Pflegebedarf
Pflegebedarf erkrankungen
Pflegebedarf erkrankungen
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Lernkarten
Anämie
-Gefahr von Infektionen durch Leukozytopenie
-Gefahr von Blutungen durch Thrombozytopenie
-unzureichende Ernäherung bei Schleimhautläsionen
-Unzureichende Flüssigkeitszufuhr
-Nebenwirkungen von Chemo und Bestrahlung
-Angst vor der Diagnose und Tod
-Angst vor veränderter Lebenssituation, Körperbild
-Angst vor Untersuchungen, Therapie, KH-Aufenthalt
-gestörte Wohlbefinden durch Therapie (Übelkeit, Erbrechen) und Schmerzen
-verändertes Familienleben
-Einschätzung der Situation des Kindes (physisch&psychisch)
-Körperpflege, regelmäßige Mund- und Hautinspektion
-bei Säuglingen optimale Gesäß- und Genitalbereich
-Urin-pH-Kontrolle mit Stix 3xtäglich
Neurodermites
-Quälender Juckreiz, welcher das Wohlbefinden stark beeinträchtigt und den Schlaf stört-> Unkonzentriertheit und Müdigkeit am Tage auftretten
-Spannungsgefühle und Schmerzen der Haut, Beeinträchtigung des Wohlbefindens durch Hauttrockenheit
-Infektionsgefahr der Haut bei blutig-nässenden Hautläsionen und durch Kratzen
-Konfrontation mit Krankheit, die in Schüben verläuft, häufig verläuft, chronisch werden kann und Umstellung vieler Lebensgewohnheiten
-Beeinträchtigung bei der Ausübung der Lebensaktivitäten durch Diät und Lebensführung zur Allergenvermeidung
-mangelndes versändnis für Massnahmen
-erkrankung wird nicht akzeptiert
-gefahr eines gestörten Körperbewusstseins
-Ängste und Unsicherheiten im Ungang mit anderen Menschen wegen minderwertigkeitsgefühlen im Bezug auf äußere Erscheinung
-Informationsdefizit
Hydrozephalus
-Vitale Bedrohung und Gefahr von neurologischen Ausfällen bei steigenden Hirndruck
-Dekubitusgefährdung, besonders an der Kopfhaut durch Auflagedruck, gefahr der Schädelasymmetrie durch Immobilität des Kindes
-VZK um auffälligkeiten, die auf einen erhöhten Hirndruck deuten könnten
-Kopfumfang tägl. messen um veränderungen frühzeitig zu erfassen
-Beobachtung und messung der Größe, Füllung-, Spannungszustand
-30° hochlagerung
-reizarme Umgebung
-viele kline Mahlzeiten mit Geduld und Elterninfo
-Ernäherungsschwierigkeit, Neigung zum Erbrechen
-Gefahr der geistigen und körperlichen Entwicklungsverzögerung
-Einschränkungen im Leben durch Notwendigkeit der Krankenhausaufenthalt und Therapien
-Unsicherheit der Eltern
-Gefahr von Wundheilstörungen
-Gefahr von Shuntinfektionen
Spina Bifida
-Erstversorgung in sterillen Umgebung
-geschlossene Zele mit sterille Kompressen abpolstern zum Schutz
möglichst atraumatische Versorgung verringert infektionsrisiko
-Kind wird in Bauch- oder Seitenlage gebracht
-offene Zele wird mit NaCl getränkten Kompressen abgedeckt, um Meningen und Rückenmark feucht zu halten, kein Druck auf Nervengewebe
-Erstkontakt zwischwen Eltern und Kind ist sehr wichtig
Nephrotisches Syndrom
-Gewichtskontrolle u.U. 2xTäglich
-Hauttrugor kontrolle
-reduktion der Kochsalz und Flüssigkeit.
-keine Bettruhe um Trombose vorzubeugen
-VZK um Hypervolämische Schock so früh wie möglich zu erkenne
-Vitaminreiche Kost um Immunabwehr zu stärken
-Umkehrisolation um infektionen zu vermeiden
-auf hygienische Vorgehen bei Pflege zu achten
-altersgemäße Eiweißzufuhr und Nährstoffbedarf
-Kaliumreiches Essen (Obstsäfte, Dörrobst)
Diabetes Mellitus
-Mahlzeiten zusammenstellen und BE-Berechnen
-Insulintherapie erklären und Insulininjektion anleiten
-Urin- und BZ-Kontrolieren und interpretieren
-Komplikationen verhüten, über spätfolgen und deren Prävention informieren
-Verhalten bei besonderen Situationen erlernen (z.B. Hyper- bzw Hypoglykämie)
-Diabetikertagebuch
-Verstehen von Zusammenhängen der Erkrankung
-Insulinsorten
Tonseillektomie
-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)
-Gurgeln mit Salbeitee
-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)
-Analgetika und antipyretika gabe (AA)
OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei
-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden
-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen
-Lokale kälteanwendung
-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen
-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung
-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung
-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder
-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.
-Essen lauwarm oder kalt
-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)
-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen
-Keine Nahrung die Obstipation herforruft
-Wunschkost möglich nach absprache
Tonseillektomie
-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)
-Gurgeln mit Salbeitee
-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)
-Analgetika und antipyretika gabe (AA)
OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei
-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden
-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen
-Lokale kälteanwendung
-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen
-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung
-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung
-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder
-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.
-Essen lauwarm oder kalt
-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)
-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen
-Keine Nahrung die Obstipation herforruft
-Wunschkost möglich nach absprache
Tonseillektomie
-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)
-Gurgeln mit Salbeitee
-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)
-Analgetika und antipyretika gabe (AA)
OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei
-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden
-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen
-Lokale kälteanwendung
-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen
-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung
-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung
-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder
-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.
-Essen lauwarm oder kalt
-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)
-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen
-Keine Nahrung die Obstipation herforruft
-Wunschkost möglich nach absprache
Tonseillektomie
-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)
-Gurgeln mit Salbeitee
-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)
-Analgetika und antipyretika gabe (AA)
OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei
-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden
-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen
-Lokale kälteanwendung
-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen
-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung
-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung
-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder
-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.
-Essen lauwarm oder kalt
-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)
-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen
-Keine Nahrung die Obstipation herforruft
-Wunschkost möglich nach absprache
Tonseillektomie
-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)
-Gurgeln mit Salbeitee
-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)
-Analgetika und antipyretika gabe (AA)
OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei
-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden
-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen
-Lokale kälteanwendung
-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen
-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung
-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung
-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder
-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.
-Essen lauwarm oder kalt
-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)
-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen
-Keine Nahrung die Obstipation herforruft
-Wunschkost möglich nach absprache
Tonseillektomie
-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)
-Gurgeln mit Salbeitee
-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)
-Analgetika und antipyretika gabe (AA)
OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei
-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden
-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen
-Lokale kälteanwendung
-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen
-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung
-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung
-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder
-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.
-Essen lauwarm oder kalt
-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)
-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen
-Keine Nahrung die Obstipation herforruft
-Wunschkost möglich nach absprache