Gemälde)- Der entsprechende Posten auf Aktivseite wird um Wert dieser Aktiva erhöht. Auf Passivseite erhöhen sich entweder der Notenumlauf oder Girokonten der Geshcäftsbanken um gleichen Betrag- Bilanz ist wieder ausgeglichen
Restriktive Geldpolitik der Zentralbank
Verkürzug der Bilanz- sie verkauft Aktiva- z.B Gold- somoit Goldbestand auf Aktivseite und Notenumlauf auf Passivseite reduziert- Notenumlauf wird reduziert weil diese die Zentralbank erhält, die damit aus dem Umlauf und Zentralbankbilanz verschwinden.
Die Zentralbank senkt die zinsen
Die Zentralbank erhöht oder senkt über die Offenmarktpolitik das Angebo an Zentralbankgeld und verändert damit kurzfristigen Znsen, - sie betreibt so lange eine expansive Offenmarktpolitik bis der ensprechende kurzfristige Zinssatz (Preis für dieses Geld) auf das angekündigte Niveau gesunken ist. ?????
Geldmarktzins
Zinsen, die fr sehr kurzfristige Kredite auf dem Geldmarkt verlangt werden
Leitzins
Zentraler kurzfristiger Zinssatz für die Kommunikation der Geldpolitik
Geldschöpfungsmultiplikator
Faktor, um den sich eine vond er Zentralbank geschaffene Geldeinheit durch die Geldschöpfung der Geschäftsbanken maximal erhöhen kann.
1: Reservesatz
Liquide Mittel
Finanzielle Mittel wie z.B Bargeld oder Kontoguthaben, mit denen Zahlungen getätigt werden können
Geldschöpfung
Schaffung von Geld, indem die Zentralbank den Geschäftsbanken und schliessliche die Geschäftsbanken weiteren Aktueren Kredite gewähren.
Soziale Marktwirtschaft
In den meisten Marktwirtschaften nimmt der Staat eine wichtige Rolle ein in der Verteilung der Einkommen.
Trotz vielfältigen Staatseingriffe trotzdem marktwirtschaftlich orientiert, denn der Mitteleinsatz wird nicht über zentrale Planung gelenkt
Planwirtschaft
mittel gehören dem Staat bzw. Allgemeinheit und zentrale Planungsbehörde lenkt Einsatz dieser Mittel.
-Staat bestimmt wer wie viel für wen produziert
Marktwirtschaft
Allermeisten Mittel gehören Privatpersonen und es gibt keine zentrale Steuerung v. Ressourceneinsatz. Private Haushalte und Unternehe entschieden, wie sie ihre Mittel einsetzten, - Gesteuert durch Preise, welche die relativen Knappheiten anzeigen
Kritik an Planwirtschaft
1. Planungsbehörde ist schlicht und einfach nicht in Lage, alle diese Infos zu sammeln und zu verarbeiten- Fehlplanungen, Warteschlangen, lere Verkaufsstände-
2. Planungsbehörde unterliegt selbst Anreizen- volle Verfügungsgewalt über die Mitte lädt Behörde zum Missbrauch ein
-Leistungsanreize klein für den einzelnen
Unsichtbare Hand von Adam Smith
Preise: zeigen relative Knappheit von Gütern und Ressourcen an
-sie bestimmen die Allokation der Ressourcen(wofür werden Mittel verwendet)
Entscheiden dafür nicht der abolute, sondern der relative Preis (rpeis im vgl zu anderen gütern)
Lenkungsfunktion der Preise (4 Elemente davon)
1. Informationen über Knappheiten
2. Knappheitssignale d. Preise führen zu effizienter allokation d. Ressourcen
=Mittel werden dort eingesetzt, wo grösste Knappheit herrscht
3. Koordinationsfunktion der Preise-Tausch findet in effizienter wWeise statt
4. Priese zeigen an, wo sich Innovation lohnt-lösen technischen Fortschritt
Innovation
Erfindung oder Verbesserung von Produkt oder Produktionsmethode und deren Durchsetzung auf dem Markt
Effizienz
Situation, in der es mit den gegebenen Ressourcen nicht möglich ist, mehr von einem Gut zu produzieren, ohne dass von einem anderen Gut weniger hergestellt werdne kann.
-keien knappen mittel verschenwet
Messung der Effizienz
Konsumenten- und Produzentenrenten
Konsumentenrente:gewisse Konsumenten würden mehr als Marktpreis p bezahlen-differnez zwichen Zahlungsbereitschaft und Marktpreis=Konsumentenrente
Produzentenrente:alle, die das Gut zu einem tieferen Preis als Marktpreis verkaufen würden-differenz zu p=Produzentenrente
Wohlfahrt
Summe aus der Konsumenten und Produzentenrente
Eingriff in natürlichen Preismechanismus- was sind Konsequenzen bei Wohlfahrt?
Bsp. mindestpreis
Höheren Preis=weniger Konsumentinnen sind bereit, dieses Produkt zu kaufen- Konsumentenrente reduziert sich auf weniger
Produzentenrente-vergrössert sich evt.
-ABER: gesmate Rente(Wohlfahrt) reduziert sich-verloren
OHNe Preiseingriff wären Anbieter und Nachfrager bereit gewesen, mehr Gut auszutauchen, Mindestpreis verhindert vorteilhafte Markttransaktionen=
Wohlfahrtsverlust
Verminderung Wohlfahrt durch preisverzerrenden Eingriff auf Markt
Rolle d. Staates z. Funktionieren d. Merktwirtschaft
1. Rechtssystem, mit klaren Eigentums und Vertragsrechten durchsetzten
2. Regulierungen so, dass wirtschaftliche Effizienz so wenig wie möglich beeinträchtigt
3. in Fällen wo Marktversagen bestehen:korrigierend eingreifen
Marktversagen:
frei gebildete Preise zeigen falsche relative Knappheiten an oder Akteure werden gehindert, auf korrekte Preissisgnale zu reagieren…...
Marktversagen:
Informelle Wirtschaftsbeziehungen
Aufgrund fehlender Rechtssicherheit handeln die Akteure nicht über anonyme Märkte sondern nur mit ihnen bekannten Personen oder Unternehmen